Das Flugzeug
Auf Washington DC kommt ein Flugzeug zu.
Noch befindet es sich über dem Atlantik.
Die CIA hat den Präsidenten informiert. Mit hoher Wahrscheinlichkeit (auf Rückfrage wird sie mit 60% beziffert) befindet sich die Maschine in der Hand von Terroristen, und eine verheerende Bombe ist an Bord.
Würde diese auf eine Stadt gelenkt, gäbe es zehntausende Tote.
Aber:
Es kann aber alles nur ein technisches Gebrechen sein (der Kontakt zum Flugzeug ist abgerissen) und alles ist normal an Bord.
Es gibt keine gesicherten Fakten.
Man ist auf gemeindienstliche Informationen angeweisen, die sich öfter als falsch herausgestellt haben.
Abfangjäger sind gestartet, um, falls der Befehl erfolgt, die Maschine abzuschiessen.
Es befinden sich 266 Personen an Bord.
Der Präsident hat wenige Minuten Zeit zu entscheiden.
Seinen Entschluß teilt er live via TV mit.
Hier seine Rede:
Noch befindet es sich über dem Atlantik.
Die CIA hat den Präsidenten informiert. Mit hoher Wahrscheinlichkeit (auf Rückfrage wird sie mit 60% beziffert) befindet sich die Maschine in der Hand von Terroristen, und eine verheerende Bombe ist an Bord.
Würde diese auf eine Stadt gelenkt, gäbe es zehntausende Tote.
Aber:
Es kann aber alles nur ein technisches Gebrechen sein (der Kontakt zum Flugzeug ist abgerissen) und alles ist normal an Bord.
Es gibt keine gesicherten Fakten.
Man ist auf gemeindienstliche Informationen angeweisen, die sich öfter als falsch herausgestellt haben.
Abfangjäger sind gestartet, um, falls der Befehl erfolgt, die Maschine abzuschiessen.
Es befinden sich 266 Personen an Bord.
Der Präsident hat wenige Minuten Zeit zu entscheiden.
Seinen Entschluß teilt er live via TV mit.
Hier seine Rede:
cc - 19. Apr, 13:27
M.J.J - 19. Apr, 14:33
Von Jasmin
Ich wurde am 05.02.1991 in Wien Döbling geboren. Bis zu meinem 6. Lebensjahr wohnte ich im 18. Bezirk mit meinen Eltern. Ich führte eine recht unbeschwerte Kindheit mit vielen Freunden, einen tiefen Einblick in das Kunstleben meiner Eltern mit den damit verbundenen Kozerttourneen. Somit waren es recht abenteuerliche Zeiten und ich trat auch manchmal mit bereits jungen Jahren mit meinen Eltern auf. Es entwickelte sich dadurch auch gewissermaßen automatisch der Traum in die Fußstapfen meiner Mutter zu treten und nur mehr zu singen. Ich ging mit 6 Jahren ins Lycée Francais de Vienne wo meiner sie auch bereits gewesen war. Zur selben Zeit zogen wir in ein altes Haus im 17. Bezirk. Mit den Jahren fuhr ich immer seltener mit auf Tournee weil ich mich irgendwann im Teenageralter befand indem ich mich für Anderes interessierte. Ich fing erst ab der Walz in die ich 2007 ging an, wirklich über meine Zukunft nachzudenken.
Heute bin ich 39. Ich fühle mich in meinem Alter schöner als je zuvor. Bin gesund und lebe ein schwungvolles und erfülltes Leben. Ich habe 3 Kinder und einen Ehemann aus Amerika. Heute habe ich wieder vergeblich versucht mit meinen 2 Ältesten Hebräisch zu reden. Dadurch, dass ihr Vater die Sprache nicht spricht und sie in eine österreichische Schule gehen ist es schwer das so durchzuziehen, dass sie alles verstehen. Gestern habe ich die Vorhänge für das Wohnzimmer abgeholt die ich extra habe schneiden lassen. Dieses Jahr habe ich mich für Pastellfarben entschieden. Morgen fliege ich nach Afrika und 2 Wochen später bin in Israel. Ich organisiere dort diverse Kunstprojekte die Gesang, Tanz und Schauspiel beinhalten. Ich arbeite vor allem mit Jugendlichen. Natürlich mach ich da mit Leib und Seele mit. Es freut mich immer wieder zu sehen wie die Kinder und Jugendlichen eifrig mitmachen und die Abwechslung gut nutzen und sich freuen wenn sie etwas machen was ihnen Spaß macht. Ich biete diese Kurse gratis an weil den Leuten dort natürlich die finanziellen Mittel fehlen um sich so etwas zu leisten. Ich finde aber dass sie solche Sachen genauso tun können sollen, um sich weiterzuentwickeln und natürlich geht es mir auch um den Spaßfaktor den die Menschen vor allem in Afrika sehr vermissen. Jemand der mir bei meiner Arbeit sehr hilft ist mein Vater. Dank seiner künstlerischen Genialität gibt er mir oft Ideen, Tipps und Noten damit ich meine Projekte erweitern und verändern kann. Meine älteste Tochter fährt wenn sie kann gerne mit mir mit und unterstützt mich. Sie ist erst 13 aber das Reisen und kennenlernen von neuen Kulturen interessiert sie sehr. Mein Mann geht beruflich in eine komplett andere Richtung und leitet eine Firma. Wir leben seit 5 Jahren wieder in Wien. Davor wohnten in Israel im alten Haus meiner Großeltern. Mir gefiel das Leben dort trotz politischer Komplikationen sehr aber mein Ehemann hatte einfach mehr Arbeit in Wien.
Heute bin ich 39. Ich fühle mich in meinem Alter schöner als je zuvor. Bin gesund und lebe ein schwungvolles und erfülltes Leben. Ich habe 3 Kinder und einen Ehemann aus Amerika. Heute habe ich wieder vergeblich versucht mit meinen 2 Ältesten Hebräisch zu reden. Dadurch, dass ihr Vater die Sprache nicht spricht und sie in eine österreichische Schule gehen ist es schwer das so durchzuziehen, dass sie alles verstehen. Gestern habe ich die Vorhänge für das Wohnzimmer abgeholt die ich extra habe schneiden lassen. Dieses Jahr habe ich mich für Pastellfarben entschieden. Morgen fliege ich nach Afrika und 2 Wochen später bin in Israel. Ich organisiere dort diverse Kunstprojekte die Gesang, Tanz und Schauspiel beinhalten. Ich arbeite vor allem mit Jugendlichen. Natürlich mach ich da mit Leib und Seele mit. Es freut mich immer wieder zu sehen wie die Kinder und Jugendlichen eifrig mitmachen und die Abwechslung gut nutzen und sich freuen wenn sie etwas machen was ihnen Spaß macht. Ich biete diese Kurse gratis an weil den Leuten dort natürlich die finanziellen Mittel fehlen um sich so etwas zu leisten. Ich finde aber dass sie solche Sachen genauso tun können sollen, um sich weiterzuentwickeln und natürlich geht es mir auch um den Spaßfaktor den die Menschen vor allem in Afrika sehr vermissen. Jemand der mir bei meiner Arbeit sehr hilft ist mein Vater. Dank seiner künstlerischen Genialität gibt er mir oft Ideen, Tipps und Noten damit ich meine Projekte erweitern und verändern kann. Meine älteste Tochter fährt wenn sie kann gerne mit mir mit und unterstützt mich. Sie ist erst 13 aber das Reisen und kennenlernen von neuen Kulturen interessiert sie sehr. Mein Mann geht beruflich in eine komplett andere Richtung und leitet eine Firma. Wir leben seit 5 Jahren wieder in Wien. Davor wohnten in Israel im alten Haus meiner Großeltern. Mir gefiel das Leben dort trotz politischer Komplikationen sehr aber mein Ehemann hatte einfach mehr Arbeit in Wien.
sophie_kappa - 19. Apr, 14:35
An die Bevölkerung der Vereinigten Staaten Amerikas:
Ich spreche heute im Angesicht einer großen Bedrohung zu ihnen.
Wie mir der Chef der Anti-Terror-Einheit des Geheimdienstes soeben mitteilte haben wir Grund zur Annahme, dass sich eine von Terroristen entführte Passagiermaschine auf dem weg zu uns befindet. Wir können außerdem die Existenz von Massenvernichtungswaffen an Board nicht ausschließen. Besagte Maschine befindet sich soeben im Luftraum über dem Atlantik.
Trotz mehrmaliger Versuche, ist es uns bis zum jetzigen Zeitpunkt nicht gelungen Kontakt mit dem Bordpersonal aufzunehmen, dies bestätigt unsere Befürchtung.
Es ist meine Verantwortung als vom Volk gewählte Präsidentin der Vereinigten Staaten von Amerika, die Sicherheit des Amerikanischen Volkes zu garantieren, und über alles andere zu Stellen. Ihre Sicherheit ist meine höchste Priorität.
Die Zeit bis zur möglichen Katastrophe ist knapp bemessen, und wir dürfen nicht zögern.
Wir müssen jetzt handeln um unsere Freiheit zu Verteidigen. Um das Leben der rund 300.000.000 Amerikanischen Bürger und Bürgerinnen zu schützen, habe ich der den Befehl gegeben, das Flugobjekt vom Himmel zu holen.
Ich übernehme die volle Verantwortung für diese Entscheidung, es ist meine Pflicht als Präsidentin der Vereinigten Staaten die Sicherheit der Zivilbevölkerung zu schützen, und alles in meiner Macht stehende zu tun um diese zu gewährleisten.
Gott schütze Amerika!
Ich spreche heute im Angesicht einer großen Bedrohung zu ihnen.
Wie mir der Chef der Anti-Terror-Einheit des Geheimdienstes soeben mitteilte haben wir Grund zur Annahme, dass sich eine von Terroristen entführte Passagiermaschine auf dem weg zu uns befindet. Wir können außerdem die Existenz von Massenvernichtungswaffen an Board nicht ausschließen. Besagte Maschine befindet sich soeben im Luftraum über dem Atlantik.
Trotz mehrmaliger Versuche, ist es uns bis zum jetzigen Zeitpunkt nicht gelungen Kontakt mit dem Bordpersonal aufzunehmen, dies bestätigt unsere Befürchtung.
Es ist meine Verantwortung als vom Volk gewählte Präsidentin der Vereinigten Staaten von Amerika, die Sicherheit des Amerikanischen Volkes zu garantieren, und über alles andere zu Stellen. Ihre Sicherheit ist meine höchste Priorität.
Die Zeit bis zur möglichen Katastrophe ist knapp bemessen, und wir dürfen nicht zögern.
Wir müssen jetzt handeln um unsere Freiheit zu Verteidigen. Um das Leben der rund 300.000.000 Amerikanischen Bürger und Bürgerinnen zu schützen, habe ich der den Befehl gegeben, das Flugobjekt vom Himmel zu holen.
Ich übernehme die volle Verantwortung für diese Entscheidung, es ist meine Pflicht als Präsidentin der Vereinigten Staaten die Sicherheit der Zivilbevölkerung zu schützen, und alles in meiner Macht stehende zu tun um diese zu gewährleisten.
Gott schütze Amerika!
Stephan Adler - 19. Apr, 14:44
Die richtige Entscheidung?
Genossinnen und Genossen!
Der heutige Tag ist einer der schlimmsten für unsere Nation, seit dem 11 September.
Es ist der schlimmste Tag unserer Geschichte nach der Revolution.
Heute verloren viele unschuldige Menschen ihr Leben.
Sie verloren ihr Leben aufgrund einer Entscheidung, die ich persönlich und in vollem Bewusstsein getroffen habe.
Um 12Uhr50 Ortszeit, gab ich den Befehl, das Flugzeug, welches mit 60%iger Wahrscheinlichkeit eine Bombe an Bord hatte, abzuschießen.
Mit 100%iger Sicherheit wusste ich, dass dieses Flugzeug mit dem Ziel gesteuert wurde, ins Empire State-building zu fliegen um möglichst viele unschuldige Menschen zu töten. Viele von euch werden jetzt sagen, dass 60% nicht genug sind um die Existenz von so vielen Menschen zu beenden.
Ich sage 60% sind 10 zu viel.
Ich kann es nicht riskieren dass tausende von Menschen durch einen Anschlag sterben. Ich wurde von diesem Land dazu beauftragt, die richtigen und schwierigen Entscheidungen zu treffen. Aus diesem Grund habe ich die Konsequenzen der beiden Entscheidungen verglichen. Selbst wenn sich an Bord des Flugzeugs keine Bombe befunden hätte wären die Insassen beim Aufprall des Flugzeugs auf das Gebäude, ums Leben gekommen. Daher hielt ich es für richtig, den Befehl zum Abschuss zu geben und dadurch das Leben von tausenden zu retten.
Ich möchte meine tiefe Anteilnahme mit den Opfern und deren angehörigen zum Ausdruck bringen und werde alles tun, um ihnen in dieser Stunde, der schwersten Stunde unserer Nation, beizustehen
Der heutige Tag ist einer der schlimmsten für unsere Nation, seit dem 11 September.
Es ist der schlimmste Tag unserer Geschichte nach der Revolution.
Heute verloren viele unschuldige Menschen ihr Leben.
Sie verloren ihr Leben aufgrund einer Entscheidung, die ich persönlich und in vollem Bewusstsein getroffen habe.
Um 12Uhr50 Ortszeit, gab ich den Befehl, das Flugzeug, welches mit 60%iger Wahrscheinlichkeit eine Bombe an Bord hatte, abzuschießen.
Mit 100%iger Sicherheit wusste ich, dass dieses Flugzeug mit dem Ziel gesteuert wurde, ins Empire State-building zu fliegen um möglichst viele unschuldige Menschen zu töten. Viele von euch werden jetzt sagen, dass 60% nicht genug sind um die Existenz von so vielen Menschen zu beenden.
Ich sage 60% sind 10 zu viel.
Ich kann es nicht riskieren dass tausende von Menschen durch einen Anschlag sterben. Ich wurde von diesem Land dazu beauftragt, die richtigen und schwierigen Entscheidungen zu treffen. Aus diesem Grund habe ich die Konsequenzen der beiden Entscheidungen verglichen. Selbst wenn sich an Bord des Flugzeugs keine Bombe befunden hätte wären die Insassen beim Aufprall des Flugzeugs auf das Gebäude, ums Leben gekommen. Daher hielt ich es für richtig, den Befehl zum Abschuss zu geben und dadurch das Leben von tausenden zu retten.
Ich möchte meine tiefe Anteilnahme mit den Opfern und deren angehörigen zum Ausdruck bringen und werde alles tun, um ihnen in dieser Stunde, der schwersten Stunde unserer Nation, beizustehen
Rocco.S - 22. Apr, 14:45
Dear fellow americans!
Meine lieben Amerikanischen Mitbürger!
Ich stehe heute hier vor euch nicht als Präsident sondern als einfacher Bürger der Respekt und Hochachtung für unsere gefallenen Helden empfindet. Diese heldenhafte Tat beeindruckt mich aufs größte und ich befinde mich in tiefster Trauer um die Opfer dieses tragischen Fluges der Boeing 737 der nahe Washington DC abstürzte.
Durch die Entschlossenheit und den Heldenmut dieser Passagiere gelang es den Terroristen nicht ihren hinterhältigen feigen Angriff auf unsere große Nation durchzuführen.
Den Gott schützt Amerika!
Wir danken unseren gestorbenen Mitbürgern für die Hilfe dieses Land vor allem Bösen zu beschützen.
Ich spreche auch meinen Dank und mein Lob an den Secret Service aus, dem es zu verdanken ist das wir heute hier gemeinsam stehen können.
Durch Insider Informationen aus dem nahen Osten war es uns möglich die Terroristen auszumachen und zu Eliminieren. Doch leider zu spät. Zu spät um noch weitere 266 Personen zu retten. Doch diese 266 Amerikaner haben es geschafft die Terroristen an Bord der 737 wichtige Momente aufzuhalten durch mutige Gegenwehr. Dieser tapferen Handlung hatten wir es zu verdanken dass unsere Kampjets die besagte Maschine rechtzeitig ereichten bevor diese Washington DC zerstören konnte. In diesem kurzen Augenblick der Geschichte schrieb
wurden unzählige amerikanische Menschenleben gerettet. Dank eines göttlichen Eingriffs steht unser Land noch in voller Stärke, bereit jeden Feind zu bekämpfen. Und ich verspreche euch wir werden unsere Feinde für diesen feigen und hinterhältigen Angriff auf unser Land bekämpfen bis Amerika vor jeder Gefahr sicher ist.
Gott schütze Amerika!
Ich stehe heute hier vor euch nicht als Präsident sondern als einfacher Bürger der Respekt und Hochachtung für unsere gefallenen Helden empfindet. Diese heldenhafte Tat beeindruckt mich aufs größte und ich befinde mich in tiefster Trauer um die Opfer dieses tragischen Fluges der Boeing 737 der nahe Washington DC abstürzte.
Durch die Entschlossenheit und den Heldenmut dieser Passagiere gelang es den Terroristen nicht ihren hinterhältigen feigen Angriff auf unsere große Nation durchzuführen.
Den Gott schützt Amerika!
Wir danken unseren gestorbenen Mitbürgern für die Hilfe dieses Land vor allem Bösen zu beschützen.
Ich spreche auch meinen Dank und mein Lob an den Secret Service aus, dem es zu verdanken ist das wir heute hier gemeinsam stehen können.
Durch Insider Informationen aus dem nahen Osten war es uns möglich die Terroristen auszumachen und zu Eliminieren. Doch leider zu spät. Zu spät um noch weitere 266 Personen zu retten. Doch diese 266 Amerikaner haben es geschafft die Terroristen an Bord der 737 wichtige Momente aufzuhalten durch mutige Gegenwehr. Dieser tapferen Handlung hatten wir es zu verdanken dass unsere Kampjets die besagte Maschine rechtzeitig ereichten bevor diese Washington DC zerstören konnte. In diesem kurzen Augenblick der Geschichte schrieb
wurden unzählige amerikanische Menschenleben gerettet. Dank eines göttlichen Eingriffs steht unser Land noch in voller Stärke, bereit jeden Feind zu bekämpfen. Und ich verspreche euch wir werden unsere Feinde für diesen feigen und hinterhältigen Angriff auf unser Land bekämpfen bis Amerika vor jeder Gefahr sicher ist.
Gott schütze Amerika!
God Bless America
Gestern gelang uns Amerikanern ein sehr bedeutenswerter Schlag gegen den weltweiten Terrorismus. Um 0700 18 April 2010 erhielten wir eine vertrauenswürdige Information eines im Irak stationierten Soldaten der durch Zufall und Gottes Willen, bei einer Routinekontrolle an Insiderinformationen gekommen war. Diese Dokumente enthielten Pläne einer 10 Tonnen Bombe welche in einem als Linienflug getarnten Flugzeug platziert werden sollte. Durch die schnelle und Nahtlose Weiterleitung der Informationen gelang es uns in Rekordzeit zu eruieren um welches Flugzeug es sich handelt. Durch die vorbildliche Zusammenarbeit der amerikanischen Behörden wurden augenblicklich die Luftwaffe Militär und die Exekutive alarmiert. Innerhalb von 1 Stunde begann die Evakuierung der Küstengebiete. Zudem haben ich und mein Beraterstab entschieden, das Flugzeug bereits über dem Atlantik abzufangen, zur Landung zwingen, Gegebenenfalls auch mit Gewalt und als letzte Maßname den Jet zu Fall zu bringen um das schlimmste Szenario zu vermeiden einen Bombenanschlag auf eigenem Grund und Boden. Die Auswirkungen wären Fatal und müssen um jeden Preis verhindert werden. Nachdem Verahndlungen mit den Terroristen nicht Zielführend waren, ließen wir 5 mit Folgeraketen ausgestatteten Jagdflieger unserer Luftwaffe starten. Nach 20 mündlichen Warnungen und Androhungen gelang es uns noch immer nicht das Flugzeug von seinem Kurs abzuwenden. Jeder unserer Funksprüche wurde regelrecht ignoriert. 20 Meilen vor unserer Küste, ohne andere Wahl erteilte ich den Befehl zum Abschuss des Fliegers. Er wurde gezielt zum Abschuss gebracht, wobei kein Amerikaner zu schaden kam. Gerüchte über Insassen kann ich nicht bestätigen, es war jedoch die einzige Lösung dieses Problems man kann, wenn es so wäre den Passagieren der Boing nur gratulieren und ihre Familien könnten mit dem Gedanken leben Nachfahren der größten Helden in der Amerikanischen Geschichte zu sein und ein Volk vor Unmassen an Unheil beschützt zu haben .
In diesem Sinne bin ich überzeugt die richtige Entscheidung getroffen zu haben.
God Bless America