Mein Lebenslauf im Jahre 2042
Das habe ich getan,
so bin ich dazu gekommen,
das habe ich erreicht:
so bin ich dazu gekommen,
das habe ich erreicht:
cc - 19. Apr, 13:34
cc - 19. Apr, 14:29
Zukünftiger Lebenslauf
Im Rahmen eines Schulprojektes wurde uns vorgeschlagen, doch mal einen Lebenslauf zu schreiben, wobei wir uns gedanklich in die Zukunft versetzen sollten.
Lebenslauf von Agnes Krizmanich 22. Mai 2031
Bisher war mein Leben von vielen verschiedenen Eindrücken geprägt.
Direkt nach meiner Matura verbrachte ich ein Jahr in Spanien, wo ich zuerst eine Sprachschule besuchte. Drei Monate ging ich in die Sprachschule, bis mir eines Tages ein Lehrer von einem Mann erzählte, der seine Wohnung vermieten wollte, da er beruflich ins Ausland ging. Ich sah mir die Wohnung zwar an, aber sie war mir dann doch zu teuer, weil ich bis dahin noch nicht mal eine Arbeit gefunden hatte.
Nach zwei Wochen fragte mich derselbe Lehrer, ob ich nicht Lust hätte, in einer Tapasbar zu kellnern.
Ich konnte mir das durchaus vorstellen und vereinbarte für den nächsten Tag ein Vorstellungsgespräch mit dem Besitzer der Bar.
Der Mann war sehr nett, er fragte woher ich komme und zeigte sich beeindruckt, als ich ihm erzählte, dass ich ein Jahr in Spanien bleiben wollte um zu arbeiten. Im Laufe des Gesprächs warnte er mich, dass die Wirtschaftslage in Spanien nicht gerade rosig sei und dass Arbeit zu finden ziemlich schwer werden könnte.
Am Ende des Gesprächs teilte er mir mit, dass ich in spätestens zwei Wochen Bescheid bekommen würde. Zwei Wochen später bekam ich einen Brief, dass sich die Bar gegen mich entschieden hatte.
Von da an begann eine langwierige Arbeitssuche mit vielen Vorstellungsgesprächen, die jedoch erfolglos blieben.
Schließlich fand ich nach weiteren drei Monaten Arbeit in einem Altersheim. Dort verbrachte ich ein halbes Jahr, die Arbeit war hart aber lehrreich, auch wenn ich noch oft Sprachprobleme hatte. Nach sechs Monaten ging ich wieder zurück nach Österreich, wo ich mein Spanischstudium begann und nebenbei einen Salsakurs belegte.
Bei diesem Tanzkurs lernte ich auch meinen späteren Lebensgefährten kennen, er war der Tanzlehrer und kam aus Guatemala.
Nach zwei Monaten fragte er mich, ob ich nicht Lust hätte bei einem Auftritt seine Tanzpartnerin zu sein. Ich sagte zu und wir begannen mit dem Training. Zwischendurch hatte ich eine wichtige Prüfung und kam eine Woche nicht in die Tanzschule, da ich lernen musste.
Die Prüfung bestand ich und beschloss, das mit meinen Studienkollegen zu feiern.
Ein paar Wochen später war dann der Auftritt mit der Tanzschule. Mein Tanzlehrer fragte mich dann, ob ich nicht gerne zum Team gehören würde, er würde mir eine Stelle in seinem Kurs anbieten.
Ohne viel zu überlegen sagte ich zu und wir wurden zwei Wochen später ein Paar.
Nachdem ich eine Ausbildung zur Tanzlehrerin abgeschlossen hatte fing ich ebenfalls an Salsa zu unterrichten. Mein Studium hatte ich zwei Jahre später fertig, auch das Lehramt hatte ich abgeschlossen. Jedoch wurde ich nie Lehrerin, bis heute arbeite ich noch in der Tanzschule von meinem Lebensgefährten. Die Leidenschaft für Spanisch, den spanischen Tanz und Spanien an sich, habe ich nicht abgelegt und vielleicht werde ich dann mit 65 irgendwo auf einer Finca in Spanien oder Guatemala leben, wer weiß?
Ich bin gespannt was die Zukunft bringt!
Lebenslauf von Agnes Krizmanich 22. Mai 2031
Bisher war mein Leben von vielen verschiedenen Eindrücken geprägt.
Direkt nach meiner Matura verbrachte ich ein Jahr in Spanien, wo ich zuerst eine Sprachschule besuchte. Drei Monate ging ich in die Sprachschule, bis mir eines Tages ein Lehrer von einem Mann erzählte, der seine Wohnung vermieten wollte, da er beruflich ins Ausland ging. Ich sah mir die Wohnung zwar an, aber sie war mir dann doch zu teuer, weil ich bis dahin noch nicht mal eine Arbeit gefunden hatte.
Nach zwei Wochen fragte mich derselbe Lehrer, ob ich nicht Lust hätte, in einer Tapasbar zu kellnern.
Ich konnte mir das durchaus vorstellen und vereinbarte für den nächsten Tag ein Vorstellungsgespräch mit dem Besitzer der Bar.
Der Mann war sehr nett, er fragte woher ich komme und zeigte sich beeindruckt, als ich ihm erzählte, dass ich ein Jahr in Spanien bleiben wollte um zu arbeiten. Im Laufe des Gesprächs warnte er mich, dass die Wirtschaftslage in Spanien nicht gerade rosig sei und dass Arbeit zu finden ziemlich schwer werden könnte.
Am Ende des Gesprächs teilte er mir mit, dass ich in spätestens zwei Wochen Bescheid bekommen würde. Zwei Wochen später bekam ich einen Brief, dass sich die Bar gegen mich entschieden hatte.
Von da an begann eine langwierige Arbeitssuche mit vielen Vorstellungsgesprächen, die jedoch erfolglos blieben.
Schließlich fand ich nach weiteren drei Monaten Arbeit in einem Altersheim. Dort verbrachte ich ein halbes Jahr, die Arbeit war hart aber lehrreich, auch wenn ich noch oft Sprachprobleme hatte. Nach sechs Monaten ging ich wieder zurück nach Österreich, wo ich mein Spanischstudium begann und nebenbei einen Salsakurs belegte.
Bei diesem Tanzkurs lernte ich auch meinen späteren Lebensgefährten kennen, er war der Tanzlehrer und kam aus Guatemala.
Nach zwei Monaten fragte er mich, ob ich nicht Lust hätte bei einem Auftritt seine Tanzpartnerin zu sein. Ich sagte zu und wir begannen mit dem Training. Zwischendurch hatte ich eine wichtige Prüfung und kam eine Woche nicht in die Tanzschule, da ich lernen musste.
Die Prüfung bestand ich und beschloss, das mit meinen Studienkollegen zu feiern.
Ein paar Wochen später war dann der Auftritt mit der Tanzschule. Mein Tanzlehrer fragte mich dann, ob ich nicht gerne zum Team gehören würde, er würde mir eine Stelle in seinem Kurs anbieten.
Ohne viel zu überlegen sagte ich zu und wir wurden zwei Wochen später ein Paar.
Nachdem ich eine Ausbildung zur Tanzlehrerin abgeschlossen hatte fing ich ebenfalls an Salsa zu unterrichten. Mein Studium hatte ich zwei Jahre später fertig, auch das Lehramt hatte ich abgeschlossen. Jedoch wurde ich nie Lehrerin, bis heute arbeite ich noch in der Tanzschule von meinem Lebensgefährten. Die Leidenschaft für Spanisch, den spanischen Tanz und Spanien an sich, habe ich nicht abgelegt und vielleicht werde ich dann mit 65 irgendwo auf einer Finca in Spanien oder Guatemala leben, wer weiß?
Ich bin gespannt was die Zukunft bringt!
JohannaLehrer - 19. Apr, 14:31
Momente
Fotographie hat mich schon immer fasziniert. Als Kind wollte ich immer einen fliegenden Schmetterling in einem Foto einfangen. Bestimmte Momente und Gefühle festzuhalten. Egal ob Trauer, Glück, Verzweiflung, Angst oder Freiheit. Ein Foto kann so viel rüberbringen.
Im Laufe meines 19 Lebensjahr wurde ich mit dem Gefühl mich „Auszufotographiert“ zu haben bestraft. Ich wollte mehr. Immer mehr. Also musste ich raus die Welt erkunden, auf der Suche nach neuer Kreativität. Nach neuen Farben, Licht und Menschen. Ein ganzes Jahr sah ich die Welt durch eine Linse. Ein Jahre lang war ich unterwegs und durfte viel Erleben. Hatte meine Höhen und Tiefen. Es war alles andere als einfach auf einen Knopf zu drücken und es so rüberzubringen dass es stimmt. Teilweise hatte ich das Gefühl ich würde verlorene Momente „einsammeln“. Momente, die sonst niemand sehen würde. Jeder will doch die schönen Dinge im Leben zu sehn, aber nicht jeder kann es. Es ist nicht leicht mit geöffneten Augen durch die Welt zu gehen und sich einfach „hinein sinken“ zu lassen.
Nach einem Jahr Auszeit legte ich meine Kamera für längere Zeit zur Seite und konzentrierte mich auf mein Studium. Ich durchforstete viele Jobs, auf der Suche nach dem einen perfekten. Aber keiner konnte mich so richtig überzeugen.
Beinahe 10 Jahre später stieß ich auf eine große Kiste mit hunderten von Fotos. Fotos mit Gedanken, Gefühlen und Farben. Jedes einzelne erzählt eine eigene Geschichte und regt zum Nachdenken an. Auch mich haben sie wieder zum Nachdenken gebracht und ich beschloss mich wieder voll und ganz meiner Fotographie zu widmen.
Im Laufe meines 19 Lebensjahr wurde ich mit dem Gefühl mich „Auszufotographiert“ zu haben bestraft. Ich wollte mehr. Immer mehr. Also musste ich raus die Welt erkunden, auf der Suche nach neuer Kreativität. Nach neuen Farben, Licht und Menschen. Ein ganzes Jahr sah ich die Welt durch eine Linse. Ein Jahre lang war ich unterwegs und durfte viel Erleben. Hatte meine Höhen und Tiefen. Es war alles andere als einfach auf einen Knopf zu drücken und es so rüberzubringen dass es stimmt. Teilweise hatte ich das Gefühl ich würde verlorene Momente „einsammeln“. Momente, die sonst niemand sehen würde. Jeder will doch die schönen Dinge im Leben zu sehn, aber nicht jeder kann es. Es ist nicht leicht mit geöffneten Augen durch die Welt zu gehen und sich einfach „hinein sinken“ zu lassen.
Nach einem Jahr Auszeit legte ich meine Kamera für längere Zeit zur Seite und konzentrierte mich auf mein Studium. Ich durchforstete viele Jobs, auf der Suche nach dem einen perfekten. Aber keiner konnte mich so richtig überzeugen.
Beinahe 10 Jahre später stieß ich auf eine große Kiste mit hunderten von Fotos. Fotos mit Gedanken, Gefühlen und Farben. Jedes einzelne erzählt eine eigene Geschichte und regt zum Nachdenken an. Auch mich haben sie wieder zum Nachdenken gebracht und ich beschloss mich wieder voll und ganz meiner Fotographie zu widmen.
Valerie Elizabeth - 19. Apr, 14:33
Lebenslauf
Im Alter von 14-19 Jahren besuchte ich eine Schule genannt Walz (Wiener Lernzentrum) in Wien. Nach der Matura beschloss ich mir eine kleine Auszeit zu nehmen und mir eine Wohnung in London zu mieten.
Dort machte ich eine zufällige Bekanntschaft die mir von einer sehr tollen Modeschule erzählte so kam ich auf die Royal Academy of Fashion in Antwerpen. Nach dem ich ein halbes Jahr in London war wollte ich etwas mit meinem Leben anfangen und studieren gehen, ich musste nicht lange Überlegen was ich studieren würde den das war für mich schon seit meiner Kindheit klar. Es gab 2 verschiedene Schulen die mich sehr interessierten.
Dennoch beschloss ich in die Royal Academy of Fashion zu gehen, da diese ein sehr abwechselndes Programm anbot und man von Barock bis Heute alle Modetrends lernte. Die Schule dauerte 4 Jahre lang.
In Antwerpen schloss ich viele Freundschaften und Kontakte, nachdem ich Mode studiert hatte wollte ich mein eigenes Geschäft aufbauen und meine Mode verkaufen, da kam mir ein Designer der eine Partnerin suchte ganz zurecht. Ich schloss mich mit ihm zusammen und wir machten unser eigenes Geschäft auf.
Zu der Zeit war ich ungefähr 25.
Mit 35 wollte ich etwas Neues ausprobieren und lernte Fotografie. Da es gerade ein Hoch in der Modebranche gab und wir viele Mitarbeiter hatten beschloss ich meinen Partner zu fragen ob er für 6 Monate das Geschäft alleine führen könnte damit ich um die Welt reisen und fotografieren könnte.
Nach 6 Monaten kam ich nach Antwerpen zurück und lernte Annie Leibovitz kennen die dort ihren Urlaub machte. Natürlich war ich darüber total begeistert den sie war seit meiner Jugend mein Idol, sie war eine der besten und bekanntesten Modefotografen. Sie fragte mich ob sie meine Fotos sehen könnte, natürlich zeigte ich ihr diese. Sie meinte ich wäre sicher auch eine gute Modefotografin. Nun gesagt getan, ich bat meinem Partner an die diesjährigen Fotos für unseren Modekatalog zu schießen. 1 Jahr später bekam ich einen Anruf von der Vogue die ganz begeistert von meinen Fotos waren und baten mich für ihre Zeitschrift eine Serie über Jungfotografen und ihre Mode zu schießen.
4 Monate später durfte ich meine Fotos in der neuesten Vogue bewundern. Danach kamen noch viele Aufträge aber ich blieb trotz allem der Mode treu.
Bis ich 43 war arbeitete ich mit meinem Partner zusammen, doch jener fand im Alter von 47 heraus das er Krebs hatte und überlies mir das Geschäft. So führte ich alleine das Geschäft weiter bis meine Tochter zu mir kam und fragte ob sie mir im Geschäft helfen könnte und selber Mode entwerfen könnte da sie dies auch unbedingt studieren wollte.
Im Alter von 14-19 Jahren besuchte ich eine Schule genannt Walz (Wiener Lernzentrum) in Wien. Nach der Matura beschloss ich mir eine kleine Auszeit zu nehmen und mir eine Wohnung in London zu mieten.
Dort machte ich eine zufällige Bekanntschaft die mir von einer sehr tollen Modeschule erzählte so kam ich auf die Royal Academy of Fashion in Antwerpen. Nach dem ich ein halbes Jahr in London war wollte ich etwas mit meinem Leben anfangen und studieren gehen, ich musste nicht lange Überlegen was ich studieren würde den das war für mich schon seit meiner Kindheit klar. Es gab 2 verschiedene Schulen die mich sehr interessierten.
Dennoch beschloss ich in die Royal Academy of Fashion zu gehen, da diese ein sehr abwechselndes Programm anbot und man von Barock bis Heute alle Modetrends lernte. Die Schule dauerte 4 Jahre lang.
In Antwerpen schloss ich viele Freundschaften und Kontakte, nachdem ich Mode studiert hatte wollte ich mein eigenes Geschäft aufbauen und meine Mode verkaufen, da kam mir ein Designer der eine Partnerin suchte ganz zurecht. Ich schloss mich mit ihm zusammen und wir machten unser eigenes Geschäft auf.
Zu der Zeit war ich ungefähr 25.
Mit 35 wollte ich etwas Neues ausprobieren und lernte Fotografie. Da es gerade ein Hoch in der Modebranche gab und wir viele Mitarbeiter hatten beschloss ich meinen Partner zu fragen ob er für 6 Monate das Geschäft alleine führen könnte damit ich um die Welt reisen und fotografieren könnte.
Nach 6 Monaten kam ich nach Antwerpen zurück und lernte Annie Leibovitz kennen die dort ihren Urlaub machte. Natürlich war ich darüber total begeistert den sie war seit meiner Jugend mein Idol, sie war eine der besten und bekanntesten Modefotografen. Sie fragte mich ob sie meine Fotos sehen könnte, natürlich zeigte ich ihr diese. Sie meinte ich wäre sicher auch eine gute Modefotografin. Nun gesagt getan, ich bat meinem Partner an die diesjährigen Fotos für unseren Modekatalog zu schießen. 1 Jahr später bekam ich einen Anruf von der Vogue die ganz begeistert von meinen Fotos waren und baten mich für ihre Zeitschrift eine Serie über Jungfotografen und ihre Mode zu schießen.
4 Monate später durfte ich meine Fotos in der neuesten Vogue bewundern. Danach kamen noch viele Aufträge aber ich blieb trotz allem der Mode treu.
Bis ich 43 war arbeitete ich mit meinem Partner zusammen, doch jener fand im Alter von 47 heraus das er Krebs hatte und überlies mir das Geschäft. So führte ich alleine das Geschäft weiter bis meine Tochter zu mir kam und fragte ob sie mir im Geschäft helfen könnte und selber Mode entwerfen könnte da sie dies auch unbedingt studieren wollte.
lillymanon - 19. Apr, 14:33
- 2038 -
Ich bin jetzt 46 Jahre alt und stehe wieder einmal vor der Entscheidung die sich wie ein roter Faden durch mein Leben zu ziehen scheint: Forschung oder Journalismus? Nehme ich die Professur an oder stürze ich mich wieder in die Welt des Schreibens?
Mit 19 hab ich mit der Matura die w@lz beendet, fünf Jahre die vor allem durch das Kennenlernen und Erleben verschiedenster Lebens-Welten geprägt waren. Und vom Reisen, das mich mein restliches Leben nicht mehr loslassen sollte. Im Herbst darauf begann ich Geschichte an der Ludwigs-Maximilian-Universität in München zu studieren, die Aufnahmeprüfung hatte ich schon vor der Matura gemacht. Sobald wie möglich spezialisierte ich mich auf Zeitgeschichte.
In den Uniferien zog es mich immer wieder nach Ithuba – einem Schulprojekt in einem schwarzen Township in Johannesburg. Wenn ich über die bedeutenden Momente meines Lebens nachdenke, muss ich immer sofort an meine Monate in Ithuba denken. Nirgendwo und nirgendwann sonst habe ich eine so direkte Resonanz auf meine „Arbeit“ bekommen. Schon nach wenigen Wochen konnte ich sehen, wie mein Unterrichten dort den Kindern und Jugendlichen etwas bringt und ihnen vielleicht sogar die Chance auf eine bessere Zukunft gibt. Aber obwohl ich ja eigentlich in Ithuba gelehrt habe, habe ich nirgendwo so viel gelernt. In Afrika lernt man die kleinen Dinge des Lebens zu genießen und erfährt eine Leichtigkeit, die man zurück im stressigen Europa leider viel zu schnell wieder verliert.
Zwischen Bachelor und Master ging ich ein Jahr nach New York und studierte dort an der Columbia. Neben meinen obligatorischen Geschichtsvorlesungen besuchte ich in Amerika auch einige über Journalismus. Immer wieder half ich im „Museum of Jewish Heritage“ aus, in dem ich schon während meiner Schulzeit ein Praktikum absolviert hatte. Der andere Zugang des Lehrens über den Holocaust – mit amerikanischen Kindern, die ja meist keinen direkten oder verwandtschaftlichen Bezug zum Dritten Reich haben - faszinierte mich und hat mich auch später immer wieder inspiriert.
Zurück in München machte ich mich an meinen Master, den ich mit 25 dann auch in der Tasche hatte. Meine Dissertation schrieb ich über Kindertransporte in England und Frankreich. Neben dem Studium arbeitete ich mehr oder weniger regelmäßig für die Süddeutsche Zeitung, danach wechselte ich zu NEON, wo ich die nächsten sieben Jahre blieb. Durch meine Reportagen erlangte ich rasch eine gewisse Bekanntheit und nach zwei Jahren wurde ich Ressortleiterin. In meinen letzten zwei Jahren leitete ich die Entwicklung des NEON-Nachfolgers, dessen Chefredakteurin ich dann ein Jahr lang war.
Mit 32 bekam ich meine Tochter Ronja und nahm mir ein Jahr frei. Danach beschloss ich nicht in meinen alten Beruf zurückzukehren, sondern endlich meine Doktorarbeit zu schreiben. Mit meinem Doktor wird mir ein Job am renommierten „Institut für Zeitgeschichte“ in München angeboten, den ich dann auch annehme. Meine Arbeit teilt sich in zwei große Bereiche: einerseits habe ich meine Holocaust-Forschung (ich beschäftige mich immer noch mit Kindertransporten) und daneben leite ich eine Reihe von Projekten, in denen sich Jugendliche auf ihre eigene Art und Weise dem Komplex Zeitgeschichte nähern.
Neben meiner Arbeit am Institut kann ich das Schreiben aber trotzdem nicht lassen. Nebenbei schreibe ich für einestages, das Geschichtsmagazin des Spiegels.
Jetzt, mit 46, stehe ich wie gesagt wieder einmal vor einer Entscheidung. Zwei Angebote, die zwei verschiedenen Richtungen bedeuten. Nehme ich die Professur an, die mir von der Ludwigs-Maximilian-Universität angeboten wurde oder das Jobangebot Vollzeit für den Spiegel zu schreiben? Bleibe ich bei meiner Forschung oder nehme ich den Job, von dem ich als Kind immer geträumt habe?
Ich habe das Gefühl, dass ich mich diesmal endgültig entscheiden muss. Jetzt fliege ich erst einmal nach Südafrika! In Ithuba habe ich hoffentlich den nötigen Abstand um eine Entscheidung treffen zu können.
Mit 19 hab ich mit der Matura die w@lz beendet, fünf Jahre die vor allem durch das Kennenlernen und Erleben verschiedenster Lebens-Welten geprägt waren. Und vom Reisen, das mich mein restliches Leben nicht mehr loslassen sollte. Im Herbst darauf begann ich Geschichte an der Ludwigs-Maximilian-Universität in München zu studieren, die Aufnahmeprüfung hatte ich schon vor der Matura gemacht. Sobald wie möglich spezialisierte ich mich auf Zeitgeschichte.
In den Uniferien zog es mich immer wieder nach Ithuba – einem Schulprojekt in einem schwarzen Township in Johannesburg. Wenn ich über die bedeutenden Momente meines Lebens nachdenke, muss ich immer sofort an meine Monate in Ithuba denken. Nirgendwo und nirgendwann sonst habe ich eine so direkte Resonanz auf meine „Arbeit“ bekommen. Schon nach wenigen Wochen konnte ich sehen, wie mein Unterrichten dort den Kindern und Jugendlichen etwas bringt und ihnen vielleicht sogar die Chance auf eine bessere Zukunft gibt. Aber obwohl ich ja eigentlich in Ithuba gelehrt habe, habe ich nirgendwo so viel gelernt. In Afrika lernt man die kleinen Dinge des Lebens zu genießen und erfährt eine Leichtigkeit, die man zurück im stressigen Europa leider viel zu schnell wieder verliert.
Zwischen Bachelor und Master ging ich ein Jahr nach New York und studierte dort an der Columbia. Neben meinen obligatorischen Geschichtsvorlesungen besuchte ich in Amerika auch einige über Journalismus. Immer wieder half ich im „Museum of Jewish Heritage“ aus, in dem ich schon während meiner Schulzeit ein Praktikum absolviert hatte. Der andere Zugang des Lehrens über den Holocaust – mit amerikanischen Kindern, die ja meist keinen direkten oder verwandtschaftlichen Bezug zum Dritten Reich haben - faszinierte mich und hat mich auch später immer wieder inspiriert.
Zurück in München machte ich mich an meinen Master, den ich mit 25 dann auch in der Tasche hatte. Meine Dissertation schrieb ich über Kindertransporte in England und Frankreich. Neben dem Studium arbeitete ich mehr oder weniger regelmäßig für die Süddeutsche Zeitung, danach wechselte ich zu NEON, wo ich die nächsten sieben Jahre blieb. Durch meine Reportagen erlangte ich rasch eine gewisse Bekanntheit und nach zwei Jahren wurde ich Ressortleiterin. In meinen letzten zwei Jahren leitete ich die Entwicklung des NEON-Nachfolgers, dessen Chefredakteurin ich dann ein Jahr lang war.
Mit 32 bekam ich meine Tochter Ronja und nahm mir ein Jahr frei. Danach beschloss ich nicht in meinen alten Beruf zurückzukehren, sondern endlich meine Doktorarbeit zu schreiben. Mit meinem Doktor wird mir ein Job am renommierten „Institut für Zeitgeschichte“ in München angeboten, den ich dann auch annehme. Meine Arbeit teilt sich in zwei große Bereiche: einerseits habe ich meine Holocaust-Forschung (ich beschäftige mich immer noch mit Kindertransporten) und daneben leite ich eine Reihe von Projekten, in denen sich Jugendliche auf ihre eigene Art und Weise dem Komplex Zeitgeschichte nähern.
Neben meiner Arbeit am Institut kann ich das Schreiben aber trotzdem nicht lassen. Nebenbei schreibe ich für einestages, das Geschichtsmagazin des Spiegels.
Jetzt, mit 46, stehe ich wie gesagt wieder einmal vor einer Entscheidung. Zwei Angebote, die zwei verschiedenen Richtungen bedeuten. Nehme ich die Professur an, die mir von der Ludwigs-Maximilian-Universität angeboten wurde oder das Jobangebot Vollzeit für den Spiegel zu schreiben? Bleibe ich bei meiner Forschung oder nehme ich den Job, von dem ich als Kind immer geträumt habe?
Ich habe das Gefühl, dass ich mich diesmal endgültig entscheiden muss. Jetzt fliege ich erst einmal nach Südafrika! In Ithuba habe ich hoffentlich den nötigen Abstand um eine Entscheidung treffen zu können.
leaaaa - 19. Apr, 14:35
Midlife Crisis. Die „Mittlebenskrise“. Beschreibt einen psychischen Zustand der Unsicherheit im Lebensabschnitt von ca. 30 bis Anfang 50 Jahren.
Mit 18 denkt man daran nicht, und wenn, dann ist man sich (zumindest relativ) sicher, niemals in die Situation zu kommen, sich mit dieser unliebsamen Begleiterscheinung des eigenen Lebensweges auseinander setzen zu müssen.
„Vielleicht kommst du grad in eine Midlife Crisis“, scherzte meine beste Freundin kürzlich, als ich ihr mein Leid klagte.
Ich habe nicht das Gefühl, dass ich Gefahr laufe, dieses Symptom an mir zu entdecken, allerdings muss ich zugeben, in letzter Zeit häufiger darüber nachgedacht zu haben. Als ich das meiner Freundin erzählte, sah sie mich skeptisch an und lachte. Sie ist der verbreiteten Meinung, dass eine Midlife Crisis nur Männer betrifft, und außerdem, meint sie, hätte ich nun wirklich keinen Grund, ein solches Lebenstief anzusteuern.
Gerade 32 geworden, in einem Beruf tätig, den ich liebe, fühle ich mich jedoch von dem Heiratsantrag meines derzeitigen Freundes überrumpelt.
Eine Unsicherheit macht sich in mir breit, es fühlt sich beinahe an wie die Abwehrreaktion einer Bedrohung, auch wenn ich diesen Schritt in meinem Leben eigentlich nicht als etwas empfinden möchte, vor dem ich mich schützen oder verteidigen muss.
Dennoch, ich denke an die Zeit zurück, als ich mit dem Gedanken spielte, niemals zu heiraten, mein Leben keinen Zwängen oder „ewig“ währenden Bünden zu unterwerfen, die Zeit, in die ich mich oft zurückwünsche.
Mit der Schule fertig, die Matura erfolgreich hinter mir, halb nostalgisch zurückblickend auf die Schuljahre, die fast mein ganzes Leben ausmachten, halb freudig und aufgeregt dem „neuen“ Leben entgegenstrebend, das mir, von meinem Gefühl her, alle Möglichkeiten bietet.
Ich fühlte mich frei, der Schock darüber, was ich nach dem ersten Teil meiner Ausbildung mit mir anfangen sollte, war wie vergessen. Und dass es noch einen zweiten Teil geben würde, dessen war ich mir sicher, ich warf mich in Recherchen über Universitäten, Studienplätze und verschiedene Ausbildungsbereiche.
Voller Motivation entschloss ich mich nach einem knappen Jahr, das ich hauptsächlich im Ausland verbracht hatte, in Wien Englisch und Kultur/ Sozialanthropologie zu studieren. Was mich dazu bewogen hatte, war hauptsächlich der Aufenthalt in Afrika, den ich in diesem einem Jahr unternommen hatte. Für zwei Monate war ich endlich an den Ort zurückgekehrt, der mich seit ich ihn zum ersten Mal während dem vorletzten Jahr an meiner Schule erlebt hatte, begeistert, fasziniert und angezogen hatte. Danach verlagerten sich meine Interessen, und ich schien endlich sicher zu sein, in welche Richtung sich mein „zweiter Teil“ bewegen sollte.
Meine Eltern unterstützten mich, sie waren froh, mich so gefestigt zu sehen, doch vor allem meine Mutter erinnerte mich immer wieder an jenen Plan, den ich selbst ohnehin auch nie ganz vergessen hatte, der sich in meinem Hinterkopf niedergelassen hatte und nur selten eine Runde in meinen Gedanken drehte. Jener Plan, zu diesem Zeitpunkt sah ich ihn eigentlich mehr als schon längst abgeschriebene Idee an, war, nach Leipzig auf das Literaturinstitut zu gehen.
Etliche fertige, halb fertige wie auch kaum begonnene Manuskripte stapelten sich bei meinen Eltern zuhause, in meinem Zimmer, in dem mittlerweile nur noch Umzugkartons standen. Einige waren sogar schon in großen Umschlägen verpackt, scheinbar bereit abgeschickt zu werden. Und doch haderte ich mit inneren Konflikten, die Angst, dass diese gehütete Wunschblase in meinem Hinterkopf zerplatzen könnte, war zu groß.
Und so begann ich mein Studium, das sich zwar als trockener herausstellte, als ich es mir erhofft hatte, jedoch wurde dieser Umstand wieder vollkommen durch die Gestaltung meines Lebens außerhalb der Universität aufgewertet. Inzwischen war ich in eine Wohngemeinschaft umgesiedelt, hatte das Gefühl, endlich richtig zu leben, indem ich meine Grenzen austestete, teilweise überschritt, aus meinem Gefühl heraus handelte und endlich hauptsächlich das tat, was ich wollte. Ich war selten allein, mein Studienleben bestand größtenteils daraus, Menschen um mich zu haben. Ich genoss es, sowohl den Kontakt zu meinen alten Freunden zu halten, als auch zahlreiche neue Bekanntschaften zu machen.
Bis zu dem Zeitpunkt, an dem dieses kunterbunte, leuchtende, von mir persönlich aufgebaute Kartenhaus in sich zusammen fiel. Das war an dem Tag, an dem meine Mutter mir einen Brief übergab, der mir verkündete, in Leipzig einen der wenigen Plätze am Literaturinstitut erhalten zu haben. Im September konnte ich anfangen.
Ich kann mich so gut an diese Zeitspanne erinnern, auch wenn es eine sehr kurze war – voller Verwirrung, Streitereien mit meinen Eltern, Diskussionen mit- und Hilfesuche bei meinen Freunden. Meine Mutter hatte eines meiner Manuskripte eingeschickt; wäre eine Absage retour gekommen, hätte sie kein Wort darüber verloren, so erzählte sie mir. Sie hoffte, dass ich ihr verzeihen könne – sie habe es nur gut gemeint.
Und natürlich verzeihte ich ihr. Aus Verwirrung wuchs Glück, so stark und berauschend, dass ich den kommenden Sommer wie im Schwebezustand verbrachte, bevor ich im September meine Mietwohnung in Leipzig bezog. Nun hatte ich wieder einen klaren Kopf, ich begriff, dass das Studium, das ich in Wien gewählt hatte, nicht das war, was ich wollte, dass ich eigentlich mehr Zeit gebraucht hätte.
….noch nicht fertig…
Mit 18 denkt man daran nicht, und wenn, dann ist man sich (zumindest relativ) sicher, niemals in die Situation zu kommen, sich mit dieser unliebsamen Begleiterscheinung des eigenen Lebensweges auseinander setzen zu müssen.
„Vielleicht kommst du grad in eine Midlife Crisis“, scherzte meine beste Freundin kürzlich, als ich ihr mein Leid klagte.
Ich habe nicht das Gefühl, dass ich Gefahr laufe, dieses Symptom an mir zu entdecken, allerdings muss ich zugeben, in letzter Zeit häufiger darüber nachgedacht zu haben. Als ich das meiner Freundin erzählte, sah sie mich skeptisch an und lachte. Sie ist der verbreiteten Meinung, dass eine Midlife Crisis nur Männer betrifft, und außerdem, meint sie, hätte ich nun wirklich keinen Grund, ein solches Lebenstief anzusteuern.
Gerade 32 geworden, in einem Beruf tätig, den ich liebe, fühle ich mich jedoch von dem Heiratsantrag meines derzeitigen Freundes überrumpelt.
Eine Unsicherheit macht sich in mir breit, es fühlt sich beinahe an wie die Abwehrreaktion einer Bedrohung, auch wenn ich diesen Schritt in meinem Leben eigentlich nicht als etwas empfinden möchte, vor dem ich mich schützen oder verteidigen muss.
Dennoch, ich denke an die Zeit zurück, als ich mit dem Gedanken spielte, niemals zu heiraten, mein Leben keinen Zwängen oder „ewig“ währenden Bünden zu unterwerfen, die Zeit, in die ich mich oft zurückwünsche.
Mit der Schule fertig, die Matura erfolgreich hinter mir, halb nostalgisch zurückblickend auf die Schuljahre, die fast mein ganzes Leben ausmachten, halb freudig und aufgeregt dem „neuen“ Leben entgegenstrebend, das mir, von meinem Gefühl her, alle Möglichkeiten bietet.
Ich fühlte mich frei, der Schock darüber, was ich nach dem ersten Teil meiner Ausbildung mit mir anfangen sollte, war wie vergessen. Und dass es noch einen zweiten Teil geben würde, dessen war ich mir sicher, ich warf mich in Recherchen über Universitäten, Studienplätze und verschiedene Ausbildungsbereiche.
Voller Motivation entschloss ich mich nach einem knappen Jahr, das ich hauptsächlich im Ausland verbracht hatte, in Wien Englisch und Kultur/ Sozialanthropologie zu studieren. Was mich dazu bewogen hatte, war hauptsächlich der Aufenthalt in Afrika, den ich in diesem einem Jahr unternommen hatte. Für zwei Monate war ich endlich an den Ort zurückgekehrt, der mich seit ich ihn zum ersten Mal während dem vorletzten Jahr an meiner Schule erlebt hatte, begeistert, fasziniert und angezogen hatte. Danach verlagerten sich meine Interessen, und ich schien endlich sicher zu sein, in welche Richtung sich mein „zweiter Teil“ bewegen sollte.
Meine Eltern unterstützten mich, sie waren froh, mich so gefestigt zu sehen, doch vor allem meine Mutter erinnerte mich immer wieder an jenen Plan, den ich selbst ohnehin auch nie ganz vergessen hatte, der sich in meinem Hinterkopf niedergelassen hatte und nur selten eine Runde in meinen Gedanken drehte. Jener Plan, zu diesem Zeitpunkt sah ich ihn eigentlich mehr als schon längst abgeschriebene Idee an, war, nach Leipzig auf das Literaturinstitut zu gehen.
Etliche fertige, halb fertige wie auch kaum begonnene Manuskripte stapelten sich bei meinen Eltern zuhause, in meinem Zimmer, in dem mittlerweile nur noch Umzugkartons standen. Einige waren sogar schon in großen Umschlägen verpackt, scheinbar bereit abgeschickt zu werden. Und doch haderte ich mit inneren Konflikten, die Angst, dass diese gehütete Wunschblase in meinem Hinterkopf zerplatzen könnte, war zu groß.
Und so begann ich mein Studium, das sich zwar als trockener herausstellte, als ich es mir erhofft hatte, jedoch wurde dieser Umstand wieder vollkommen durch die Gestaltung meines Lebens außerhalb der Universität aufgewertet. Inzwischen war ich in eine Wohngemeinschaft umgesiedelt, hatte das Gefühl, endlich richtig zu leben, indem ich meine Grenzen austestete, teilweise überschritt, aus meinem Gefühl heraus handelte und endlich hauptsächlich das tat, was ich wollte. Ich war selten allein, mein Studienleben bestand größtenteils daraus, Menschen um mich zu haben. Ich genoss es, sowohl den Kontakt zu meinen alten Freunden zu halten, als auch zahlreiche neue Bekanntschaften zu machen.
Bis zu dem Zeitpunkt, an dem dieses kunterbunte, leuchtende, von mir persönlich aufgebaute Kartenhaus in sich zusammen fiel. Das war an dem Tag, an dem meine Mutter mir einen Brief übergab, der mir verkündete, in Leipzig einen der wenigen Plätze am Literaturinstitut erhalten zu haben. Im September konnte ich anfangen.
Ich kann mich so gut an diese Zeitspanne erinnern, auch wenn es eine sehr kurze war – voller Verwirrung, Streitereien mit meinen Eltern, Diskussionen mit- und Hilfesuche bei meinen Freunden. Meine Mutter hatte eines meiner Manuskripte eingeschickt; wäre eine Absage retour gekommen, hätte sie kein Wort darüber verloren, so erzählte sie mir. Sie hoffte, dass ich ihr verzeihen könne – sie habe es nur gut gemeint.
Und natürlich verzeihte ich ihr. Aus Verwirrung wuchs Glück, so stark und berauschend, dass ich den kommenden Sommer wie im Schwebezustand verbrachte, bevor ich im September meine Mietwohnung in Leipzig bezog. Nun hatte ich wieder einen klaren Kopf, ich begriff, dass das Studium, das ich in Wien gewählt hatte, nicht das war, was ich wollte, dass ich eigentlich mehr Zeit gebraucht hätte.
….noch nicht fertig…
jenna j. - 19. Apr, 14:36
Jenna Jamesons Rede
Liebe Amerikaner und Amerikanerinnen.
Ich stelle mich hier heute vor euch als gleichrangiger Mitbürger, geschockt und betroffen, um ihnen eine traurige Botschaft zu überbringen: Vor kurzem gelang der Amerikanische Sicherheitsdienst an vertrauliche Daten der Terrorgruppe „Taliban“ welche durch den Heldenhaften und Beispielhaftesten Einsatzes der Amerikanischen Geschichte eines US-Soldaten unseres im Afghanistan Krieg stationierten Sonderkommandos ausgeforscht werden konnte, um dem Terrorregiem einen Gewaltigen Denkzettel zu verpassen diese Daten wurden auf direktem Wege ins Weiße Haus und an mich weitergeleitet. Diese Terroristischen Daten enthielten Informationen über eine aus Frankfurt gestartete Boing 747 die mit hoher Wahrscheinlichkeit in die Hände von Terroristen gefallen ist welchen unsere Werte und Ideologien gegenüber den ihren vollkommen fremd sind. Das Ziel dieses Flugzeugs war es eine 10 Tonnen C4 Bombe in unseren Regierungssitz „Das Weise Haus“ zu befördern. Um diesen Angriff gegen unsere Nation und Gemeinschaft zu vereiteln musste nun eine schwere Entscheidung getroffen werden dessen Konsequenzen wir aber im Austausch Tausender Seelen verkraften können und müssen. Die Entscheidung die nun in kürzester Zeit zu fällen war, war folgende. Entweder die Maschine weiter fliegen zu lassen und womöglich das überleben der Insassen zu sichern und aber gleichzeitig die selben und tausend andere zu Gefährden oder auf kosten der unwissenden Helden Tausende US-Amerikanische Leben zu Retten. Nun beauftragte ich 5 mit Raketen Bewaffnete Kampf-Jets die Boing zur Landung zu zwingen als die Piloten nach sechsmaliger aufforderung zur Landung keine Reaktion zeigten gab ich schweren Herzens und voller Betroffenheit den unmissverständlichen Befehl zum Abschuss. Diese Entscheidung konnte und wurde in diesem Moment von mir Rational getroffen um im Austausch von 150 Leben Tausende zu retten .
Ich stelle mich hier heute vor euch als gleichrangiger Mitbürger, geschockt und betroffen, um ihnen eine traurige Botschaft zu überbringen: Vor kurzem gelang der Amerikanische Sicherheitsdienst an vertrauliche Daten der Terrorgruppe „Taliban“ welche durch den Heldenhaften und Beispielhaftesten Einsatzes der Amerikanischen Geschichte eines US-Soldaten unseres im Afghanistan Krieg stationierten Sonderkommandos ausgeforscht werden konnte, um dem Terrorregiem einen Gewaltigen Denkzettel zu verpassen diese Daten wurden auf direktem Wege ins Weiße Haus und an mich weitergeleitet. Diese Terroristischen Daten enthielten Informationen über eine aus Frankfurt gestartete Boing 747 die mit hoher Wahrscheinlichkeit in die Hände von Terroristen gefallen ist welchen unsere Werte und Ideologien gegenüber den ihren vollkommen fremd sind. Das Ziel dieses Flugzeugs war es eine 10 Tonnen C4 Bombe in unseren Regierungssitz „Das Weise Haus“ zu befördern. Um diesen Angriff gegen unsere Nation und Gemeinschaft zu vereiteln musste nun eine schwere Entscheidung getroffen werden dessen Konsequenzen wir aber im Austausch Tausender Seelen verkraften können und müssen. Die Entscheidung die nun in kürzester Zeit zu fällen war, war folgende. Entweder die Maschine weiter fliegen zu lassen und womöglich das überleben der Insassen zu sichern und aber gleichzeitig die selben und tausend andere zu Gefährden oder auf kosten der unwissenden Helden Tausende US-Amerikanische Leben zu Retten. Nun beauftragte ich 5 mit Raketen Bewaffnete Kampf-Jets die Boing zur Landung zu zwingen als die Piloten nach sechsmaliger aufforderung zur Landung keine Reaktion zeigten gab ich schweren Herzens und voller Betroffenheit den unmissverständlichen Befehl zum Abschuss. Diese Entscheidung konnte und wurde in diesem Moment von mir Rational getroffen um im Austausch von 150 Leben Tausende zu retten .
aline livia - 19. Apr, 14:36
Lebenslauf von Aline Straker
Im Alter von 17-18 Jahren besuchte ich die Walz (Wiener Lernzenztum) in Wien, die ich im Juli 2011 abgeschlossen hatte. Danach genoß ich eine Auszeit von 3 Monaten in denen ich viel in der Welt herumreiste und unter anderem auch verschiedene Nebenjobs annahm.
Im November begann ich mein Psychologiestudium zu dem ich parallel noch verschiedene Kurse zu Kriminal und Kinderpsychologie besuchte. Dazu kam ich, als ich mich vor meinem Studium in Amerika, New York aufhielt, und mich vermehrt mit Kriminalität, ihren Gründen ihren Folgen in Zusammenhang mit dem menschlichen Hirn und seiner Denkweise auseinandersetzte. Bei sonstiger überbleibender Zeit absolvierte ich NLP Kurse, die mir in meinem späteren Leben sehr viel in meiner Arbeit weiter halfen. Nach drei aufregenden Jahren Studium in San Francisco, in denen unter anderem die Golden Gate Bridge auf Grund eines Erdbebens mit Stärke 6,6 fast vollständig einstürzte, und häufig vorkommende Nachbeben mein Apartment in dem ich wohnte unbewohnbar machten, beschloß ich mein Leben auf Grund der aussichtslosen Berufssituation im Lande an einem anderen Ort weiter zu leben.
Ich hatte schon sehr viele verschiedene Leute auf der ganzen Welt kennen gelernt und kam in Kontakt mit einer alten Freundin die in Hawaii wohnte. Ich beschloß einige Jahre nach Honolulu (Hawaii) zu gehen um dort in meinen Beruf Kriminalpsychologin spezialisiert auf Kinder und Jugendliche einzusteigen. Ich arbeitete mich gut ein, hatte eine eigene Praxis war aber sehr viel im Ausland (Australien, Österreich, Neuseeland, Panama, Island, Afrika, Indien) und in Katastrophengebieten tätig. Meine gute Freundin Hayley mit der ich sehr viel zusammenarbeitete, war Polizistin und verhalf mir, nachdem ich der Meinung war mal etwas anderes ausprobieren zu müssen, zu einer Polizistenausbildung. Ich fand diese sehr bereichernd für meinen damals aktuellen Beruf und absolvierte die Prüfung mit Bravour.
Ich reiste regelmäßig nach Südafrika nach Johannesburg, wo ich schon in meiner Walzzeit einmal gewesen war und es sehr toll fand. Ich gründete eine Stiftung für Bildung der Kinder in Afrika und sorgte dafür, dass genügend Baumatereal vorhanden ist, um bewohnbare Häuser und Schulen zu bauen. Ich war nun 35 und hatte gerade einer meiner schwersten Kriminalfälle vor mir. Es handelte sich um ein 6 Jähriges Mädchen das in Verdacht stand ihre Tante umgebracht zu haben. Sie sollte sie zuerst mit einer Vase brutal niedergeschlagen haben und ihr dann eine Gabel in den Rücken gerammt haben. Ihre kleine Schwester war vier und legte auch schon in ihrem relativ kurzem Leben für ein Mädchen ihres Alters, eine äußerst seltsame Verhaltensweise an den Tag. Sie hatte mit zwei Jahren ihren Hamster erdrückt und mit drei fiel sie mehrmals auf durch das grobe Verhalten in ihrer Tagesschule. Letztens vor ein paar Tagen hatte ich die Nachricht der Mutter bekommen, dass die zwei Kinder auf einmal verschwunden waren. Sie hielten die sowieso schon völlig verstörte und besorgte Mutter drei Tage lang in Atem bis sie gestern von einem Nachbarn aufgegriffen wurden. Sie waren gerade dabei, mit Kreide an seine Hauswand zu kritzeln, worauf sie der Nachbar gehörig schimpfte und zur Mutter brachte. Der Fall war am laufen und ich hatte die Ehre, mich in den kommenden Tagen mit den zwei Kindern intensiv zu beschäftigen. Es war eine riesige Herausforderung der Sache auf den Grund zu kommen, jedoch schaffte ich es, den Fall aufzuklären. Es kam heraus, dass die kleine Schwester des älteren Mädchen mit Hilfe des Psychisch gestörten Nachbarn, Die Tante umgebracht hatte. Der Fall war überall in den News gewesen und ich war dadurch berühmt geworden. Ich brauchte nun eine kleine Auszeit von allem und zog nach Paris in ein kleines Häuschen. Ich wurde künstlerisch sehr inspiriert und begann mich vermehrt mit Kunst und Malerei zu beschäftigen was mich sehr erfüllte. Ich hatte nun genug Geld um nicht mehr Arbeiten zu müssen und widmete mich voll und ganz der Kunst. Ich hatte eine Familie mit drei Kindern von 15, 17 und 20 Jahren und lebte eine glückliche Beziehung.
Im November begann ich mein Psychologiestudium zu dem ich parallel noch verschiedene Kurse zu Kriminal und Kinderpsychologie besuchte. Dazu kam ich, als ich mich vor meinem Studium in Amerika, New York aufhielt, und mich vermehrt mit Kriminalität, ihren Gründen ihren Folgen in Zusammenhang mit dem menschlichen Hirn und seiner Denkweise auseinandersetzte. Bei sonstiger überbleibender Zeit absolvierte ich NLP Kurse, die mir in meinem späteren Leben sehr viel in meiner Arbeit weiter halfen. Nach drei aufregenden Jahren Studium in San Francisco, in denen unter anderem die Golden Gate Bridge auf Grund eines Erdbebens mit Stärke 6,6 fast vollständig einstürzte, und häufig vorkommende Nachbeben mein Apartment in dem ich wohnte unbewohnbar machten, beschloß ich mein Leben auf Grund der aussichtslosen Berufssituation im Lande an einem anderen Ort weiter zu leben.
Ich hatte schon sehr viele verschiedene Leute auf der ganzen Welt kennen gelernt und kam in Kontakt mit einer alten Freundin die in Hawaii wohnte. Ich beschloß einige Jahre nach Honolulu (Hawaii) zu gehen um dort in meinen Beruf Kriminalpsychologin spezialisiert auf Kinder und Jugendliche einzusteigen. Ich arbeitete mich gut ein, hatte eine eigene Praxis war aber sehr viel im Ausland (Australien, Österreich, Neuseeland, Panama, Island, Afrika, Indien) und in Katastrophengebieten tätig. Meine gute Freundin Hayley mit der ich sehr viel zusammenarbeitete, war Polizistin und verhalf mir, nachdem ich der Meinung war mal etwas anderes ausprobieren zu müssen, zu einer Polizistenausbildung. Ich fand diese sehr bereichernd für meinen damals aktuellen Beruf und absolvierte die Prüfung mit Bravour.
Ich reiste regelmäßig nach Südafrika nach Johannesburg, wo ich schon in meiner Walzzeit einmal gewesen war und es sehr toll fand. Ich gründete eine Stiftung für Bildung der Kinder in Afrika und sorgte dafür, dass genügend Baumatereal vorhanden ist, um bewohnbare Häuser und Schulen zu bauen. Ich war nun 35 und hatte gerade einer meiner schwersten Kriminalfälle vor mir. Es handelte sich um ein 6 Jähriges Mädchen das in Verdacht stand ihre Tante umgebracht zu haben. Sie sollte sie zuerst mit einer Vase brutal niedergeschlagen haben und ihr dann eine Gabel in den Rücken gerammt haben. Ihre kleine Schwester war vier und legte auch schon in ihrem relativ kurzem Leben für ein Mädchen ihres Alters, eine äußerst seltsame Verhaltensweise an den Tag. Sie hatte mit zwei Jahren ihren Hamster erdrückt und mit drei fiel sie mehrmals auf durch das grobe Verhalten in ihrer Tagesschule. Letztens vor ein paar Tagen hatte ich die Nachricht der Mutter bekommen, dass die zwei Kinder auf einmal verschwunden waren. Sie hielten die sowieso schon völlig verstörte und besorgte Mutter drei Tage lang in Atem bis sie gestern von einem Nachbarn aufgegriffen wurden. Sie waren gerade dabei, mit Kreide an seine Hauswand zu kritzeln, worauf sie der Nachbar gehörig schimpfte und zur Mutter brachte. Der Fall war am laufen und ich hatte die Ehre, mich in den kommenden Tagen mit den zwei Kindern intensiv zu beschäftigen. Es war eine riesige Herausforderung der Sache auf den Grund zu kommen, jedoch schaffte ich es, den Fall aufzuklären. Es kam heraus, dass die kleine Schwester des älteren Mädchen mit Hilfe des Psychisch gestörten Nachbarn, Die Tante umgebracht hatte. Der Fall war überall in den News gewesen und ich war dadurch berühmt geworden. Ich brauchte nun eine kleine Auszeit von allem und zog nach Paris in ein kleines Häuschen. Ich wurde künstlerisch sehr inspiriert und begann mich vermehrt mit Kunst und Malerei zu beschäftigen was mich sehr erfüllte. Ich hatte nun genug Geld um nicht mehr Arbeiten zu müssen und widmete mich voll und ganz der Kunst. Ich hatte eine Familie mit drei Kindern von 15, 17 und 20 Jahren und lebte eine glückliche Beziehung.
MarisaScholz - 19. Apr, 14:39
Mein Leben (:
Lebenslauf Marisa Scholz
Mein Name ist Marisa Scholz. Ich bin am 04.01.92 in Wien geboren und habe im Jahr 2011 mit meiner Matura abgeschlossen. Direkt nach meiner Matura bin ich erstmal ein Jahr nach Südamerika gegangen und arbeitete als Au Paire. Danach bin ich wieder zurück nach Wien und begann Geschichte zu studieren. Auf der Universität lernte ich dann auch meinen zukünftigen Freund Stefan Bernhard kennen. Er studierte auch Geschichte und wir haben uns auf anhieb prima miteinander verstanden. 2016 hatte ich dann auch mein Studium bereits abgeschlossen, und wollte mich nun voll und ganz auf meine Karriere konzentrieren. Ich wollte mich immer schon um meine Karriere bemühen, Stefan jedoch war schon bereit eine Familie mit mir zu gründen. Ab diesem Zeitpunkt kam es immer öfter zu Meinungsverschiedenheiten zwischen uns, dass wir dann nach 4 Jahren Beziheung beschlossen uns zu trennen. Danach begann ich bald, nach Abschluss meiner Lehrer Ausbildung Unterricht an Schulen zu geben. Ich war immer sehr Pflichtbewusst und ordentlich gewesen, bis ich eines Tages Antonio traf! Ich war gerade in der Stadt unterwegs um Bücher für meine Schüler zu besorgen als ich im Buchgeschäft dann schließlich Antonio traf. Ab dem Zeitpunkt wo wir uns kennen lernten vergaß ich alles und jeden um mich herum. Ich hörte auf zu Unterrichten und zog mit Antonio nach Italien und wir zogen in ein Landhaus mitten in der Toskana, weit weg vom großen Stadttrubel. 2022 heirateten wir dann und auch bald darauf kam auch schon meine kleine süße Amelie zur Welt und zwei Jahre darauf Stefano. Antonio arbeitete damals noch viel. Er war Künstler und konnte nie genug vom Malen bekommen. Heute sind wir schon über 18 Jahre verheiratet immer noch glücklich miteinander und genießen das Leben in der idyllischen Toskana !
Mein Name ist Marisa Scholz. Ich bin am 04.01.92 in Wien geboren und habe im Jahr 2011 mit meiner Matura abgeschlossen. Direkt nach meiner Matura bin ich erstmal ein Jahr nach Südamerika gegangen und arbeitete als Au Paire. Danach bin ich wieder zurück nach Wien und begann Geschichte zu studieren. Auf der Universität lernte ich dann auch meinen zukünftigen Freund Stefan Bernhard kennen. Er studierte auch Geschichte und wir haben uns auf anhieb prima miteinander verstanden. 2016 hatte ich dann auch mein Studium bereits abgeschlossen, und wollte mich nun voll und ganz auf meine Karriere konzentrieren. Ich wollte mich immer schon um meine Karriere bemühen, Stefan jedoch war schon bereit eine Familie mit mir zu gründen. Ab diesem Zeitpunkt kam es immer öfter zu Meinungsverschiedenheiten zwischen uns, dass wir dann nach 4 Jahren Beziheung beschlossen uns zu trennen. Danach begann ich bald, nach Abschluss meiner Lehrer Ausbildung Unterricht an Schulen zu geben. Ich war immer sehr Pflichtbewusst und ordentlich gewesen, bis ich eines Tages Antonio traf! Ich war gerade in der Stadt unterwegs um Bücher für meine Schüler zu besorgen als ich im Buchgeschäft dann schließlich Antonio traf. Ab dem Zeitpunkt wo wir uns kennen lernten vergaß ich alles und jeden um mich herum. Ich hörte auf zu Unterrichten und zog mit Antonio nach Italien und wir zogen in ein Landhaus mitten in der Toskana, weit weg vom großen Stadttrubel. 2022 heirateten wir dann und auch bald darauf kam auch schon meine kleine süße Amelie zur Welt und zwei Jahre darauf Stefano. Antonio arbeitete damals noch viel. Er war Künstler und konnte nie genug vom Malen bekommen. Heute sind wir schon über 18 Jahre verheiratet immer noch glücklich miteinander und genießen das Leben in der idyllischen Toskana !
cc - 19. Apr, 14:39
lebenslauf Freya
Lebenslauf Freya Hübner 19.4.2035
Mein Name ist Freya Hübner .
Ich wurde am 9.1.1991 in Wien geboren.
Meine Jugend verbrachte ich relativ unspektakulär.
Ich besuchte eine öffentliche VS dann die Domminikanerinnen und schließlich die walz.
Den Grundstein für mein spannendes Leben.
Nach der Matura (mit einem Notendurchschnitt von 1,0) gönnte ich mir ein wenig Auszeit und engagierte mich für die Rettung der vom Aussterben bedrohten Spezie der wenig bekannten bulgarischen Obstmücke.
Anfangs war ich enthusiastisch bei der Sache, denn der Forschungsleiter war zu dieser Zeit das Objekt meiner jugendlichen Schwärmerei.
Da er meine Liebe allerdings nicht erwiderte verlor ich bald das Interesse und lies mich mit einem meiner Kollegen.der heute angesehene Wissenschaftler der mystik Stanislaus Brausebär nach Rumänien verlegen und half bei einem Projekt die Legende des anmgeblichen Vampirgeschlechtes der Rabiutas auf den Grund zu gehen.
Die Arbeit dort war sehr spannend jeddoch wurde es mir nach dem mysteriösen Tod zweier meiner Kolleginnen dann zu brenzelig dort und ich kehrte schlussendlich nach einem Jahr wieder nach Wien zurück.
Ich wusste – ich musste irgendetwas lernen um fest im Leben stehen zu können.
Ich schloss mein Archäologiestudium in Windeseile ( 4 Jahre) ab und nebenbei jobbte ich eher durch Zufall bei Puls 4.
Dann eines abends bei einer Firmenfeier kam ich mit dem damaligen Chef des Senders ins Gespräch. Er war so begeistert von meiner humorvollen sympatischen Art ,dass er mir kurzerhand vorschlug die Moderation der Show Pink- das Star Magazin für einige Wochen zu übernehmen da die Moderatorin gekündigt hatte .
Und das lies ich mir natürlich nicht entgehen.
Die Sendung wurde unter meiner Moderation der wahre Quotenhit( mehr Zuseher als ZIB!!!) und so blieb ich 2 Jahre lang beim Sender.
Doch dann schließlich wurde es mir zu anstrengend ein Star zu sein und immer zu allen Parties gehen zu müssen. Es war einfach ermüdend.
Nebenbei hatte ich mich immer noch mit der Archäologie beschäftigt doch sie war eindeutig zu kurz gekommen . Und das fehlte mir.
Ich war ziemlich unzufrieden doch dann nahm mein Leben eine unerwartete und spannende Wende.
Ich moderierte eine Sondersendung von Pink wobei es um Newcomer in der Forscherszene – wie ich es passend bezeichnete ging.
Und eben einer meiner Gäste in der Show war Adriano Celentano (aber nicht der Sänger!=) )
Er war ein gut aussehender junger Italienischer Archäologe der nahe dran war Atlantis zu entdecken. Um mich war es sofort geschehen. Das war es was mir gefehlt hatte!
Adriano plante eine weitere Expedition und ich beschloss kurzerhand mit ihm zu gehen.
Die Expedition verlief anfangs nicht so gut doch mit mir und Adriano dafür umso besser.
Er machte mir bald einen Heiratsantrag und bald darauf wurde ich schwanger.
Und dann als ich im 3 Monat war geschah es – wir entdeckten Atlantis.
Es befand sich nur 2 Meter unter der Wasseroberfläche( wegen der grossen Plattenverschiebung von 2016 ) und so konnte ich auch hinuntertauchen ohne das Baby in meinem leib zu gefährden.
Es war einer der schönsten Tage meines Lebens. Und ich war erst 28.
Ich forschte herum und konnte mich so richtig austoben.
Um mein Kind zu bekommen fuhren wir auf Jamaika.
Es war ein Mädchen und wir gaben ihr den Namen Atlantis – um sie immer daran zu erinnern wo sie gezeugt wurde .
Es gefiel uns so gut auf Jamaika dass wir uns kurzerhand dort sesshaft machten und ein kleines Haus am strand kauften und dort viele glückliche Jahre verbrachten.
Wir bekamen noch 2 weitere Kinder – Heidi und Jakob.
Ich war ziemlich oft allein- denn mein Mann war nach Entdeckung Atlantis ein weltweit angesehener Mann und musste deshalb oft reisen.
Doch dann eines schrecklichen Tages wurde unsere Idylle zerstört.
Es war der 14. 3.2030 und es war der schlimmste Tag meines Lebens .
Über Jamaika brach die Monsterwelle und zerstörte die ganze Insel.
Ich und meine Tochter Heidi überlebten.
Mein Mann, Atlantis und Jakob kamen uns Leben.
Ich ging zurück nach Österreich mit meiner damals erst 16 jährigen tochter- da ich es nicht mehr aushielt auf dieser Todesinsel eine Sekunde länger zu bleiben.
Es war wirklich schwer für uns aber mittlerweile kommen wir damit klar und das Leben geht weiter.
Ich fühle mich wider bereit ins Berufsleben einzusteigen und deshalb würde es mich sehr freuen den Job bei ihnen zu bekommen.
Mit freundlichen Grüßen
Freya Hübner
Mein Name ist Freya Hübner .
Ich wurde am 9.1.1991 in Wien geboren.
Meine Jugend verbrachte ich relativ unspektakulär.
Ich besuchte eine öffentliche VS dann die Domminikanerinnen und schließlich die walz.
Den Grundstein für mein spannendes Leben.
Nach der Matura (mit einem Notendurchschnitt von 1,0) gönnte ich mir ein wenig Auszeit und engagierte mich für die Rettung der vom Aussterben bedrohten Spezie der wenig bekannten bulgarischen Obstmücke.
Anfangs war ich enthusiastisch bei der Sache, denn der Forschungsleiter war zu dieser Zeit das Objekt meiner jugendlichen Schwärmerei.
Da er meine Liebe allerdings nicht erwiderte verlor ich bald das Interesse und lies mich mit einem meiner Kollegen.der heute angesehene Wissenschaftler der mystik Stanislaus Brausebär nach Rumänien verlegen und half bei einem Projekt die Legende des anmgeblichen Vampirgeschlechtes der Rabiutas auf den Grund zu gehen.
Die Arbeit dort war sehr spannend jeddoch wurde es mir nach dem mysteriösen Tod zweier meiner Kolleginnen dann zu brenzelig dort und ich kehrte schlussendlich nach einem Jahr wieder nach Wien zurück.
Ich wusste – ich musste irgendetwas lernen um fest im Leben stehen zu können.
Ich schloss mein Archäologiestudium in Windeseile ( 4 Jahre) ab und nebenbei jobbte ich eher durch Zufall bei Puls 4.
Dann eines abends bei einer Firmenfeier kam ich mit dem damaligen Chef des Senders ins Gespräch. Er war so begeistert von meiner humorvollen sympatischen Art ,dass er mir kurzerhand vorschlug die Moderation der Show Pink- das Star Magazin für einige Wochen zu übernehmen da die Moderatorin gekündigt hatte .
Und das lies ich mir natürlich nicht entgehen.
Die Sendung wurde unter meiner Moderation der wahre Quotenhit( mehr Zuseher als ZIB!!!) und so blieb ich 2 Jahre lang beim Sender.
Doch dann schließlich wurde es mir zu anstrengend ein Star zu sein und immer zu allen Parties gehen zu müssen. Es war einfach ermüdend.
Nebenbei hatte ich mich immer noch mit der Archäologie beschäftigt doch sie war eindeutig zu kurz gekommen . Und das fehlte mir.
Ich war ziemlich unzufrieden doch dann nahm mein Leben eine unerwartete und spannende Wende.
Ich moderierte eine Sondersendung von Pink wobei es um Newcomer in der Forscherszene – wie ich es passend bezeichnete ging.
Und eben einer meiner Gäste in der Show war Adriano Celentano (aber nicht der Sänger!=) )
Er war ein gut aussehender junger Italienischer Archäologe der nahe dran war Atlantis zu entdecken. Um mich war es sofort geschehen. Das war es was mir gefehlt hatte!
Adriano plante eine weitere Expedition und ich beschloss kurzerhand mit ihm zu gehen.
Die Expedition verlief anfangs nicht so gut doch mit mir und Adriano dafür umso besser.
Er machte mir bald einen Heiratsantrag und bald darauf wurde ich schwanger.
Und dann als ich im 3 Monat war geschah es – wir entdeckten Atlantis.
Es befand sich nur 2 Meter unter der Wasseroberfläche( wegen der grossen Plattenverschiebung von 2016 ) und so konnte ich auch hinuntertauchen ohne das Baby in meinem leib zu gefährden.
Es war einer der schönsten Tage meines Lebens. Und ich war erst 28.
Ich forschte herum und konnte mich so richtig austoben.
Um mein Kind zu bekommen fuhren wir auf Jamaika.
Es war ein Mädchen und wir gaben ihr den Namen Atlantis – um sie immer daran zu erinnern wo sie gezeugt wurde .
Es gefiel uns so gut auf Jamaika dass wir uns kurzerhand dort sesshaft machten und ein kleines Haus am strand kauften und dort viele glückliche Jahre verbrachten.
Wir bekamen noch 2 weitere Kinder – Heidi und Jakob.
Ich war ziemlich oft allein- denn mein Mann war nach Entdeckung Atlantis ein weltweit angesehener Mann und musste deshalb oft reisen.
Doch dann eines schrecklichen Tages wurde unsere Idylle zerstört.
Es war der 14. 3.2030 und es war der schlimmste Tag meines Lebens .
Über Jamaika brach die Monsterwelle und zerstörte die ganze Insel.
Ich und meine Tochter Heidi überlebten.
Mein Mann, Atlantis und Jakob kamen uns Leben.
Ich ging zurück nach Österreich mit meiner damals erst 16 jährigen tochter- da ich es nicht mehr aushielt auf dieser Todesinsel eine Sekunde länger zu bleiben.
Es war wirklich schwer für uns aber mittlerweile kommen wir damit klar und das Leben geht weiter.
Ich fühle mich wider bereit ins Berufsleben einzusteigen und deshalb würde es mich sehr freuen den Job bei ihnen zu bekommen.
Mit freundlichen Grüßen
Freya Hübner
stellakrausz - 19. Apr, 14:50
interessanter Lebensabschnitt stella krausz
Meine letzten 6 Monate verbrachte ich in Südamerika. Ich bin jetzt 24 , dass sagt aber nicht viel über mich aus. In Südamerika war ich die ersten 3 Monate damit beschäftigt, Kindern ihre traditionellen Feste vor Augen zu halten. Im Kindergarten brauchten sie schon lange vor solchen Anlässen viel Hilfe. Außerdem war ich teils den ganzen Tag mit Kindern unterwegs.
Ich liebte schon immer die Mentalität dieser Menschen.
Gewohnt hab ich bei einer mir schon länger bekannten Familie. Herzlich, Offen , fröhlich, typisch peruanisch. Ich fühlte mich auch wahnsinnig wohl.
Geplant waren eigentlich nur drei Monate, aber mit vorenthaltenen Änderungen sind ja meistens zu rechnen.
Ich stand im Supermercado und suchte gerade verzweifelt nach dem besten Cafe den ich in meinen Cafe Erinnerungen jemals getrunken habe. Unterbrochen wurde ich von Maria. Sie hielt mir ein Cafe Packerl vor die Nase. Ich nahm es, und wir kamen ins Gespräch.
Ich lud sie noch auf eine Jause bei mir ein. So erfuhr ich , dass ihr Onkel eine Farm in Argentinien hat und sie mit dem Lieferanten seines Cafes nach Peru geschickt hatte. Sie sollte möglichst viele Cafesorten durchprobieren. Wir waren schon tief im Gespräch versunken als es auf einmal läutete.2 Junge Pizza- Lieferanten standen da vor meiner Tür. Da ich aber keine Pizza bestellt hatte, musste ich die beiden in Verwirrung bringen. Sie kontrollierten ihre Liste und fanden keine Fehler.
Später landeten auch sie in meinem Wohnzimmer. Nach nur einer Stunde war meine Wohnung voll. Freunde, Freunde von Freunden. Spontan, aufregend.
Ich liebte es.
Einer der beiden Pizzalieferanten bemerkte meinen Cafe- Wahn. Ich gab zu , Cafe zu lieben. Er kam daraufhin mit dem wunderbaren Vorschlag. Da Jorge als Lieferant auch schon Cafe in die gepflegteren Orte Limas lieferte, kannte er einige Farmer in den Anden. Diese waren mit ihrer Arbeit überfordert und suchten junge Leute mit jungen Ideen. Ich wusste nicht was ich mir in diesem Moment dachte , aber ich fuhr schon am nächsten Tag mit Jorge mit in das schöne Gebirge Perus. Sebastian, der Farmer, begrüßte uns mit einer Tasse Cafe und zeigte mir anschließend seine Plantagen.
1 Monat später wohnte ich dann im grünen Teil Perus. Ich verpackte den Cafe und entwarf die Logos dafür. Unsere Pläne standen ganz im Interesse der Farm von Marias Onkel. In fester Kooperation mit ihm entwickelten wir immer wieder neueste Sorten des Cafes. Er wurde wirklich immer besser. ..-…
Ich liebte schon immer die Mentalität dieser Menschen.
Gewohnt hab ich bei einer mir schon länger bekannten Familie. Herzlich, Offen , fröhlich, typisch peruanisch. Ich fühlte mich auch wahnsinnig wohl.
Geplant waren eigentlich nur drei Monate, aber mit vorenthaltenen Änderungen sind ja meistens zu rechnen.
Ich stand im Supermercado und suchte gerade verzweifelt nach dem besten Cafe den ich in meinen Cafe Erinnerungen jemals getrunken habe. Unterbrochen wurde ich von Maria. Sie hielt mir ein Cafe Packerl vor die Nase. Ich nahm es, und wir kamen ins Gespräch.
Ich lud sie noch auf eine Jause bei mir ein. So erfuhr ich , dass ihr Onkel eine Farm in Argentinien hat und sie mit dem Lieferanten seines Cafes nach Peru geschickt hatte. Sie sollte möglichst viele Cafesorten durchprobieren. Wir waren schon tief im Gespräch versunken als es auf einmal läutete.2 Junge Pizza- Lieferanten standen da vor meiner Tür. Da ich aber keine Pizza bestellt hatte, musste ich die beiden in Verwirrung bringen. Sie kontrollierten ihre Liste und fanden keine Fehler.
Später landeten auch sie in meinem Wohnzimmer. Nach nur einer Stunde war meine Wohnung voll. Freunde, Freunde von Freunden. Spontan, aufregend.
Ich liebte es.
Einer der beiden Pizzalieferanten bemerkte meinen Cafe- Wahn. Ich gab zu , Cafe zu lieben. Er kam daraufhin mit dem wunderbaren Vorschlag. Da Jorge als Lieferant auch schon Cafe in die gepflegteren Orte Limas lieferte, kannte er einige Farmer in den Anden. Diese waren mit ihrer Arbeit überfordert und suchten junge Leute mit jungen Ideen. Ich wusste nicht was ich mir in diesem Moment dachte , aber ich fuhr schon am nächsten Tag mit Jorge mit in das schöne Gebirge Perus. Sebastian, der Farmer, begrüßte uns mit einer Tasse Cafe und zeigte mir anschließend seine Plantagen.
1 Monat später wohnte ich dann im grünen Teil Perus. Ich verpackte den Cafe und entwarf die Logos dafür. Unsere Pläne standen ganz im Interesse der Farm von Marias Onkel. In fester Kooperation mit ihm entwickelten wir immer wieder neueste Sorten des Cafes. Er wurde wirklich immer besser. ..-…
stellakrausz - 19. Apr, 14:51
interessanter Lebensabschnitt stella krausz
Meine letzten 6 Monate verbrachte ich in Südamerika. Ich bin jetzt 24 , dass sagt aber nicht viel über mich aus. In Südamerika war ich die ersten 3 Monate damit beschäftigt, Kindern ihre traditionellen Feste vor Augen zu halten. Im Kindergarten brauchten sie schon lange vor solchen Anlässen viel Hilfe. Außerdem war ich teils den ganzen Tag mit Kindern unterwegs.
Ich liebte schon immer die Mentalität dieser Menschen.
Gewohnt hab ich bei einer mir schon länger bekannten Familie. Herzlich, Offen , fröhlich, typisch peruanisch. Ich fühlte mich auch wahnsinnig wohl.
Geplant waren eigentlich nur drei Monate, aber mit vorenthaltenen Änderungen sind ja meistens zu rechnen.
Ich stand im Supermercado und suchte gerade verzweifelt nach dem besten Cafe den ich in meinen Cafe Erinnerungen jemals getrunken habe. Unterbrochen wurde ich von Maria. Sie hielt mir ein Cafe Packerl vor die Nase. Ich nahm es, und wir kamen ins Gespräch.
Ich lud sie noch auf eine Jause bei mir ein. So erfuhr ich , dass ihr Onkel eine Farm in Argentinien hat und sie mit dem Lieferanten seines Cafes nach Peru geschickt hatte. Sie sollte möglichst viele Cafesorten durchprobieren. Wir waren schon tief im Gespräch versunken als es auf einmal läutete.2 Junge Pizza- Lieferanten standen da vor meiner Tür. Da ich aber keine Pizza bestellt hatte, musste ich die beiden in Verwirrung bringen. Sie kontrollierten ihre Liste und fanden keine Fehler.
Später landeten auch sie in meinem Wohnzimmer. Nach nur einer Stunde war meine Wohnung voll. Freunde, Freunde von Freunden. Spontan, aufregend.
Ich liebte es.
Einer der beiden Pizzalieferanten bemerkte meinen Cafe- Wahn. Ich gab zu , Cafe zu lieben. Er kam daraufhin mit dem wunderbaren Vorschlag. Da Jorge als Lieferant auch schon Cafe in die gepflegteren Orte Limas lieferte, kannte er einige Farmer in den Anden. Diese waren mit ihrer Arbeit überfordert und suchten junge Leute mit jungen Ideen. Ich wusste nicht was ich mir in diesem Moment dachte , aber ich fuhr schon am nächsten Tag mit Jorge mit in das schöne Gebirge Perus. Sebastian, der Farmer, begrüßte uns mit einer Tasse Cafe und zeigte mir anschließend seine Plantagen.
1 Monat später wohnte ich dann im grünen Teil Perus. Ich verpackte den Cafe und entwarf die Logos dafür. Unsere Pläne standen ganz im Interesse der Farm von Marias Onkel. In fester Kooperation mit ihm entwickelten wir immer wieder neueste Sorten des Cafes. Er wurde wirklich immer besser. ..-…
Ich liebte schon immer die Mentalität dieser Menschen.
Gewohnt hab ich bei einer mir schon länger bekannten Familie. Herzlich, Offen , fröhlich, typisch peruanisch. Ich fühlte mich auch wahnsinnig wohl.
Geplant waren eigentlich nur drei Monate, aber mit vorenthaltenen Änderungen sind ja meistens zu rechnen.
Ich stand im Supermercado und suchte gerade verzweifelt nach dem besten Cafe den ich in meinen Cafe Erinnerungen jemals getrunken habe. Unterbrochen wurde ich von Maria. Sie hielt mir ein Cafe Packerl vor die Nase. Ich nahm es, und wir kamen ins Gespräch.
Ich lud sie noch auf eine Jause bei mir ein. So erfuhr ich , dass ihr Onkel eine Farm in Argentinien hat und sie mit dem Lieferanten seines Cafes nach Peru geschickt hatte. Sie sollte möglichst viele Cafesorten durchprobieren. Wir waren schon tief im Gespräch versunken als es auf einmal läutete.2 Junge Pizza- Lieferanten standen da vor meiner Tür. Da ich aber keine Pizza bestellt hatte, musste ich die beiden in Verwirrung bringen. Sie kontrollierten ihre Liste und fanden keine Fehler.
Später landeten auch sie in meinem Wohnzimmer. Nach nur einer Stunde war meine Wohnung voll. Freunde, Freunde von Freunden. Spontan, aufregend.
Ich liebte es.
Einer der beiden Pizzalieferanten bemerkte meinen Cafe- Wahn. Ich gab zu , Cafe zu lieben. Er kam daraufhin mit dem wunderbaren Vorschlag. Da Jorge als Lieferant auch schon Cafe in die gepflegteren Orte Limas lieferte, kannte er einige Farmer in den Anden. Diese waren mit ihrer Arbeit überfordert und suchten junge Leute mit jungen Ideen. Ich wusste nicht was ich mir in diesem Moment dachte , aber ich fuhr schon am nächsten Tag mit Jorge mit in das schöne Gebirge Perus. Sebastian, der Farmer, begrüßte uns mit einer Tasse Cafe und zeigte mir anschließend seine Plantagen.
1 Monat später wohnte ich dann im grünen Teil Perus. Ich verpackte den Cafe und entwarf die Logos dafür. Unsere Pläne standen ganz im Interesse der Farm von Marias Onkel. In fester Kooperation mit ihm entwickelten wir immer wieder neueste Sorten des Cafes. Er wurde wirklich immer besser. ..-…
stellakrausz - 19. Apr, 14:51
interessanter Lebensabschnitt stella krausz
Meine letzten 6 Monate verbrachte ich in Südamerika. Ich bin jetzt 24 , dass sagt aber nicht viel über mich aus. In Südamerika war ich die ersten 3 Monate damit beschäftigt, Kindern ihre traditionellen Feste vor Augen zu halten. Im Kindergarten brauchten sie schon lange vor solchen Anlässen viel Hilfe. Außerdem war ich teils den ganzen Tag mit Kindern unterwegs.
Ich liebte schon immer die Mentalität dieser Menschen.
Gewohnt hab ich bei einer mir schon länger bekannten Familie. Herzlich, Offen , fröhlich, typisch peruanisch. Ich fühlte mich auch wahnsinnig wohl.
Geplant waren eigentlich nur drei Monate, aber mit vorenthaltenen Änderungen sind ja meistens zu rechnen.
Ich stand im Supermercado und suchte gerade verzweifelt nach dem besten Cafe den ich in meinen Cafe Erinnerungen jemals getrunken habe. Unterbrochen wurde ich von Maria. Sie hielt mir ein Cafe Packerl vor die Nase. Ich nahm es, und wir kamen ins Gespräch.
Ich lud sie noch auf eine Jause bei mir ein. So erfuhr ich , dass ihr Onkel eine Farm in Argentinien hat und sie mit dem Lieferanten seines Cafes nach Peru geschickt hatte. Sie sollte möglichst viele Cafesorten durchprobieren. Wir waren schon tief im Gespräch versunken als es auf einmal läutete.2 Junge Pizza- Lieferanten standen da vor meiner Tür. Da ich aber keine Pizza bestellt hatte, musste ich die beiden in Verwirrung bringen. Sie kontrollierten ihre Liste und fanden keine Fehler.
Später landeten auch sie in meinem Wohnzimmer. Nach nur einer Stunde war meine Wohnung voll. Freunde, Freunde von Freunden. Spontan, aufregend.
Ich liebte es.
Einer der beiden Pizzalieferanten bemerkte meinen Cafe- Wahn. Ich gab zu , Cafe zu lieben. Er kam daraufhin mit dem wunderbaren Vorschlag. Da Jorge als Lieferant auch schon Cafe in die gepflegteren Orte Limas lieferte, kannte er einige Farmer in den Anden. Diese waren mit ihrer Arbeit überfordert und suchten junge Leute mit jungen Ideen. Ich wusste nicht was ich mir in diesem Moment dachte , aber ich fuhr schon am nächsten Tag mit Jorge mit in das schöne Gebirge Perus. Sebastian, der Farmer, begrüßte uns mit einer Tasse Cafe und zeigte mir anschließend seine Plantagen.
1 Monat später wohnte ich dann im grünen Teil Perus. Ich verpackte den Cafe und entwarf die Logos dafür. Unsere Pläne standen ganz im Interesse der Farm von Marias Onkel. In fester Kooperation mit ihm entwickelten wir immer wieder neueste Sorten des Cafes. Er wurde wirklich immer besser. ..-…
Ich liebte schon immer die Mentalität dieser Menschen.
Gewohnt hab ich bei einer mir schon länger bekannten Familie. Herzlich, Offen , fröhlich, typisch peruanisch. Ich fühlte mich auch wahnsinnig wohl.
Geplant waren eigentlich nur drei Monate, aber mit vorenthaltenen Änderungen sind ja meistens zu rechnen.
Ich stand im Supermercado und suchte gerade verzweifelt nach dem besten Cafe den ich in meinen Cafe Erinnerungen jemals getrunken habe. Unterbrochen wurde ich von Maria. Sie hielt mir ein Cafe Packerl vor die Nase. Ich nahm es, und wir kamen ins Gespräch.
Ich lud sie noch auf eine Jause bei mir ein. So erfuhr ich , dass ihr Onkel eine Farm in Argentinien hat und sie mit dem Lieferanten seines Cafes nach Peru geschickt hatte. Sie sollte möglichst viele Cafesorten durchprobieren. Wir waren schon tief im Gespräch versunken als es auf einmal läutete.2 Junge Pizza- Lieferanten standen da vor meiner Tür. Da ich aber keine Pizza bestellt hatte, musste ich die beiden in Verwirrung bringen. Sie kontrollierten ihre Liste und fanden keine Fehler.
Später landeten auch sie in meinem Wohnzimmer. Nach nur einer Stunde war meine Wohnung voll. Freunde, Freunde von Freunden. Spontan, aufregend.
Ich liebte es.
Einer der beiden Pizzalieferanten bemerkte meinen Cafe- Wahn. Ich gab zu , Cafe zu lieben. Er kam daraufhin mit dem wunderbaren Vorschlag. Da Jorge als Lieferant auch schon Cafe in die gepflegteren Orte Limas lieferte, kannte er einige Farmer in den Anden. Diese waren mit ihrer Arbeit überfordert und suchten junge Leute mit jungen Ideen. Ich wusste nicht was ich mir in diesem Moment dachte , aber ich fuhr schon am nächsten Tag mit Jorge mit in das schöne Gebirge Perus. Sebastian, der Farmer, begrüßte uns mit einer Tasse Cafe und zeigte mir anschließend seine Plantagen.
1 Monat später wohnte ich dann im grünen Teil Perus. Ich verpackte den Cafe und entwarf die Logos dafür. Unsere Pläne standen ganz im Interesse der Farm von Marias Onkel. In fester Kooperation mit ihm entwickelten wir immer wieder neueste Sorten des Cafes. Er wurde wirklich immer besser. ..-…
Becke - 19. Apr, 14:51
2037
Gestern war mein 45. Geburtstag. Ob ich mich alt fühle? Ha!, keines Wegs …
Es war nicht einfach so weit zu kommen, aber ich denke das ständige hin und her hält einen fit.
Wie ich so weit gekommen bin?
Nun, ja. Aufgrund meiner Untauglichkeit beim Heer (Höhrschwäche) konnte ich mich kurzerhand in mein Studium werfen: Technische und Molekulare Biowissenschaften.
Gewohnt und studiert hab ich in Graz. Meine Großmutter hat mich glücklicherweise bei sich untergebracht, für Unterkunft war also gesorgt. Mit dem Studium musste ich sehr kämpfen: 500 Neuzugänge im Jahr waren nicht einfach zu Handhaben und Laborplätze waren sehr rar. Heute sollen es bereits mehr als 1000 Neuzugänge sein!
Jedenfalls, meine Großmutter hatte gute Kontakte in Graz und sie hat mir da sehr unter die Arme gegriffen.
Nach 5 Jahren Studium traf dann der Master of Science schließlich auch auf mich zu.
Wie es zur großen Liebe kam?
Meine Frau habe ich 2018 auf einem internationalen Forschertreffen in Berlin kennen gelernt. Es ging um die Entwicklung für den besagten, von mir entwickelten, Chip, um die Gehirnaktivitäten auf Molekularebene langfristig zu überprüfen. Durch ihn sollte man neue Erkenntnisse in die Dunkelheit der Neurobiologie bringen und das Gehirn genauestens unter die Lupe nehmen.
Es war natürlich aussichtslos für mich mit all den anderen Forschern mitzuhalten. Das Budget war einfach zu knapp, Sponsoren waren nicht vorhanden und die um alles geliebte Großmutter auf die immer verlass war, ist 2 Jahre zuvor an einem Schlaganfall tödlich verunglückt.
Meine Frau und mein Schwiegervater ebneten mir schließlich diesen Weg der Forschung und eröffneten mir neue Möglichkeiten. Man kann wirklich sagen es war eine Fügung des Schicksals.
Kurzerhand habe ich ein kleines Team aus Studiumskollegen aufgebaut und 5 Mann hoch machten wir uns an die Arbeit. Fast 8 Jahre haben wir alles Menschenmögliche getan um diesen Chip zu entwickeln. Nicht umsonst! Am 14 September 2025, das weiß ich noch genau, lag der erste Prototyp vor uns auf dem Tisch. Es war einfach perfekt.
Danach überschlugen sich die Ereignisse. Sofort wurden erste Test beordert und tausende auch ausgeführt. Wir waren Helden, zumindest unter Forschern …
Heute bin ich Forschungsleiter einer Staatlichen Molekulareinrichtung. Ich führe Test und Experimente in der ganzen Welt durch. Meine Frau und ich sind immer noch glücklich verheiratet und haben 2 Kinder die ebenfalls bald den harten Weg des Studiums anfangen werden. Ich hoffe ich kann sie dabei genau so gut unterstützen wie mich meine Großmutter einst unterstützt hat!
Es war nicht einfach so weit zu kommen, aber ich denke das ständige hin und her hält einen fit.
Wie ich so weit gekommen bin?
Nun, ja. Aufgrund meiner Untauglichkeit beim Heer (Höhrschwäche) konnte ich mich kurzerhand in mein Studium werfen: Technische und Molekulare Biowissenschaften.
Gewohnt und studiert hab ich in Graz. Meine Großmutter hat mich glücklicherweise bei sich untergebracht, für Unterkunft war also gesorgt. Mit dem Studium musste ich sehr kämpfen: 500 Neuzugänge im Jahr waren nicht einfach zu Handhaben und Laborplätze waren sehr rar. Heute sollen es bereits mehr als 1000 Neuzugänge sein!
Jedenfalls, meine Großmutter hatte gute Kontakte in Graz und sie hat mir da sehr unter die Arme gegriffen.
Nach 5 Jahren Studium traf dann der Master of Science schließlich auch auf mich zu.
Wie es zur großen Liebe kam?
Meine Frau habe ich 2018 auf einem internationalen Forschertreffen in Berlin kennen gelernt. Es ging um die Entwicklung für den besagten, von mir entwickelten, Chip, um die Gehirnaktivitäten auf Molekularebene langfristig zu überprüfen. Durch ihn sollte man neue Erkenntnisse in die Dunkelheit der Neurobiologie bringen und das Gehirn genauestens unter die Lupe nehmen.
Es war natürlich aussichtslos für mich mit all den anderen Forschern mitzuhalten. Das Budget war einfach zu knapp, Sponsoren waren nicht vorhanden und die um alles geliebte Großmutter auf die immer verlass war, ist 2 Jahre zuvor an einem Schlaganfall tödlich verunglückt.
Meine Frau und mein Schwiegervater ebneten mir schließlich diesen Weg der Forschung und eröffneten mir neue Möglichkeiten. Man kann wirklich sagen es war eine Fügung des Schicksals.
Kurzerhand habe ich ein kleines Team aus Studiumskollegen aufgebaut und 5 Mann hoch machten wir uns an die Arbeit. Fast 8 Jahre haben wir alles Menschenmögliche getan um diesen Chip zu entwickeln. Nicht umsonst! Am 14 September 2025, das weiß ich noch genau, lag der erste Prototyp vor uns auf dem Tisch. Es war einfach perfekt.
Danach überschlugen sich die Ereignisse. Sofort wurden erste Test beordert und tausende auch ausgeführt. Wir waren Helden, zumindest unter Forschern …
Heute bin ich Forschungsleiter einer Staatlichen Molekulareinrichtung. Ich führe Test und Experimente in der ganzen Welt durch. Meine Frau und ich sind immer noch glücklich verheiratet und haben 2 Kinder die ebenfalls bald den harten Weg des Studiums anfangen werden. Ich hoffe ich kann sie dabei genau so gut unterstützen wie mich meine Großmutter einst unterstützt hat!
sean mullan - 19. Apr, 14:52
Afrika
Mein Name ist Sean F. Mullan.
Vielleicht haben Sie schon von mir gehört, vielleicht ist dieses Schreiben auch das erste was Sie über mich erfahren. Ich muss aber ehrlich zugeben, ich bin in den letzten Jahren ziemlich wenigen Menschen begegnet, die mich nicht kannten. Nun bin ich 50 Jahre alt und habe so einiges erlebt bis jetzt. Angefangen von den Expeditionen die ich quer durch Afrika unternommen habe bis hin zu meinen Fernsehauftritten und Dokumentarfilmen. Als ich endlich mein Studium in Philosophie und Internationale Verbindungen abgeschlossen habe, wollte ich mich unbedingt irgendwie praktisch betätigen. Schlussendlich entschloss ich mich für den Privatpilotenschein der mir von meinem Onkel mitfinanziert wurde. Etwa zwei Jahre ging ich regelmäßig Flugstunden nehmen und lernte dort auch meine zukünftige Frau kennen. Sie begeisterte mich von Anfang an. Ihr Temperament und ihre Zielstrebigkeit Die Lebensqualität vieler Menschen in Afrika zu steigern, faszinierte mich. Bald schmiedeten wir Pläne für eine gemeinsame Reise nach Afrika. Einige Freunde von ihr und auch meinerseits schlossen sich uns an. Unter ihnen waren Ärzte, Forscher und Sozialarbeiter. Unser Ziel war es, in Zeiten der immer teurer werdenden Ölpreise und Wasserknappheit besonders in Afrika eine Initiative zu starten, die sich zur Aufgabe machte eine bessere Infrastruktur für Nahrungsmittel sowie wichtige Einrichtungen, wie z.B. Schulen aber auch Wasseraufbewahrungsanlagen und Forschungseinrichtungen. Fiona Auckland meine Frau, war zu dies Zeit gerade aus Amerika gekommen, sie wollte in Wien studieren. Sie brach jedoch bald das Studium ab und widmete sich des Pilotenscheins sowie ihren Plänen für Afrika. Fiona kam aus einer sehr wohlhabenden Familie. Ihr Vater leitete eine der wichtigsten Weltraummissionen im Jahre 2021 und als er starb hinterließ er einen großen Betrag an Geld. Dieser Betrag trug hauptsächlich unser Projekt in Afrika. Natürlich brauchten wir auch noch viele andere Sponsoren. Aber nicht nur das, es fehlte auch an Promotion. So übernahm ich bald die Aufgabe das neu gegründete Hilfsprojekt nach außen hin zu vertreten. Es folgten Jahre in denen ich viel in der Welt herum kam und Geld sammelte für unser Projekt. Während dieser Reisen trat ich immer wieder mit sehr interessanten Personen wie z.B. den damaligen Präsidenten der Vereinigten Staaten in Kontakt. Bald standen Fernsehauftritte an der Tagesordnung. Unser Projekt bekam eine unglaubliche Größe, es breitete sich in kürze auf andere Kontinente aus und heute ist einer der größten Hilfsorganisationen der Welt ist.
Mein Name ist Sean F. Mullan.
Vielleicht haben Sie schon von mir gehört, vielleicht ist dieses Schreiben auch das erste was Sie über mich erfahren. Ich muss aber ehrlich zugeben, ich bin in den letzten Jahren ziemlich wenigen Menschen begegnet, die mich nicht kannten. Nun bin ich 50 Jahre alt und habe so einiges erlebt bis jetzt. Angefangen von den Expeditionen die ich quer durch Afrika unternommen habe bis hin zu meinen Fernsehauftritten und Dokumentarfilmen. Als ich endlich mein Studium in Philosophie und Internationale Verbindungen abgeschlossen habe, wollte ich mich unbedingt irgendwie praktisch betätigen. Schlussendlich entschloss ich mich für den Privatpilotenschein der mir von meinem Onkel mitfinanziert wurde. Etwa zwei Jahre ging ich regelmäßig Flugstunden nehmen und lernte dort auch meine zukünftige Frau kennen. Sie begeisterte mich von Anfang an. Ihr Temperament und ihre Zielstrebigkeit Die Lebensqualität vieler Menschen in Afrika zu steigern, faszinierte mich. Bald schmiedeten wir Pläne für eine gemeinsame Reise nach Afrika. Einige Freunde von ihr und auch meinerseits schlossen sich uns an. Unter ihnen waren Ärzte, Forscher und Sozialarbeiter. Unser Ziel war es, in Zeiten der immer teurer werdenden Ölpreise und Wasserknappheit besonders in Afrika eine Initiative zu starten, die sich zur Aufgabe machte eine bessere Infrastruktur für Nahrungsmittel sowie wichtige Einrichtungen, wie z.B. Schulen aber auch Wasseraufbewahrungsanlagen und Forschungseinrichtungen. Fiona Auckland meine Frau, war zu dies Zeit gerade aus Amerika gekommen, sie wollte in Wien studieren. Sie brach jedoch bald das Studium ab und widmete sich des Pilotenscheins sowie ihren Plänen für Afrika. Fiona kam aus einer sehr wohlhabenden Familie. Ihr Vater leitete eine der wichtigsten Weltraummissionen im Jahre 2021 und als er starb hinterließ er einen großen Betrag an Geld. Dieser Betrag trug hauptsächlich unser Projekt in Afrika. Natürlich brauchten wir auch noch viele andere Sponsoren. Aber nicht nur das, es fehlte auch an Promotion. So übernahm ich bald die Aufgabe das neu gegründete Hilfsprojekt nach außen hin zu vertreten. Es folgten Jahre in denen ich viel in der Welt herum kam und Geld sammelte für unser Projekt. Während dieser Reisen trat ich immer wieder mit sehr interessanten Personen wie z.B. den damaligen Präsidenten der Vereinigten Staaten in Kontakt. Bald standen Fernsehauftritte an der Tagesordnung. Unser Projekt bekam eine unglaubliche Größe, es breitete sich in kürze auf andere Kontinente aus und heute ist es einer der größten Hilfsorganisationen der Welt.
Vielleicht haben Sie schon von mir gehört, vielleicht ist dieses Schreiben auch das erste was Sie über mich erfahren. Ich muss aber ehrlich zugeben, ich bin in den letzten Jahren ziemlich wenigen Menschen begegnet, die mich nicht kannten. Nun bin ich 50 Jahre alt und habe so einiges erlebt bis jetzt. Angefangen von den Expeditionen die ich quer durch Afrika unternommen habe bis hin zu meinen Fernsehauftritten und Dokumentarfilmen. Als ich endlich mein Studium in Philosophie und Internationale Verbindungen abgeschlossen habe, wollte ich mich unbedingt irgendwie praktisch betätigen. Schlussendlich entschloss ich mich für den Privatpilotenschein der mir von meinem Onkel mitfinanziert wurde. Etwa zwei Jahre ging ich regelmäßig Flugstunden nehmen und lernte dort auch meine zukünftige Frau kennen. Sie begeisterte mich von Anfang an. Ihr Temperament und ihre Zielstrebigkeit Die Lebensqualität vieler Menschen in Afrika zu steigern, faszinierte mich. Bald schmiedeten wir Pläne für eine gemeinsame Reise nach Afrika. Einige Freunde von ihr und auch meinerseits schlossen sich uns an. Unter ihnen waren Ärzte, Forscher und Sozialarbeiter. Unser Ziel war es, in Zeiten der immer teurer werdenden Ölpreise und Wasserknappheit besonders in Afrika eine Initiative zu starten, die sich zur Aufgabe machte eine bessere Infrastruktur für Nahrungsmittel sowie wichtige Einrichtungen, wie z.B. Schulen aber auch Wasseraufbewahrungsanlagen und Forschungseinrichtungen. Fiona Auckland meine Frau, war zu dies Zeit gerade aus Amerika gekommen, sie wollte in Wien studieren. Sie brach jedoch bald das Studium ab und widmete sich des Pilotenscheins sowie ihren Plänen für Afrika. Fiona kam aus einer sehr wohlhabenden Familie. Ihr Vater leitete eine der wichtigsten Weltraummissionen im Jahre 2021 und als er starb hinterließ er einen großen Betrag an Geld. Dieser Betrag trug hauptsächlich unser Projekt in Afrika. Natürlich brauchten wir auch noch viele andere Sponsoren. Aber nicht nur das, es fehlte auch an Promotion. So übernahm ich bald die Aufgabe das neu gegründete Hilfsprojekt nach außen hin zu vertreten. Es folgten Jahre in denen ich viel in der Welt herum kam und Geld sammelte für unser Projekt. Während dieser Reisen trat ich immer wieder mit sehr interessanten Personen wie z.B. den damaligen Präsidenten der Vereinigten Staaten in Kontakt. Bald standen Fernsehauftritte an der Tagesordnung. Unser Projekt bekam eine unglaubliche Größe, es breitete sich in kürze auf andere Kontinente aus und heute ist einer der größten Hilfsorganisationen der Welt ist.
Mein Name ist Sean F. Mullan.
Vielleicht haben Sie schon von mir gehört, vielleicht ist dieses Schreiben auch das erste was Sie über mich erfahren. Ich muss aber ehrlich zugeben, ich bin in den letzten Jahren ziemlich wenigen Menschen begegnet, die mich nicht kannten. Nun bin ich 50 Jahre alt und habe so einiges erlebt bis jetzt. Angefangen von den Expeditionen die ich quer durch Afrika unternommen habe bis hin zu meinen Fernsehauftritten und Dokumentarfilmen. Als ich endlich mein Studium in Philosophie und Internationale Verbindungen abgeschlossen habe, wollte ich mich unbedingt irgendwie praktisch betätigen. Schlussendlich entschloss ich mich für den Privatpilotenschein der mir von meinem Onkel mitfinanziert wurde. Etwa zwei Jahre ging ich regelmäßig Flugstunden nehmen und lernte dort auch meine zukünftige Frau kennen. Sie begeisterte mich von Anfang an. Ihr Temperament und ihre Zielstrebigkeit Die Lebensqualität vieler Menschen in Afrika zu steigern, faszinierte mich. Bald schmiedeten wir Pläne für eine gemeinsame Reise nach Afrika. Einige Freunde von ihr und auch meinerseits schlossen sich uns an. Unter ihnen waren Ärzte, Forscher und Sozialarbeiter. Unser Ziel war es, in Zeiten der immer teurer werdenden Ölpreise und Wasserknappheit besonders in Afrika eine Initiative zu starten, die sich zur Aufgabe machte eine bessere Infrastruktur für Nahrungsmittel sowie wichtige Einrichtungen, wie z.B. Schulen aber auch Wasseraufbewahrungsanlagen und Forschungseinrichtungen. Fiona Auckland meine Frau, war zu dies Zeit gerade aus Amerika gekommen, sie wollte in Wien studieren. Sie brach jedoch bald das Studium ab und widmete sich des Pilotenscheins sowie ihren Plänen für Afrika. Fiona kam aus einer sehr wohlhabenden Familie. Ihr Vater leitete eine der wichtigsten Weltraummissionen im Jahre 2021 und als er starb hinterließ er einen großen Betrag an Geld. Dieser Betrag trug hauptsächlich unser Projekt in Afrika. Natürlich brauchten wir auch noch viele andere Sponsoren. Aber nicht nur das, es fehlte auch an Promotion. So übernahm ich bald die Aufgabe das neu gegründete Hilfsprojekt nach außen hin zu vertreten. Es folgten Jahre in denen ich viel in der Welt herum kam und Geld sammelte für unser Projekt. Während dieser Reisen trat ich immer wieder mit sehr interessanten Personen wie z.B. den damaligen Präsidenten der Vereinigten Staaten in Kontakt. Bald standen Fernsehauftritte an der Tagesordnung. Unser Projekt bekam eine unglaubliche Größe, es breitete sich in kürze auf andere Kontinente aus und heute ist es einer der größten Hilfsorganisationen der Welt.
MarisaScholz - 19. Apr, 15:07
Alexander Giller
Mein Leben
Ich starre durch die Gitterstäbe meiner Zelle. Mein Name ist Alexander Giller, ich bin 50 Jahre alt und habe in Leoben auf der Montanistig studiert. Auf dieser Universität kann man zwischen 9 Studienrichtungen wählen, unter anderem auch Petrolium Ingeniring. Das habe ich studiert. Nach einem sehr lernintensiven, schwierigen aber trotz alle dem sehr lustigen Studium ging der Ernst des Lebens los.
Als ich mit meinem Studium fertig war fing ich bei einer Renommierten Ölfirma an. Zunächst arbeitete ich auf einer Bohrinsel. Es war nicht unbedingt nett dort, ich wurde aber dementsprechend gut bezahlt. Nach etwa einem halben Jahr bot man mir einen Job in einer Abteilung dieser besagten Firma in Amerika an. Mir war es sehr recht von der „Einsamen Insel“ wie ich sie nannte weg zu kommen.
Mein neuer Arbeitsplatz war in New York. New York war eine richtig gute Stadt. Zwar nicht ganz so wie man sie aus den Filmen kennt, aber trotzdem ganz toll. Die Leute in meiner Abteilung waren alle sehr nett und kompetent, und ich hatte eine sehr gute Karriere. Alles lief ganz toll doch es musste eingespart werden, und somit wurden viele Arbeitsplätze gestrichen. Auch wenn ich mich absolut sicher vor diesen Kürzungen gefühlt hatte machte sie auch vor mir nicht halt.
Als mein Arbeitsplatz gestrichen wurde war ich eine Zeit lang sehr deprimiert und ich kam für 5 Monate nach Österreich zurück. Doch dann zog es mich wieder nach Amerika zurück. Ich wurde von einer kleinen Firma angestellt und hatte im Vergleich zu früher sehr viel Freizeit. So begann ich mich für die Politik zu interessieren, und in dieser aktiv zu werden. Nach 5 Jahren harter Arbeit schaffte ich es, eine Zulassung zu bekommen um als Präsident der Vereinigten Staaten zu kandidieren. Auch wenn das niemand für möglich gehalten hätte gewann ich mit meiner Partei die Wahlen und ich wurde Präsident.
Am zweiten Tag nach meinen Amtsantritt kam der Verteidigungsminister und informierte mich, dass ein wahrscheinlich entführtes Flugzeug plus einer Bombe auf Amerika zukam. Vereinfacht gesagt hielt ich eine kurze Rede und lies dann das Flugzeug abschießen. Da es sich hinsichtlich des Flugzeuges leider um ein Missverständnis handelte war mir Amerika böse genug um mich ins Gefängnis zu stecken. Und ja… das ist der Grund warum ich jetzt hier sitze.
Ich starre durch die Gitterstäbe meiner Zelle. Mein Name ist Alexander Giller, ich bin 50 Jahre alt und habe in Leoben auf der Montanistig studiert. Auf dieser Universität kann man zwischen 9 Studienrichtungen wählen, unter anderem auch Petrolium Ingeniring. Das habe ich studiert. Nach einem sehr lernintensiven, schwierigen aber trotz alle dem sehr lustigen Studium ging der Ernst des Lebens los.
Als ich mit meinem Studium fertig war fing ich bei einer Renommierten Ölfirma an. Zunächst arbeitete ich auf einer Bohrinsel. Es war nicht unbedingt nett dort, ich wurde aber dementsprechend gut bezahlt. Nach etwa einem halben Jahr bot man mir einen Job in einer Abteilung dieser besagten Firma in Amerika an. Mir war es sehr recht von der „Einsamen Insel“ wie ich sie nannte weg zu kommen.
Mein neuer Arbeitsplatz war in New York. New York war eine richtig gute Stadt. Zwar nicht ganz so wie man sie aus den Filmen kennt, aber trotzdem ganz toll. Die Leute in meiner Abteilung waren alle sehr nett und kompetent, und ich hatte eine sehr gute Karriere. Alles lief ganz toll doch es musste eingespart werden, und somit wurden viele Arbeitsplätze gestrichen. Auch wenn ich mich absolut sicher vor diesen Kürzungen gefühlt hatte machte sie auch vor mir nicht halt.
Als mein Arbeitsplatz gestrichen wurde war ich eine Zeit lang sehr deprimiert und ich kam für 5 Monate nach Österreich zurück. Doch dann zog es mich wieder nach Amerika zurück. Ich wurde von einer kleinen Firma angestellt und hatte im Vergleich zu früher sehr viel Freizeit. So begann ich mich für die Politik zu interessieren, und in dieser aktiv zu werden. Nach 5 Jahren harter Arbeit schaffte ich es, eine Zulassung zu bekommen um als Präsident der Vereinigten Staaten zu kandidieren. Auch wenn das niemand für möglich gehalten hätte gewann ich mit meiner Partei die Wahlen und ich wurde Präsident.
Am zweiten Tag nach meinen Amtsantritt kam der Verteidigungsminister und informierte mich, dass ein wahrscheinlich entführtes Flugzeug plus einer Bombe auf Amerika zukam. Vereinfacht gesagt hielt ich eine kurze Rede und lies dann das Flugzeug abschießen. Da es sich hinsichtlich des Flugzeuges leider um ein Missverständnis handelte war mir Amerika böse genug um mich ins Gefängnis zu stecken. Und ja… das ist der Grund warum ich jetzt hier sitze.
bruno k - 19. Apr, 15:08
2049
Ein kurzer Überblick: Die Welt verwest. Flüsse und Seen sind ausgetrocknet, Wälder haben sich in Wüsten verwandet und das Elektronische Netz ist vollkommen zusammengebrochen. Die Weltbevölkerung hat sich auf weniger als ein Viertel reduziert und fällt weiter. Die Gebiete, die noch nicht von Krieg, Hunger und Naturkatastrophen hingerichtet worden sind, streben verzweifelt nach Überleben. Die Welt, wie wir sie kannten, ist tot.
2012 war die Wende. Am 21. Dezember dieses Jahres sollte die Welt untergehen. Propheten predigten von dem Ende, Naturwissenschaftler und Esoteriker waren eher von einer starken Bewusstseinsänderung aufgrund der Planetenkonstellation überzeugt. Wie sich später herausstellte hatten beide Recht.
Der 21. war gekommen, und es passierte gar nicht. Keine Risse die sich in der Erde auftaten, keine hundert Meter große Welle die alles verschlang, einfach nichts. Viele dachten dass 2012 die Welt untergehen würde. Die Tatsache, dass am 22. alles noch genau so war wie am 20. bestätigte die Menschheit nur in ihrem bis jetzigem Handeln.
Und so gingen wir wieder an die Arbeit: Erdöl wurde gepumpt wie noch nie, riesige Fabrikstädte wurden gebaut und der Welthandel boomte wie noch nie. Eine wirtschaftliche Revolution brach aus, in einem weitaus größeren Ausmaß als je zuvor.
Ich selbst war damals an vorderster Front dabei, beendete mein Betriebswirtschaftsstudium und stieg ins Geschäft ein. Durch glückliche Zufälle, Beziehungen und ausdauerndes Arschkriechen konnte ich eine Position als Börsenmakler ergattern und war Teil der kapitalen Gier. Ich sah nicht wie wir den Armen den Kauf von Nahrung durch Steigung des Preises unmöglich machten und gleichzeitig riesige Anbauflächen rodeten um das Angebot zu verringern. Ich war zu sehr von der Macht des Geldes besessen um al das schlechte zu sehen was wir anrichteten.
2016 lebte ich meinen Traum und gründete mein eigenes Unternehmen. Ich investierte weiterhin in Aktien und verdiente jeden Monat mehr. Harte unaufhörliche Arbeit beherrschte mein Leben.
2024 stürzte das ganze System zusammen. Es gibt Menschen die es als das Jahr der Rache bezeichnen, ich weiß allerdings, dass es nicht die Natur war die sich gerächt hat sondern allein der Mensch der sich selber vernichtet hat. Das Öl ging aus, die alternative Forschung war noch nicht so weit. Strom, Nahrungsmittel und Unterkünfte wurden zum Luxus. Die Welt war überbevölkert und niemand wusste weiter. Wie so immer wenn der Mensch nicht weiterweiß tut er irgendwas. In seinem egoistischen Verhalten nahmen die Menschen was sie hatten und sorgten sich um ihr eigenes Wohl. Ich tat es wie alle anderen und setzte mich im Herzen Europas fest. Mit meinen kapitalen Mitteln hatte ich zu solchen Zeiten schnell große Teile Österreichs und der Schweiz unter meiner Kontrolle. 2025 brach dann der Weltkrieg um die letzten verbliebenen Ressourcen aus und die Situation verschlechterte sich noch mehr. Beinahe das gesamte kommunikative Netzwerk sowie das gesamte Stromnetz brachen zusammen. Von einem Tag auf den anderen war die Welt wieder im Mittelalter.
Regierungen wurden gestürzt, mithilfe von Bürgerkriegen kamen die jeweils stärksten Gruppen von Tyrannen an die Macht. So auch ich.
Wie genau es dazu gekommen ist weiß ich heute nicht mal mehr. Aber was hätte ich den tun sollen? Die Welt war dabei unterzugehen, Jahrzehnte lang wussten wir, dass es mal so kommen würde und haben nichts dagegen getan. Was hätte ich denn bitte alleine ausrichten können? Ich scharrte die Bewohner meines soeben entstandenen Landes um mich und verteidigte mich gegen die bedrohenden Mächte aus dem Umland. Panzer und Flugzeuge waren zu dieser Zeit bereits nicht mehr benutzbar. Im Notfall verteidigten wir uns mit Stock und Stein. Mein Volk erlernte aber schnell längst vergangene Künste der Waffenherstellung und des Soldatentums. Schnell schloss ich einen Pakt mit dem nördlichen Europa und wendete mich gegen den Westen während das Reich rund um das frühere Deutschland Richtung Osten marschierte.
2029 erreichte meine Armee bereits die Küste Portugals und nachdem mein Verbündeter an den Russischen Linien scheiterte, ließ ich den Pakt widerrufen und herrschte über ganz Europa. In den kommenden Jahren bis 2042 konnte ich mein Reich weiter ausbauen und war nun Herrscher der halben Welt. Doch der Krieg zerstörte diese Welt und schon bald war nichts mehr von dieser einst so schönen Welt vorhanden. 2043 raffte mein Volk im Herzen meines Reiches dahin und auch meine Armee zerfiel.
Die nächsten 5 Jahre verbrachte ich reisend. Nicht auf der Flucht aber einfach unterwegs. Ich sah viele Sachen die mich und mein Bewusstsein veränderten. In Worte fassen kann ich diese Erlebnisse nicht aber ihr sollt wissen, dass es keine Schöne Welt ist die ich gesehen habe. Kein bisschen dieser einst so schönen Welt ist noch vorhanden.
2048, heute, habe ich meine Reise auf den Malediven beendet. Ich lebe hier in vollkommener Abgeschiedenheit auf einem der letzten Plätze, die man noch als Natur bezeichnen kann. Ich habe beschlossen meine Erfahrungen und Fehler aufzuschreiben, sodass ihr davon lernen könnt. Und selbst wenn sich die Erde nie wieder von uns Menschen erholt, hinterlasse ich diese Schrift als eines der letzten Bücher um irgendwann wieder gefunden zu werden. Ich hoffe ihr könnt lernen, aus meinen Fehlern und den aller anderen Menschen...
2012 war die Wende. Am 21. Dezember dieses Jahres sollte die Welt untergehen. Propheten predigten von dem Ende, Naturwissenschaftler und Esoteriker waren eher von einer starken Bewusstseinsänderung aufgrund der Planetenkonstellation überzeugt. Wie sich später herausstellte hatten beide Recht.
Der 21. war gekommen, und es passierte gar nicht. Keine Risse die sich in der Erde auftaten, keine hundert Meter große Welle die alles verschlang, einfach nichts. Viele dachten dass 2012 die Welt untergehen würde. Die Tatsache, dass am 22. alles noch genau so war wie am 20. bestätigte die Menschheit nur in ihrem bis jetzigem Handeln.
Und so gingen wir wieder an die Arbeit: Erdöl wurde gepumpt wie noch nie, riesige Fabrikstädte wurden gebaut und der Welthandel boomte wie noch nie. Eine wirtschaftliche Revolution brach aus, in einem weitaus größeren Ausmaß als je zuvor.
Ich selbst war damals an vorderster Front dabei, beendete mein Betriebswirtschaftsstudium und stieg ins Geschäft ein. Durch glückliche Zufälle, Beziehungen und ausdauerndes Arschkriechen konnte ich eine Position als Börsenmakler ergattern und war Teil der kapitalen Gier. Ich sah nicht wie wir den Armen den Kauf von Nahrung durch Steigung des Preises unmöglich machten und gleichzeitig riesige Anbauflächen rodeten um das Angebot zu verringern. Ich war zu sehr von der Macht des Geldes besessen um al das schlechte zu sehen was wir anrichteten.
2016 lebte ich meinen Traum und gründete mein eigenes Unternehmen. Ich investierte weiterhin in Aktien und verdiente jeden Monat mehr. Harte unaufhörliche Arbeit beherrschte mein Leben.
2024 stürzte das ganze System zusammen. Es gibt Menschen die es als das Jahr der Rache bezeichnen, ich weiß allerdings, dass es nicht die Natur war die sich gerächt hat sondern allein der Mensch der sich selber vernichtet hat. Das Öl ging aus, die alternative Forschung war noch nicht so weit. Strom, Nahrungsmittel und Unterkünfte wurden zum Luxus. Die Welt war überbevölkert und niemand wusste weiter. Wie so immer wenn der Mensch nicht weiterweiß tut er irgendwas. In seinem egoistischen Verhalten nahmen die Menschen was sie hatten und sorgten sich um ihr eigenes Wohl. Ich tat es wie alle anderen und setzte mich im Herzen Europas fest. Mit meinen kapitalen Mitteln hatte ich zu solchen Zeiten schnell große Teile Österreichs und der Schweiz unter meiner Kontrolle. 2025 brach dann der Weltkrieg um die letzten verbliebenen Ressourcen aus und die Situation verschlechterte sich noch mehr. Beinahe das gesamte kommunikative Netzwerk sowie das gesamte Stromnetz brachen zusammen. Von einem Tag auf den anderen war die Welt wieder im Mittelalter.
Regierungen wurden gestürzt, mithilfe von Bürgerkriegen kamen die jeweils stärksten Gruppen von Tyrannen an die Macht. So auch ich.
Wie genau es dazu gekommen ist weiß ich heute nicht mal mehr. Aber was hätte ich den tun sollen? Die Welt war dabei unterzugehen, Jahrzehnte lang wussten wir, dass es mal so kommen würde und haben nichts dagegen getan. Was hätte ich denn bitte alleine ausrichten können? Ich scharrte die Bewohner meines soeben entstandenen Landes um mich und verteidigte mich gegen die bedrohenden Mächte aus dem Umland. Panzer und Flugzeuge waren zu dieser Zeit bereits nicht mehr benutzbar. Im Notfall verteidigten wir uns mit Stock und Stein. Mein Volk erlernte aber schnell längst vergangene Künste der Waffenherstellung und des Soldatentums. Schnell schloss ich einen Pakt mit dem nördlichen Europa und wendete mich gegen den Westen während das Reich rund um das frühere Deutschland Richtung Osten marschierte.
2029 erreichte meine Armee bereits die Küste Portugals und nachdem mein Verbündeter an den Russischen Linien scheiterte, ließ ich den Pakt widerrufen und herrschte über ganz Europa. In den kommenden Jahren bis 2042 konnte ich mein Reich weiter ausbauen und war nun Herrscher der halben Welt. Doch der Krieg zerstörte diese Welt und schon bald war nichts mehr von dieser einst so schönen Welt vorhanden. 2043 raffte mein Volk im Herzen meines Reiches dahin und auch meine Armee zerfiel.
Die nächsten 5 Jahre verbrachte ich reisend. Nicht auf der Flucht aber einfach unterwegs. Ich sah viele Sachen die mich und mein Bewusstsein veränderten. In Worte fassen kann ich diese Erlebnisse nicht aber ihr sollt wissen, dass es keine Schöne Welt ist die ich gesehen habe. Kein bisschen dieser einst so schönen Welt ist noch vorhanden.
2048, heute, habe ich meine Reise auf den Malediven beendet. Ich lebe hier in vollkommener Abgeschiedenheit auf einem der letzten Plätze, die man noch als Natur bezeichnen kann. Ich habe beschlossen meine Erfahrungen und Fehler aufzuschreiben, sodass ihr davon lernen könnt. Und selbst wenn sich die Erde nie wieder von uns Menschen erholt, hinterlasse ich diese Schrift als eines der letzten Bücher um irgendwann wieder gefunden zu werden. Ich hoffe ihr könnt lernen, aus meinen Fehlern und den aller anderen Menschen...
Lucia de la Duena - 20. Apr, 21:15
Lebenslauf:
Anstrengung, Mühe, viel Zeit, Angst, Tränen und Freude all dies verbinde ich mit der Matura. Ich weiß noch wie ich damals ich vor 32 Jahren meine Matura absolviert hatte. Der Weg dorthin war wie, wie soll ich sagen, es war, wie eine Fahrt auf einer Achterbahn. Ein Hoch und Tief. Der Wille etwas zu tun, was man nicht tun will weil man zu faul ist, kann manchmal sehr beherrschend über einen selbst sein. Den zwischen etwas müssen und tun liegen Welten. Doch der Wille die Matura erfolgreich zu schaffen und dieses Ziel zu erreichen hat mich dann immer wieder motiviert. Nach dem letztendlich erfolgreichen abschluss meiner Matura, gönnte ich mir eine Reise nach Südafrika. An den Ort zurück wo ich vor einem Jahr mit der Schule dort war. Der Ort, die Reise, die Menschen, die Mentalität die mich am meisten geprägt haben. Schon als ich damals zurückgekehrt bin, wusste ich das ich dort wieder zurück musste. Um den Menschen dort zu helfen, mit ihnen zu lachen und zu weinen. Es war eine der schönsten Erfahrungen die ich gemacht hab. Deswegen entschloss ich mich für Südafrika. Dort angekommen und erstaunt von den ganzen Fortschritten die in der Zwischenzeit passiert sind dachte ich mir das ich da doch ebenfals mithelfen könnte. Deswegen entschloss ich mich mein immer dagewesenes Interesse an einem Architekturstudium endlich einmal etwas auszubauen. Nach einem halben Jahr in Südafrika kehrte ich wieder zurück nach Wien um dort mein Studium zu beginnen. Es lief ziemlich gut. Eines wollte ich mich mit einer Freundin in einem Cafe treffen. Sie kam etwas zu spät also setzte ich mich schon einmal hin und packte meinen Skizzenblock aus und begann eine meiner im Schlaf erträumten Ideen aufs Papier zu bringen. Ich hatte einen sehr interessanten und modernen Entwurf für ein Schulgebäude gezeichnet. Für mich war dies ein das nächste Schulgebäude in Südafrika. Zufällig wurde just in dem Moment ein Mann gestoßen, der sich an meinem Tisch abstützte. Als er sich entschuldigen wollte, bemerkte er meinen Entwurf und war sehr begeistert und interessiert daran. Es stellte sich heraus das er ein erfolgreicher Architekt war der mehr von meiner Zeichnung und meinen Ideen wissen wollte. Er bot mir an eine Zeit lang mit ihm zu arbeiten damit ich mir so ein gewisses Know- How an Praxiserfahrung aneignen kann. Dieses Angebot nahm ich selbstverständlich sofort an. Während dieser Zeit kam ich sehr viel in der Welt herum. Unter anderem, New York, London, Dubai, Asien, Frankreich sowie nach Italien und Portugal. Während dem aufenthalt in Italien und Portugal nutzte ich gleich die Gelegenheit mir die jeweilige Sprache anzueignen. Nach einem Jahr vieler Reisen und vielen Aufträgen. Entschloss ich mich nun mein „Projekt“ dem Bau eines neuen Gebäudes in Südafrika mit Hilfe von Freunden endlich anzugehen. So begab ich mich wieder nach Südafrika und nun ist es bald soweit das dieses Schulgebäude endlich fertig ist.
Anstrengung, Mühe, viel Zeit, Angst, Tränen und Freude all dies verbinde ich mit der Matura. Ich weiß noch wie ich damals ich vor 32 Jahren meine Matura absolviert hatte. Der Weg dorthin war wie, wie soll ich sagen, es war, wie eine Fahrt auf einer Achterbahn. Ein Hoch und Tief. Der Wille etwas zu tun, was man nicht tun will weil man zu faul ist, kann manchmal sehr beherrschend über einen selbst sein. Den zwischen etwas müssen und tun liegen Welten. Doch der Wille die Matura erfolgreich zu schaffen und dieses Ziel zu erreichen hat mich dann immer wieder motiviert. Nach dem letztendlich erfolgreichen abschluss meiner Matura, gönnte ich mir eine Reise nach Südafrika. An den Ort zurück wo ich vor einem Jahr mit der Schule dort war. Der Ort, die Reise, die Menschen, die Mentalität die mich am meisten geprägt haben. Schon als ich damals zurückgekehrt bin, wusste ich das ich dort wieder zurück musste. Um den Menschen dort zu helfen, mit ihnen zu lachen und zu weinen. Es war eine der schönsten Erfahrungen die ich gemacht hab. Deswegen entschloss ich mich für Südafrika. Dort angekommen und erstaunt von den ganzen Fortschritten die in der Zwischenzeit passiert sind dachte ich mir das ich da doch ebenfals mithelfen könnte. Deswegen entschloss ich mich mein immer dagewesenes Interesse an einem Architekturstudium endlich einmal etwas auszubauen. Nach einem halben Jahr in Südafrika kehrte ich wieder zurück nach Wien um dort mein Studium zu beginnen. Es lief ziemlich gut. Eines wollte ich mich mit einer Freundin in einem Cafe treffen. Sie kam etwas zu spät also setzte ich mich schon einmal hin und packte meinen Skizzenblock aus und begann eine meiner im Schlaf erträumten Ideen aufs Papier zu bringen. Ich hatte einen sehr interessanten und modernen Entwurf für ein Schulgebäude gezeichnet. Für mich war dies ein das nächste Schulgebäude in Südafrika. Zufällig wurde just in dem Moment ein Mann gestoßen, der sich an meinem Tisch abstützte. Als er sich entschuldigen wollte, bemerkte er meinen Entwurf und war sehr begeistert und interessiert daran. Es stellte sich heraus das er ein erfolgreicher Architekt war der mehr von meiner Zeichnung und meinen Ideen wissen wollte. Er bot mir an eine Zeit lang mit ihm zu arbeiten damit ich mir so ein gewisses Know- How an Praxiserfahrung aneignen kann. Dieses Angebot nahm ich selbstverständlich sofort an. Während dieser Zeit kam ich sehr viel in der Welt herum. Unter anderem, New York, London, Dubai, Asien, Frankreich sowie nach Italien und Portugal. Während dem aufenthalt in Italien und Portugal nutzte ich gleich die Gelegenheit mir die jeweilige Sprache anzueignen. Nach einem Jahr vieler Reisen und vielen Aufträgen. Entschloss ich mich nun mein „Projekt“ dem Bau eines neuen Gebäudes in Südafrika mit Hilfe von Freunden endlich anzugehen. So begab ich mich wieder nach Südafrika und nun ist es bald soweit das dieses Schulgebäude endlich fertig ist.
Babsi000 - 20. Apr, 22:35
50 Jahre
Jetzt ist es wirklich schon so weit und ich habe wahrscheinlich bereits die Hälfte meines Lebens hinter mir.
Meine zwei Kinder sind nun schon erwachsen und selbstständig, jetzt habe ich endlich Zeit mich mit der Vergangenheit zu befassen.
Denn ich lebe mit der Überzeugung dass alles was man im Leben erfährt eine Auswirkung auf spätere Zeiten hat.
Ich bin nun 50, gerade an der Schwelle zum Alter und beginne zu reflektieren, verarbeite Dinge zu denen ich bis heute keine Zeit gefunden habe. Ziehe manche Schlüsse aus Situationen aus denen ich damals noch nicht wachsen konnte.
Ich erkenne, dass die schweren Zeiten zwar zerrend und hart zu meiner Seele waren, doch sehe ich dass ich ohne sie einen Teil verpasst hätte, etwas Wichtiges das mir fehlen würde hätte ich es nicht erlebt.
Mit einem Lächeln erinnere ich mich an tausend unvergessliche Momente des Glücks ohne die ich nicht existieren könnte.
Mit meinem Lebenslauf beginne ich an dem Zeitpunkt der Matura – ein unbeschreiblicher Moment voll Stolz, Freiheit und Ausgelassenheit. Ich bvin 19, jung und ohne Plan.
Zuallererst kann ich garnicht mehr aufhören zu feiern und zu lächeln und meine neu verdiente Zeit zu spüren.
Bis ich erkenne dass ich beginnen muss etwas zu tun.
Ich bin unschlüssig, weiß nicht so recht was ich will und beschließe schließlich ein Jahr ins Ausland zu gehen und dort als Au-pair zu arbeiten. Diese Erfahrung prägt mich sehr und eröffnet mir neue Sichtweisen und Möglichkeiten.
Zurück in Österreich habe ich endlich eine Entscheidung getroffen undvbeginne zu studieren – Sozialpädagogik.
Ich arbeite lange Zeit mit schwer erziehbaren und traumatisierten Jugendlichen, beschäftige mich nebenbei aber immer intensiver mit Psychologie und Geisteswissenschaften.
Ein guter Freund der mich zu meiner Arbeit gebracht hat, erzählt mir eines Tages wie er meinen Umgang und meine Konfrontation mit den Jugendlichen beobachtet und macht mich auf Dinge aufmerksam denen ich mir vorher noch nie bewusst war.
Ich entdecke plötzlich das Gefühl sich ganz den Menschen zu öffnen und versuche meine Tatkraft weiterzugeben, andere zu bestärken, mit welchen Umständen auch immer sie leben. Der Gedanke dass ich etwas gutes auf diesem immer gefährlicher werdenden Planeten bewirke, erfüllt mich.
Bald wird mein beruflicher Weg durch eine Schwangerschaft unterbrochen, mein Freund und ich erwarten Zwillinge.
Ich beginne immer mehr im Glück zu schwimmen und lebe zu dieser Zeit einen sehr intensiven und prägenden Abschnitt.
Nachdem meine beiden Kinder gesund geboren werden, bleibe ich lange Zeit in Karrenz, doch spiele nebenbei mit dem Gedanken einer Änderung und Erneuerung meiner weiteren Karriere. Bald beschließe ich zusammen mit einigen Freunden ein Hilfsprojekt für Schwerkranke und Heimatlose in Indien zu starten.
Noch bis zum heutigen Zeitpunkt bin ich mit großer Überzeugung an diesem Projekt beteiligt, fahre einmal im Jahr selber vor Ort und arbeite dort in Schulen, Heimen und Krankenhäusern.
Trotzdem steht meine Familie immer an erster Stelle und es ist mir am wichtigsten von allem eine gute Mutter und Lebenspartnerin zu sein.
Ich weiß noch, als ich 18 war hatte ich so garkeine Vorstellung was ich einmal mit meinem Leben anstellen würde und der Gedanke an die Zukunft bereitete mir ein eher flaues Gefühl. Doch heute sage ich mir ich hätte nichts anders machen sollen, denn jeder Moment, jede Begegnung, jede schwere Zeit hat mich so bereichert dass ich so weit kommen konnte. Und ich bin glücklich. Was will ich also mehr?
Meine zwei Kinder sind nun schon erwachsen und selbstständig, jetzt habe ich endlich Zeit mich mit der Vergangenheit zu befassen.
Denn ich lebe mit der Überzeugung dass alles was man im Leben erfährt eine Auswirkung auf spätere Zeiten hat.
Ich bin nun 50, gerade an der Schwelle zum Alter und beginne zu reflektieren, verarbeite Dinge zu denen ich bis heute keine Zeit gefunden habe. Ziehe manche Schlüsse aus Situationen aus denen ich damals noch nicht wachsen konnte.
Ich erkenne, dass die schweren Zeiten zwar zerrend und hart zu meiner Seele waren, doch sehe ich dass ich ohne sie einen Teil verpasst hätte, etwas Wichtiges das mir fehlen würde hätte ich es nicht erlebt.
Mit einem Lächeln erinnere ich mich an tausend unvergessliche Momente des Glücks ohne die ich nicht existieren könnte.
Mit meinem Lebenslauf beginne ich an dem Zeitpunkt der Matura – ein unbeschreiblicher Moment voll Stolz, Freiheit und Ausgelassenheit. Ich bvin 19, jung und ohne Plan.
Zuallererst kann ich garnicht mehr aufhören zu feiern und zu lächeln und meine neu verdiente Zeit zu spüren.
Bis ich erkenne dass ich beginnen muss etwas zu tun.
Ich bin unschlüssig, weiß nicht so recht was ich will und beschließe schließlich ein Jahr ins Ausland zu gehen und dort als Au-pair zu arbeiten. Diese Erfahrung prägt mich sehr und eröffnet mir neue Sichtweisen und Möglichkeiten.
Zurück in Österreich habe ich endlich eine Entscheidung getroffen undvbeginne zu studieren – Sozialpädagogik.
Ich arbeite lange Zeit mit schwer erziehbaren und traumatisierten Jugendlichen, beschäftige mich nebenbei aber immer intensiver mit Psychologie und Geisteswissenschaften.
Ein guter Freund der mich zu meiner Arbeit gebracht hat, erzählt mir eines Tages wie er meinen Umgang und meine Konfrontation mit den Jugendlichen beobachtet und macht mich auf Dinge aufmerksam denen ich mir vorher noch nie bewusst war.
Ich entdecke plötzlich das Gefühl sich ganz den Menschen zu öffnen und versuche meine Tatkraft weiterzugeben, andere zu bestärken, mit welchen Umständen auch immer sie leben. Der Gedanke dass ich etwas gutes auf diesem immer gefährlicher werdenden Planeten bewirke, erfüllt mich.
Bald wird mein beruflicher Weg durch eine Schwangerschaft unterbrochen, mein Freund und ich erwarten Zwillinge.
Ich beginne immer mehr im Glück zu schwimmen und lebe zu dieser Zeit einen sehr intensiven und prägenden Abschnitt.
Nachdem meine beiden Kinder gesund geboren werden, bleibe ich lange Zeit in Karrenz, doch spiele nebenbei mit dem Gedanken einer Änderung und Erneuerung meiner weiteren Karriere. Bald beschließe ich zusammen mit einigen Freunden ein Hilfsprojekt für Schwerkranke und Heimatlose in Indien zu starten.
Noch bis zum heutigen Zeitpunkt bin ich mit großer Überzeugung an diesem Projekt beteiligt, fahre einmal im Jahr selber vor Ort und arbeite dort in Schulen, Heimen und Krankenhäusern.
Trotzdem steht meine Familie immer an erster Stelle und es ist mir am wichtigsten von allem eine gute Mutter und Lebenspartnerin zu sein.
Ich weiß noch, als ich 18 war hatte ich so garkeine Vorstellung was ich einmal mit meinem Leben anstellen würde und der Gedanke an die Zukunft bereitete mir ein eher flaues Gefühl. Doch heute sage ich mir ich hätte nichts anders machen sollen, denn jeder Moment, jede Begegnung, jede schwere Zeit hat mich so bereichert dass ich so weit kommen konnte. Und ich bin glücklich. Was will ich also mehr?
yasminkappa - 22. Apr, 14:46
Mein Name ist Yasmin Kirdök und bin am 23.06.1991 in Wien geboren.
Mit 19 Jahren, also im Jahre 2011 habe ich die Schule mit der Matura abgeschlossen, und habe nach 4 Monaten Pause auf der Uni in Washington angefangen und habe Kunstgeschichte studiert.
Nach dem zweiten Jahr habe ich ein Auslandsemester in Istanbul gemacht, was 1 Jahr gedauert hat und habe dann in Washington mein Studium beendet. Nachdem ich mit 23 meinen ex-Verlobten Brian kennen gelernt hatte, von dem ich mich aber wieder trennen musste, bin ich wieder zurück in die Türkei gezogen und habe dort begonnen eine Galerie aufzubauen, die ich dann nach 3 Jahren so erfolgreich geführt habe, dass ich mit 26 Jahren mehrere Galerien in den USA, London,Istanbul,Wien und Italien besitzen konnte.
Als ich mit 30 in Wien meinen jetzigen Ehemann Michael kennen lernte, war ich leider gerade dabei gewesen, nach Istanbul um zu ziehen, jedoch hat er seinen Beruf für mich geopfert und wir sind nach Istanbul gezogen, und haben ein gutes Leben geführt.
Als ich mit 32 mein erstes Kind bekam, musste ich viele Monate meiner Arbeitszeit opfern, aber nachdem ich mir eine rund um die Uhr Nanny geleistet habe konnte ich relativ schnell wieder mit meiner Arbeit weitermachen.
Später konnte ich einen noch größeren Erfolg meines Galerielebens feiern, weil ich mittlerweile 56 Galerien auf der ganzen Welt besaß und vielen Künstlern eine Karriere sichern konnte.
Mittlerweile bin ich eine der größten Kunstsammlerinnen der Zeit und besitze Wertvolle Bilder von Künstlern wie z.B. Gerhard Richter. Ich habe noch 2 weitere Kinder bekommen, und lebe glücklich mit meinem neuen Ehemann Deniz, und meinen 3 Kindern in Washington, Istanbul und Wien, je nach dem wie es sich ergibt mit der Arbeit.
Mit 19 Jahren, also im Jahre 2011 habe ich die Schule mit der Matura abgeschlossen, und habe nach 4 Monaten Pause auf der Uni in Washington angefangen und habe Kunstgeschichte studiert.
Nach dem zweiten Jahr habe ich ein Auslandsemester in Istanbul gemacht, was 1 Jahr gedauert hat und habe dann in Washington mein Studium beendet. Nachdem ich mit 23 meinen ex-Verlobten Brian kennen gelernt hatte, von dem ich mich aber wieder trennen musste, bin ich wieder zurück in die Türkei gezogen und habe dort begonnen eine Galerie aufzubauen, die ich dann nach 3 Jahren so erfolgreich geführt habe, dass ich mit 26 Jahren mehrere Galerien in den USA, London,Istanbul,Wien und Italien besitzen konnte.
Als ich mit 30 in Wien meinen jetzigen Ehemann Michael kennen lernte, war ich leider gerade dabei gewesen, nach Istanbul um zu ziehen, jedoch hat er seinen Beruf für mich geopfert und wir sind nach Istanbul gezogen, und haben ein gutes Leben geführt.
Als ich mit 32 mein erstes Kind bekam, musste ich viele Monate meiner Arbeitszeit opfern, aber nachdem ich mir eine rund um die Uhr Nanny geleistet habe konnte ich relativ schnell wieder mit meiner Arbeit weitermachen.
Später konnte ich einen noch größeren Erfolg meines Galerielebens feiern, weil ich mittlerweile 56 Galerien auf der ganzen Welt besaß und vielen Künstlern eine Karriere sichern konnte.
Mittlerweile bin ich eine der größten Kunstsammlerinnen der Zeit und besitze Wertvolle Bilder von Künstlern wie z.B. Gerhard Richter. Ich habe noch 2 weitere Kinder bekommen, und lebe glücklich mit meinem neuen Ehemann Deniz, und meinen 3 Kindern in Washington, Istanbul und Wien, je nach dem wie es sich ergibt mit der Arbeit.
clio170206 - 22. Apr, 15:14
mein Traum
Mein Lebenslauf
Mit 14 kam ich auf die Walz ( Wiener Lernzentrum ) und da die Schule 5 Jahre dauert hab ich mit 19 meine Matura gemacht. Aber noch bevor ich fertig war hab ich den Aufnahmetest der Veterinärmedizinischen Universität in Wien im März 2011 gemacht und zwei Tage vor meiner mündlichen Matura die Zusage bekommen. Da ich aber noch vor dem Studium einige Zeit im Ausland sein wollte, hab ich 4 Monate in New Mexico verbracht. Dort ist eine Auffangstation für verletzte Wölfe und da mich Wölfe schon immer sehr fasziniert haben, besonders ihr verhalten hat waren es für mich wunderschöne 4 Monate die ich sehr genossen hab. Und um noch meine Englischkentnisse auf zu bessern führ ich anschließend für 3 Monate nach Irland auf eine Horsefarm um dort mit zu helfen. Anschließend begann ich mein Studium im Herbst 2012. Mein Studium dauerte 7 Jahre und während dessen hab ich aber auch immer wieder Kurse im bereich Tierkommunikation gemacht. M einen Mann, den ich während meinem Studium kennen lernte und der auch Veterinärmedizin Studierte heiratete ich ein Jahr nach meinem Studienabschluss. Kurz darauf übernahmen wir die Tierarztpraxis von einem Bekannten der sich zu Ruhe gesetzt hat. Am Anfang war es recht schwer für uns denn wir hatten nicht sehr viel Klienten aber pro Monat wurden es immer mehr. Mit 29 bekam ich unser erstes Kind, eine Tochter Elaine. Nach weitern drei Jahren kam dann Anna und wir vergrößerten zusätzlich unsere Praxis. Nun hatten wir auch einen eigenen Beriech für Wildtiere und ich hatte einen Seminarraum für meine Vorträge über die Kommunikation mit Tieren. Zwei Jahre später zogen wir in ein Haus, genau gegenüber von unserer Praxis. Da es auch schon immer mein Traum war ein Tierheim zu leiten, kauften wir ein freie Grundstück drei km von unserer Praxis entfernt. Seit dem leitet mein Mann die Praxis und ich das Tierheim.
Seit meiner Jugend bin ich leidenschaftliche Reiterin und wenn ich Zeit für mich hab, bin ich bei meinem Pferd und hin und wieder, so fern es sich ausgeht, nehme ich auch an Damensattelturnieren teil.
Obwohl ich ein sehr stressiges Leben habe und sehr viel Verantwortung übernehmen muss, würde ich es um nichts in der Welt ändern.
Mit 14 kam ich auf die Walz ( Wiener Lernzentrum ) und da die Schule 5 Jahre dauert hab ich mit 19 meine Matura gemacht. Aber noch bevor ich fertig war hab ich den Aufnahmetest der Veterinärmedizinischen Universität in Wien im März 2011 gemacht und zwei Tage vor meiner mündlichen Matura die Zusage bekommen. Da ich aber noch vor dem Studium einige Zeit im Ausland sein wollte, hab ich 4 Monate in New Mexico verbracht. Dort ist eine Auffangstation für verletzte Wölfe und da mich Wölfe schon immer sehr fasziniert haben, besonders ihr verhalten hat waren es für mich wunderschöne 4 Monate die ich sehr genossen hab. Und um noch meine Englischkentnisse auf zu bessern führ ich anschließend für 3 Monate nach Irland auf eine Horsefarm um dort mit zu helfen. Anschließend begann ich mein Studium im Herbst 2012. Mein Studium dauerte 7 Jahre und während dessen hab ich aber auch immer wieder Kurse im bereich Tierkommunikation gemacht. M einen Mann, den ich während meinem Studium kennen lernte und der auch Veterinärmedizin Studierte heiratete ich ein Jahr nach meinem Studienabschluss. Kurz darauf übernahmen wir die Tierarztpraxis von einem Bekannten der sich zu Ruhe gesetzt hat. Am Anfang war es recht schwer für uns denn wir hatten nicht sehr viel Klienten aber pro Monat wurden es immer mehr. Mit 29 bekam ich unser erstes Kind, eine Tochter Elaine. Nach weitern drei Jahren kam dann Anna und wir vergrößerten zusätzlich unsere Praxis. Nun hatten wir auch einen eigenen Beriech für Wildtiere und ich hatte einen Seminarraum für meine Vorträge über die Kommunikation mit Tieren. Zwei Jahre später zogen wir in ein Haus, genau gegenüber von unserer Praxis. Da es auch schon immer mein Traum war ein Tierheim zu leiten, kauften wir ein freie Grundstück drei km von unserer Praxis entfernt. Seit dem leitet mein Mann die Praxis und ich das Tierheim.
Seit meiner Jugend bin ich leidenschaftliche Reiterin und wenn ich Zeit für mich hab, bin ich bei meinem Pferd und hin und wieder, so fern es sich ausgeht, nehme ich auch an Damensattelturnieren teil.
Obwohl ich ein sehr stressiges Leben habe und sehr viel Verantwortung übernehmen muss, würde ich es um nichts in der Welt ändern.
Stephan Adler - 23. Apr, 14:37
So könnte es sein:
Da mein leben bis zur Matura nicht außergewöhnlich spannend war fange ich mit der Matura an die ich zum glück beim ersten Mal geschafft habe auch wenn es grade so war. Danach wollte ich für ein Jahr die Welt erkunden doch aus einen Jahr wurden 3 Jahre und 4 Monate. Es dauerte so lang weil ich mich nur schwer von einen ort trennen konnte und deswegen war ich in jeden Dorf ungefähr 3 bis 4 Monate (jetzt könnte man sich ausrechnen in wie vielen Dörfern ich ungefähr war). Jedenfalls lernte ich viele neue Kulturen kennen. Manche waren etwas seltsam aber ich wurde in allen herzlich willkommen geheißen und lernte viele alte Bräuche. Nach den 3 Jahren fing ich an in Wien wirtschaft zu studieren nach 2 Jahren hörte ich jedoch auf da wirtschaft doch nicht so war wie ich mir es vor stellte. Da ich aber über die 2 Jahre mein ganzes Geld angelegt hatte, hatte ich genug um mir eine zweite Wohnung zu kaufen (mein Vater schenkte mir eine als ich anfing zu studieren). Eine von den beiden vermietete ich und in der anderen wohnte natürlich ich. Nach 2 weiteren Jahren in Wien wo ich fasst nichts machte außer party beschloss ich mich für 4 Jahre bei der arme verpflichten zu lassen. Da zu dieser zeit ein krieg zwischen den USA und Russland herrschte wurden alle Soldaten zu den grenzen geschickt da man ja nie wissen konnte ob die russen jetzt ganz durchdrehen und Europa auch noch angreifen. Wirklich viel passierte aber nicht und der krieg war nach 14 Monaten wieder vor bei. Da ich noch fasst 3 Jahre von meiner dienst zeit vor mir hatte schickten sie mich mit 5 anderen Männern nach Japan da die europäische Regierung angst hatte das die Japaner zu mächtig werden. In Japan lernte ich dann meine erste Frau kennen sie war zwar aus Amerika aber sie arbeitete in Japan als Managerin. Nach 19 Monaten war dann mein Auftrag in Japan beendet aber ich wollte sie nicht verlassen deswegen brach ich einen dienst bei der arme ab und blieb bei ihr. Jedoch endete unsere Ehe nach 2 Jahren und ich ging wieder nach Österreich. Da ich durch die Scheidung etwas Geld bekam und ich durch die zwei Wohnungen auch noch etwas verdient hatte ich genug um mir drei weitere Wohnungen zu kaufen. So konnte ich mir meinen Lebens stiel endlich leisten ohne groß nach zu denken wie viel ich ausgeben darf. Im Jahr 2029 starb mein Vater für mich persönlich war das nicht so ein großer schock da ich mir schon lange dacht das er so wie er lebt nicht mehr lange leben wird und ich hatte recht. Sein tot passte zu ihm er starb nämlich in seinem Auto.
So wird mein Leben wohl eher nicht verlaufen ;)
Mein Name ist Stefanie Vrbka. Ich bin am 10.07.1992 in München geboren.
Nachdem ich meine Matura 2011 in Wien gemacht habe, habe ich 1 Jahr im Ausland verbracht. Ich war fast 3 Monate in Ägypten um dort einen Workshop über Pyramiden zu machen.Das Geld für diese Reise habe ich mir selbst durch Nebenjobs erarbeitet. Ich denke, dass diese Reise damals eine tolle und sehr wichtige Erfahrung für mich war, sie bestimmte mein ganzes späteres Leben.
Nach diesem Auslandsaufenthalt entschloss ich mich dazu mein Leben etwas ruhiger angehen zu lassen und fing mit meinem Ägyptologie Studium an. Während dieser Zeit lernte ich meinen späteren Ehemann Wilfred Ernst kennen. Er war ein sehr engagierter Biologiestudent und wir verliebten uns sofort ineinander.
Nachdem ich mein Studium nach 12 Semestern beendet hatte, heirateten mein lieber Wilfred und ich.
Ich bewarb mich bei einigen vielversprechenden Museen und ging letztendlich doch in den forschenden Bereich.
Ab dieser Entscheidung war ich sehr viel im Ausland, was meinen Ehemann, der letztendlich Biologielehrer wurde, weniger erfreute.
So kam es, dass sich unsere Wege nach etwa 4 Jahren, eher unglücklicher Ehe, wieder trennten.
Von diesem Zeitpunkt ab lebte ich fast nur noch aus dem Koffer um meine bald weltbekannten Funde zu erforschen. Ich hielt Seminare, machte Ausgrabungen und schrieb Bücher über Bücher.
Mit 35 lernte ich meinen neuen Mann Eduard kennen. Da er den gleichen Beruf ausübte wie ich konnten wir nun gemeinsam forschen.
Da mein lieber Eduard und ich in kurzer Zeit viel Geld mit unseren Funden gemacht hatten, entschlossen wir uns dazu ein Museum für diese ganzen verlorenen Schätze zu gründen.
Doch das Museum lief nicht so gut wie wir uns das vorgestellt hatten, so mussten wir es nach 2 Jahren, mit mehr schlechten als rechten Einnahmen wieder schließen.
Doch wir ließen uns davon nicht runterkriegen und beschlossen uns zur Ruhe zu setzen und ein gemeinsames Buch zu verfassen.
So sitzen wir nun umgeben von hunderten Büchern in unserer gemütlichen Bibliothek, in unserem Haus in Nordfrankreich und genießen unser stressfreies Leben mit unserem Hund und Gefährten Wuffi.