W@lz goes Ithuba
Die W@lz. Wien, Österreich, Europa. 5 Klassen. Schüler zwischen 14 und 20 Jahren. Unterricht der anderen Art - hinaus in die Welt: Arbeiten, Erfahrungen sammeln, Menschen kennen lernen. Auf die Walz gehen. Begonnen vor der eigenen Haustür bis ans andere Ende der Welt.
Ithuba Skills Collage. 40 Kilometer südöstlich von Johannisburg, Südafrika. 5 Klassen. Schüler zwischen 6 und 18 Jahren. Unterricht der anderen Art – Erweitern des Horizonts, Lernen für die Zukunft. Viele neue Möglichkeiten: Theater, Tanz, Handwerk. Erlernen von skills – begonnen beim Bau der eigenen Schule.
W@lz goes Ithuba. 8 347 Kilometer Entfernung, 14 Stunden Flug. Für 3 Wochen im Februar treffen diese beiden Schulen – diese beiden Welten – aufeinander. Rund 30 W@lzisten des vierten Jahrgangs brechen auf zum wohl größten Projekt ihrer Schulzeit. Zum Projekt mit der längsten Vorbereitungsphase und den meisten Unbekannten.
Was genau in Ithuba passieren wird, ob und wie es uns verändern wird, das werden wir wohl erst danach wissen. Pläne gibt es viele: Gemeinsames Kochen, Singen, Basteln. Kleine Theaterprojekte, Gruppenübungen, physikalische Experimente. Einen Mädelsabend, eine Faschingsparty, eine Lesenacht. Alles auf Englisch und am Ende wohl sehr oft improvisiert. Aufregend, das wird es sicher – mit vielen Eindrücken, neuen Erfahrungen und vielleicht auch Freundschaften.
Bis sich nächsten Februar wieder die Räume der W@lz leeren – zum „Abenteuer“ Ithuba.
Ithuba Skills Collage. 40 Kilometer südöstlich von Johannisburg, Südafrika. 5 Klassen. Schüler zwischen 6 und 18 Jahren. Unterricht der anderen Art – Erweitern des Horizonts, Lernen für die Zukunft. Viele neue Möglichkeiten: Theater, Tanz, Handwerk. Erlernen von skills – begonnen beim Bau der eigenen Schule.
W@lz goes Ithuba. 8 347 Kilometer Entfernung, 14 Stunden Flug. Für 3 Wochen im Februar treffen diese beiden Schulen – diese beiden Welten – aufeinander. Rund 30 W@lzisten des vierten Jahrgangs brechen auf zum wohl größten Projekt ihrer Schulzeit. Zum Projekt mit der längsten Vorbereitungsphase und den meisten Unbekannten.
Was genau in Ithuba passieren wird, ob und wie es uns verändern wird, das werden wir wohl erst danach wissen. Pläne gibt es viele: Gemeinsames Kochen, Singen, Basteln. Kleine Theaterprojekte, Gruppenübungen, physikalische Experimente. Einen Mädelsabend, eine Faschingsparty, eine Lesenacht. Alles auf Englisch und am Ende wohl sehr oft improvisiert. Aufregend, das wird es sicher – mit vielen Eindrücken, neuen Erfahrungen und vielleicht auch Freundschaften.
Bis sich nächsten Februar wieder die Räume der W@lz leeren – zum „Abenteuer“ Ithuba.
lillymanon - 12. Jan, 11:31