SteffiVrbka - 25. Mär, 14:19
Langeweile !
Seit Tagen sitze ich zu Hause und habe nichts zu tun.. Ich bin gelangweilt.
Gelangweilt vom Herumliegen, vom im Internet surfen und sogar von den Büchern die sich auf meinem Nachtkasterl anhäufen.
Da wünscht man sich ein paar schulfreie Tage zu Hause und wenn man sie dann unfreiwilligerweise hat sind sie einem zuwider. Man liegt zu Hause, einem ist kalt und man ist krank. Einfach langweilig.
Und warum? Vielleicht weil wir uns nicht mehr selbst beschäftigen können.. Ein Buch lesen, Fernsehen, Musik hören...alles irgendwo langweilig. Weil man nichts erlebt.
Ich denke Langeweile ist etwas, das immer öfter auftaucht je älter man ist. Als Kind ist man selten gelangweilt. Man kann sich noch mit allem beschäftigen, alles kann als Spielzeug dienen und lenkt die uneingeschränkte Aufmerksamkeit des Kindes auf sich.
Dann wenn man älter wird und immer öfter was mit Freunden macht und sich immer weniger selbst beschäftigt kommt sie immer öfter... die Langeweile.
Wenn einen etwas nicht interessiert ist es langweilig. Zu Hause sitzen und nichts zu tun haben ist langweilig. In der Schule sitzen und einem Unterricht zuhören der einen nicht interessiert ist langweilig. Man sitzt da und zählt die Sekunden.. Alle zwei Minuten geht der Blick auf die Uhr und die Zeit will einfach nicht vergehen.
Tick, tick, tick... LANGEWEILE
Doch woher kommt diese Langeweile? Ist sie heute öfter als früher?
Vielleicht sind wir einfach überladen von Medien die uns manipulieren indem sie uns einreden, dass wir jeden Tag Spaß haben, etwas erleben müssen. Die uns sagen, dass es nicht lustig ist zu Hause zu sitzen und fern zu Schauen oder ein gutes Buch zu lesen.
Vielleicht brauchen wir diese Langeweile auch um auf Ideen zu kommen. Was wäre die Menschheit ohne sie ? Wenn wir immer zufrieden gewesen wären, sich nie jemand über das Nichtstun beschwert hätte warum hätte dann irgendjemand etwas dagegen tun sollen ?
Wären wir ohne die Langeweile so eine hoch entwickelte Gesellschaft? Natürlich kann man sagen, dass sie einen wesentlichen Teil zu unserer Entwicklung beigetragen hat aber sicher nicht alleine dafür verantwortlich ist. Denn nur durch Langeweile wird sicher keiner zum Genie.
Und vielleicht will eben deswegen keiner gelangweilt sein.. Denn es ist doch so, dass man die meiste Zeit in der man gelangweilt ist einfach nur gelangweilt ist und auf keine sinnvolle Idee kommt. Denn wenn man diese hat ist man wohl nicht mehr gelangweilt. ;)
Gelangweilt vom Herumliegen, vom im Internet surfen und sogar von den Büchern die sich auf meinem Nachtkasterl anhäufen.
Da wünscht man sich ein paar schulfreie Tage zu Hause und wenn man sie dann unfreiwilligerweise hat sind sie einem zuwider. Man liegt zu Hause, einem ist kalt und man ist krank. Einfach langweilig.
Und warum? Vielleicht weil wir uns nicht mehr selbst beschäftigen können.. Ein Buch lesen, Fernsehen, Musik hören...alles irgendwo langweilig. Weil man nichts erlebt.
Ich denke Langeweile ist etwas, das immer öfter auftaucht je älter man ist. Als Kind ist man selten gelangweilt. Man kann sich noch mit allem beschäftigen, alles kann als Spielzeug dienen und lenkt die uneingeschränkte Aufmerksamkeit des Kindes auf sich.
Dann wenn man älter wird und immer öfter was mit Freunden macht und sich immer weniger selbst beschäftigt kommt sie immer öfter... die Langeweile.
Wenn einen etwas nicht interessiert ist es langweilig. Zu Hause sitzen und nichts zu tun haben ist langweilig. In der Schule sitzen und einem Unterricht zuhören der einen nicht interessiert ist langweilig. Man sitzt da und zählt die Sekunden.. Alle zwei Minuten geht der Blick auf die Uhr und die Zeit will einfach nicht vergehen.
Tick, tick, tick... LANGEWEILE
Doch woher kommt diese Langeweile? Ist sie heute öfter als früher?
Vielleicht sind wir einfach überladen von Medien die uns manipulieren indem sie uns einreden, dass wir jeden Tag Spaß haben, etwas erleben müssen. Die uns sagen, dass es nicht lustig ist zu Hause zu sitzen und fern zu Schauen oder ein gutes Buch zu lesen.
Vielleicht brauchen wir diese Langeweile auch um auf Ideen zu kommen. Was wäre die Menschheit ohne sie ? Wenn wir immer zufrieden gewesen wären, sich nie jemand über das Nichtstun beschwert hätte warum hätte dann irgendjemand etwas dagegen tun sollen ?
Wären wir ohne die Langeweile so eine hoch entwickelte Gesellschaft? Natürlich kann man sagen, dass sie einen wesentlichen Teil zu unserer Entwicklung beigetragen hat aber sicher nicht alleine dafür verantwortlich ist. Denn nur durch Langeweile wird sicher keiner zum Genie.
Und vielleicht will eben deswegen keiner gelangweilt sein.. Denn es ist doch so, dass man die meiste Zeit in der man gelangweilt ist einfach nur gelangweilt ist und auf keine sinnvolle Idee kommt. Denn wenn man diese hat ist man wohl nicht mehr gelangweilt. ;)
aline livia - 25. Mär, 14:20
Eifersucht
Eifersucht. Sie kennt jeder. Jeder hat sie schon einmal erlebt. Dieses Gefühl, etwas für sich haben zu wollten und es dem Anderen nicht zu gönnen. Man hat dieses Gefühl, tief drinnen und weiß nicht genau wie man damit umgehen soll. Wenn die Schwester etwas bekommt, was man selber nicht bekommt. Eigentlich lächerlich. Trotzdem hat man diese Gefühl, dass man nicht beschreiben kann. Es macht etwas mit einem. Die Blicke, die Menschen, die Andeutungen, sie verletzten, sie verändern. Man weiß nicht was man dagegen tun soll. Man hat Angst, vielleicht noch mehr enttäuscht zu werden und man denkt sich: „Es ist mir egal was sie tut oder mit wem sie zusammen ist“. Aber die Seele fühlt anders. Und eigentlich weiß man es, doch man will es nicht wahr haben. Man möchte nicht in der Gegenwart dieser bestimmten Person sein, die dieses spezifische Gefühl auslöst. Aber, traut man sich es anzusprechen? Oder liefert man sich selbst dem eigenen Gefühlschaos aus. Es ist schwer zu sagen. Man weiß, man sollte reinen Tisch machen und darüber reden, aber irgend etwas hält die Initiative zurück. Es kostet viel Überwindung es nicht ausarten zu lassen.
Es könnte ja auch eskalieren wenn man sich zu sehr hineinsteigert. Es geht so weit, dass man Rache nehmen will. Sich rächen für irgendeine Tat deren Folgen nicht akzeptabel waren.
Man hört nicht mehr auf Ratschläge Anderer wenn sie sagen: „laß die Sache doch einfach ruhen“ oder „das bringt doch sowieso nichts“.
Eifersucht ist kein schönes Gefühl. Schön wäre es, wenn es sie nicht geben würde…
Warum sind Menschen eigentlich eifersüchtig? Im ersten Moment denkt man doch, dass es ihnen nichts bringt. Doch alles im Leben was man tut oder erlebt, hat irgendeinen Sinn auch wenn dies für uns zuerst absurd erscheinen mag.
Auch wenn dieses Erlebnis mit Eifersucht oder anderen anscheinen negativen Faktoren verbunden ist, war es nicht sinnlos. Auch wenn man im Nachhinein darüber nachdenkt, und es als unnötig betrachtet, braucht man vielleicht eine Zeit um den wahren Sinn wirklich erfassen, und daraus lernen zu können.
Es könnte ja auch eskalieren wenn man sich zu sehr hineinsteigert. Es geht so weit, dass man Rache nehmen will. Sich rächen für irgendeine Tat deren Folgen nicht akzeptabel waren.
Man hört nicht mehr auf Ratschläge Anderer wenn sie sagen: „laß die Sache doch einfach ruhen“ oder „das bringt doch sowieso nichts“.
Eifersucht ist kein schönes Gefühl. Schön wäre es, wenn es sie nicht geben würde…
Warum sind Menschen eigentlich eifersüchtig? Im ersten Moment denkt man doch, dass es ihnen nichts bringt. Doch alles im Leben was man tut oder erlebt, hat irgendeinen Sinn auch wenn dies für uns zuerst absurd erscheinen mag.
Auch wenn dieses Erlebnis mit Eifersucht oder anderen anscheinen negativen Faktoren verbunden ist, war es nicht sinnlos. Auch wenn man im Nachhinein darüber nachdenkt, und es als unnötig betrachtet, braucht man vielleicht eine Zeit um den wahren Sinn wirklich erfassen, und daraus lernen zu können.
bruno k - 25. Mär, 14:23
Leere, Leere, Langweile...
Langeweile. Langeweile ist ein Gefühl. Ähnlich wie die Liebe, Trauer oder Schmerz. Ähnlich wie die Freude, Spaß und Lust, ähnlich wie die Glückseligkeit. Konträr um es genau zu sagen. Zwei entgegengesetzte Gefühle, die nie gleichzeitig existieren können. Ist man glücklich, so hat man keine Langeweile und ist einem langweilig so verspürt man kein Glück.
Ohne Zweifel versucht jeder Mensch die glückliche Seite in seinem Leben zu finden. Jedes menschliche Wesen hat diesen Urtrieb. So laufen alle absichtlichen Handlungen nur auf ein Ziel hinaus. Das unendliche Streben zu beenden indem man die totale Glückseligkeit erreicht.
Ein langweiliges Leben ist…nun ja langweilig. Es schleppt sich so dahin, mit den Gedanken auf sich selbst gerichtet, den Blick nach Ablenkung suchend nach dem Sinn. Ein langweiliges Leben ist eigentlich kein Leben. Es besteht aus Tagen, die vergehen wie Butter in der Sonne. Sie rinnen herab als wären sie nicht von Bedeutung. Und genau danach sucht man in der Langeweile. Man sieht keine Bedeutung, keinen Sinn. Man schaut sich um und fragt sich was das ganze soll. Man zweifelt und fühlt sich unglücklich. Langweile macht unglücklich.
Langweile ist das Bewusstwerden von allem schlechtem. Es verschafft Überblick über die Monotonie und man zweifelt an dieser Monotonie, die man sich ehrlich gesagt selber zuzuschreiben hat. Man zweifelt an allem was man bis jetzt erreicht hat und vielleicht noch erreichen wird. Langweile ist das Fehlen von Abwechslung, Spannung und Abenteuer. Und genau danach strebt unser Wesen so. Langweile ist einfach immer immer immer immer immer immer immer immer immer immer wieder dasselbe. Und genau daran verzweifelt man.
Langweile ist dieses Gefühl in uns. Dieses schlechte Gefühl. Und wir wissen nicht was es uns sagen will und was wir dagegen tun sollen. Wir können nichts damit anfangen und versetzen uns oftmals aus genau diesem Grund noch tiefer hinein und alles wird nur noch schlimmer. Langweile ist ein Gefühl. Ähnlich wie die Liebe, Trauer oder Schmerz.
Schmerz ist unterdrückbar.
Trauer ist unterdrückbar.
Selbst die Liebe ist unterdrückbar.
Genauso sehr ist die Langweile unterdrückbar.
Mehr noch: sie ist veränderbar. Langweile ist nur in unserem Kopf. Ein Gefühl, dass wir nicht mal richtig beschreiben können. Wir sollten uns mehr auf die andere Seite, auf das Glück konzentrieren. Glück kommt nicht von außen, es ist kein Geschenk das wir bekommen, keinen Gefallen, den man uns tut. Es ist der Zustand, die Einstellung mit der wir leben. Und alles, was wir ins Universum schicken, kommt ebenso zu uns zurück. Mit einer positiven Einstellung widerfährt uns nur positives. Und sei es noch so negativ. Mit einer veränderten Auffassungsgabe wird alles positiv. So erreichen wir unser größtes Ziel. So erreichen wir unser Glück.
Ohne Zweifel versucht jeder Mensch die glückliche Seite in seinem Leben zu finden. Jedes menschliche Wesen hat diesen Urtrieb. So laufen alle absichtlichen Handlungen nur auf ein Ziel hinaus. Das unendliche Streben zu beenden indem man die totale Glückseligkeit erreicht.
Ein langweiliges Leben ist…nun ja langweilig. Es schleppt sich so dahin, mit den Gedanken auf sich selbst gerichtet, den Blick nach Ablenkung suchend nach dem Sinn. Ein langweiliges Leben ist eigentlich kein Leben. Es besteht aus Tagen, die vergehen wie Butter in der Sonne. Sie rinnen herab als wären sie nicht von Bedeutung. Und genau danach sucht man in der Langeweile. Man sieht keine Bedeutung, keinen Sinn. Man schaut sich um und fragt sich was das ganze soll. Man zweifelt und fühlt sich unglücklich. Langweile macht unglücklich.
Langweile ist das Bewusstwerden von allem schlechtem. Es verschafft Überblick über die Monotonie und man zweifelt an dieser Monotonie, die man sich ehrlich gesagt selber zuzuschreiben hat. Man zweifelt an allem was man bis jetzt erreicht hat und vielleicht noch erreichen wird. Langweile ist das Fehlen von Abwechslung, Spannung und Abenteuer. Und genau danach strebt unser Wesen so. Langweile ist einfach immer immer immer immer immer immer immer immer immer immer wieder dasselbe. Und genau daran verzweifelt man.
Langweile ist dieses Gefühl in uns. Dieses schlechte Gefühl. Und wir wissen nicht was es uns sagen will und was wir dagegen tun sollen. Wir können nichts damit anfangen und versetzen uns oftmals aus genau diesem Grund noch tiefer hinein und alles wird nur noch schlimmer. Langweile ist ein Gefühl. Ähnlich wie die Liebe, Trauer oder Schmerz.
Schmerz ist unterdrückbar.
Trauer ist unterdrückbar.
Selbst die Liebe ist unterdrückbar.
Genauso sehr ist die Langweile unterdrückbar.
Mehr noch: sie ist veränderbar. Langweile ist nur in unserem Kopf. Ein Gefühl, dass wir nicht mal richtig beschreiben können. Wir sollten uns mehr auf die andere Seite, auf das Glück konzentrieren. Glück kommt nicht von außen, es ist kein Geschenk das wir bekommen, keinen Gefallen, den man uns tut. Es ist der Zustand, die Einstellung mit der wir leben. Und alles, was wir ins Universum schicken, kommt ebenso zu uns zurück. Mit einer positiven Einstellung widerfährt uns nur positives. Und sei es noch so negativ. Mit einer veränderten Auffassungsgabe wird alles positiv. So erreichen wir unser größtes Ziel. So erreichen wir unser Glück.
Rica - 25. Mär, 14:25
LAngeweile-freya
„Mir ist so langweilig!“
Diesen Satz hören, denken oder sagen wir sehr oft.
Aber was sind die Früchte der Langeweile?
Man macht Dummheiten,wird Kriminell, und aggressiv oder fällt in ein Loch.
Aber manchmal – da entstehen auch tolle Sachen aus ihr- man wird kreativ, denkt nach, kommt auf tolle Sachen drauf und hat wundervolle Iddeen.
Nehmen wir als Beispiel die ganten Philosophen und Genies der griechischen Antike.
Ich bin der Überzeugung, dass viele Ihrer Theorien aus purer Fadess entsatnden.
Sie saßen einfach den ganzen sommer im Schatten eines Olivenbaumes herum , ließen ihre Frauen Brot backen , plückten sich ein paar Weintrauben und langweilten sich. Und aus dieser Langeweile entsprangen ihre tollen Gedanken.
Aber wieso langweilt man sich überhaupt?
Bei dieser Frage kommen oft Sprüche wie „nur der der selbt langweilig ist, langweilt sich“ die wir alle ganz besonders lieben.
Aber ist das wahr?
Vor allem die heutige Jugend langweilt sich nahezu täglich. Sie langweilen sich wenn sie nichts zu tun haben und sie langweilen sich wenn sie viel zu tun haben. - sie langweilen sich in nahezu jeder erdenklichen Situation.
Aber woran liegt das?
Ich würde annehmen dass das bestimmt etwas mit der ständigen Reizüberflutung der wir ständig durch Fernseher und co ausgesetzt sind zu tun hat.
Aber das können Psychologen in Komplizierten Studien sicher bald erklären.
Diesen Satz hören, denken oder sagen wir sehr oft.
Aber was sind die Früchte der Langeweile?
Man macht Dummheiten,wird Kriminell, und aggressiv oder fällt in ein Loch.
Aber manchmal – da entstehen auch tolle Sachen aus ihr- man wird kreativ, denkt nach, kommt auf tolle Sachen drauf und hat wundervolle Iddeen.
Nehmen wir als Beispiel die ganten Philosophen und Genies der griechischen Antike.
Ich bin der Überzeugung, dass viele Ihrer Theorien aus purer Fadess entsatnden.
Sie saßen einfach den ganzen sommer im Schatten eines Olivenbaumes herum , ließen ihre Frauen Brot backen , plückten sich ein paar Weintrauben und langweilten sich. Und aus dieser Langeweile entsprangen ihre tollen Gedanken.
Aber wieso langweilt man sich überhaupt?
Bei dieser Frage kommen oft Sprüche wie „nur der der selbt langweilig ist, langweilt sich“ die wir alle ganz besonders lieben.
Aber ist das wahr?
Vor allem die heutige Jugend langweilt sich nahezu täglich. Sie langweilen sich wenn sie nichts zu tun haben und sie langweilen sich wenn sie viel zu tun haben. - sie langweilen sich in nahezu jeder erdenklichen Situation.
Aber woran liegt das?
Ich würde annehmen dass das bestimmt etwas mit der ständigen Reizüberflutung der wir ständig durch Fernseher und co ausgesetzt sind zu tun hat.
Aber das können Psychologen in Komplizierten Studien sicher bald erklären.
AgnesKatharina - 25. Mär, 14:26
Es lässt mich nicht los.
Spürst du es? Siehst du es mir nicht schon an der Körperhaltung an?
Jetzt schau doch mal genauer hin, ist das so schwer?
Weißt du, wer das ist, der mich so aufreibt, dass ich seinen Kopf alle zwei Minuten gegen die Wand schlagen könnte? Rat mal!
DU!
Du ganz allein.
Ich mag dich nicht, kann dich einfach nicht ausstehen.
Du bist so perfekt, beliebt und fleißig. So angepasst, dass es ekelhaft ist.
Deswegen hasse ich dich!
Ich werde nie so sein können wie du, NIE!
Jeden Tag wenn ich dich sehe könnte ich dir ins Gesicht spucken, oder dir ein Bein stellen.
Ach das wäre herrlich! Zu sehen wie du ins Straucheln kommst, nach Halt suchst aber keinen findest, und schließlich am Boden aufschlägst. Dir vielleicht die Nase brichst. Ich hätte KEIN MITLEID! Mit jedem anderen, aber NICHT MIT DIR!
Du musst ihn doch spüren, diesen Hass, der dir entgegenschlägt, wenn du an mir vorbeigehst!
Fühlst du es nicht?
ICH WILL DASS DU ES FÜHLST!
Du sollst es fühlen und meinen Hass an deinem Körper spüren.
Einmal hätte ich die Gelegenheit gehabt es dir zu zeigen: Wir sind eine Treppe hinuntergegangen, ich war hinter dir, so nah, dass ich deinen Geruch in meiner Nase gehabt hab. Wie leicht hätte ich dich stoßen können, mit ein bisschen Glück hätte ich genug Kraft gehabt und du hättest dich ernsthaft verletzt. Vielleicht hätte ich es geschafft, dass du dir auf dem Steinboden die Zähne ausschlägst, oder dass dein Schädelknochen splittert.
Warum nur habe ich es nicht getan?
Scheiß Gewissen!
Ich bin nicht nett.
ZU DIR WAR ICH ES NIE.
Und wenn du nicht so blöd wärst, hättest du es auch bemerkt.
Damals, auf der Geburtstagsparty, wo mir ein Colaglas umgefallen ist und du dummerweise neben mir gesessen bist.
Du warst mir nicht mal böse. „Ach, das kann ja mal passieren!“, hast du gesagt und gelächelt.
Hast du die Absicht dahinter nicht erkannt?
Tja, bist wohl zu dumm dafür. Hätt ich mir eigentlich denken können.
Du siehst immer nur das Gute im Menschen. Weil du mit Liebe und Fürsorge von deinen Eltern erzogen worden bist. Du hast einen großen Freundeskreis, alle respektieren dich.
So ein gutes Umfeld hab ich nicht, hatte ich nie. Und ich sag dir eines: ICH BRAUCHE ES NICHT.
Irgendwann kommt die Gelegenheit, wo ich meinen Hass auf dich loslassen kann. Ich bin wie ein Kampfhund, bei dem plötzlich keine Befehle mehr wirken, der dich anfällt und totbeißt.
Ich fiebere diesem Tag der Abrechnung schon entgegen.
Du kannst dich jetzt schon drauf freuen.
Bye
Jetzt schau doch mal genauer hin, ist das so schwer?
Weißt du, wer das ist, der mich so aufreibt, dass ich seinen Kopf alle zwei Minuten gegen die Wand schlagen könnte? Rat mal!
DU!
Du ganz allein.
Ich mag dich nicht, kann dich einfach nicht ausstehen.
Du bist so perfekt, beliebt und fleißig. So angepasst, dass es ekelhaft ist.
Deswegen hasse ich dich!
Ich werde nie so sein können wie du, NIE!
Jeden Tag wenn ich dich sehe könnte ich dir ins Gesicht spucken, oder dir ein Bein stellen.
Ach das wäre herrlich! Zu sehen wie du ins Straucheln kommst, nach Halt suchst aber keinen findest, und schließlich am Boden aufschlägst. Dir vielleicht die Nase brichst. Ich hätte KEIN MITLEID! Mit jedem anderen, aber NICHT MIT DIR!
Du musst ihn doch spüren, diesen Hass, der dir entgegenschlägt, wenn du an mir vorbeigehst!
Fühlst du es nicht?
ICH WILL DASS DU ES FÜHLST!
Du sollst es fühlen und meinen Hass an deinem Körper spüren.
Einmal hätte ich die Gelegenheit gehabt es dir zu zeigen: Wir sind eine Treppe hinuntergegangen, ich war hinter dir, so nah, dass ich deinen Geruch in meiner Nase gehabt hab. Wie leicht hätte ich dich stoßen können, mit ein bisschen Glück hätte ich genug Kraft gehabt und du hättest dich ernsthaft verletzt. Vielleicht hätte ich es geschafft, dass du dir auf dem Steinboden die Zähne ausschlägst, oder dass dein Schädelknochen splittert.
Warum nur habe ich es nicht getan?
Scheiß Gewissen!
Ich bin nicht nett.
ZU DIR WAR ICH ES NIE.
Und wenn du nicht so blöd wärst, hättest du es auch bemerkt.
Damals, auf der Geburtstagsparty, wo mir ein Colaglas umgefallen ist und du dummerweise neben mir gesessen bist.
Du warst mir nicht mal böse. „Ach, das kann ja mal passieren!“, hast du gesagt und gelächelt.
Hast du die Absicht dahinter nicht erkannt?
Tja, bist wohl zu dumm dafür. Hätt ich mir eigentlich denken können.
Du siehst immer nur das Gute im Menschen. Weil du mit Liebe und Fürsorge von deinen Eltern erzogen worden bist. Du hast einen großen Freundeskreis, alle respektieren dich.
So ein gutes Umfeld hab ich nicht, hatte ich nie. Und ich sag dir eines: ICH BRAUCHE ES NICHT.
Irgendwann kommt die Gelegenheit, wo ich meinen Hass auf dich loslassen kann. Ich bin wie ein Kampfhund, bei dem plötzlich keine Befehle mehr wirken, der dich anfällt und totbeißt.
Ich fiebere diesem Tag der Abrechnung schon entgegen.
Du kannst dich jetzt schon drauf freuen.
Bye
Babsi000 - 25. Mär, 14:27
Eifersucht?
Schon komisch, dass man etwas spürt was man eigentlich gar nicht spüren will. Dass man Gefühle entwickelt die man absolut nicht beabsichtigt.
Erst dann wenn sie da sind, unter meine Haut dringen und in mir festsitzen, dann nehme ich wahr.
Es gibt immer diesen Menschen der etwas hat was ich selbst nie haben kann.
Und komischerweise provoziert er, bewusst oder unbewusst, genau den Punkt der meine Gefühle auslöst.
Ich versuche stets zu fliehen, mich abzuwenden, einen neuen Weg zu finden, alles hinter mir zu lassen.
Doch ich fühle immer wieder denselben Schmerz der mich zurückholt, an meiner Seele zerrt. Ich kann das nicht sehen. Ich will das nicht! Und ich will nicht dass ich das nicht will! Wieso bin ich eifersüchtig?
Mit allen Mitteln versuche ich abzukommen - solange bis es zu klappen scheint. Wenn ich das neue Licht sehe und gerade wieder neue Hoffnung schöpfe, erst dann passiert etwas das meine Sonne wieder zerstört. Wieso? Immer wieder.
Ich weine. Innerlich. Muss schreien und meine immer größer werdende Verzweiflung herausdrücken.
Mein Blut pocht heiß und schnell.
Weil ich das einfach nicht wegbekomme, zuschauen muss wie ich mich selbst bemitleide.
Vor meinen Augen geschehen Dinge die unerreichbar sind und ich stehe mit gebundenen Händen daneben.
Kannst du das auch fühlen? Kennst du das Gefühl keinen Ausweg zu haben? Weißt du wie es ist, zuzusehen und nichts tun zu können?
Ich kann nicht mehr. Es ist zu spät, ich weiß nicht mehr was ich soll.
Außer bereuen. Dass ich mein Herz geöffnet hab um einen Schleier einzulassen der mich jetzt umwickelt und ersticken wird.
Wie kann es sein dass ein Verlangen einem die Luft abschnürt?
Ich frage mich nur noch wie ich mich ablenken kann.
Hoffnung bestärkt mich wieder. Aber ich hab Angst.
Erst dann wenn sie da sind, unter meine Haut dringen und in mir festsitzen, dann nehme ich wahr.
Es gibt immer diesen Menschen der etwas hat was ich selbst nie haben kann.
Und komischerweise provoziert er, bewusst oder unbewusst, genau den Punkt der meine Gefühle auslöst.
Ich versuche stets zu fliehen, mich abzuwenden, einen neuen Weg zu finden, alles hinter mir zu lassen.
Doch ich fühle immer wieder denselben Schmerz der mich zurückholt, an meiner Seele zerrt. Ich kann das nicht sehen. Ich will das nicht! Und ich will nicht dass ich das nicht will! Wieso bin ich eifersüchtig?
Mit allen Mitteln versuche ich abzukommen - solange bis es zu klappen scheint. Wenn ich das neue Licht sehe und gerade wieder neue Hoffnung schöpfe, erst dann passiert etwas das meine Sonne wieder zerstört. Wieso? Immer wieder.
Ich weine. Innerlich. Muss schreien und meine immer größer werdende Verzweiflung herausdrücken.
Mein Blut pocht heiß und schnell.
Weil ich das einfach nicht wegbekomme, zuschauen muss wie ich mich selbst bemitleide.
Vor meinen Augen geschehen Dinge die unerreichbar sind und ich stehe mit gebundenen Händen daneben.
Kannst du das auch fühlen? Kennst du das Gefühl keinen Ausweg zu haben? Weißt du wie es ist, zuzusehen und nichts tun zu können?
Ich kann nicht mehr. Es ist zu spät, ich weiß nicht mehr was ich soll.
Außer bereuen. Dass ich mein Herz geöffnet hab um einen Schleier einzulassen der mich jetzt umwickelt und ersticken wird.
Wie kann es sein dass ein Verlangen einem die Luft abschnürt?
Ich frage mich nur noch wie ich mich ablenken kann.
Hoffnung bestärkt mich wieder. Aber ich hab Angst.
Rocco.S - 25. Mär, 14:27
Laaaaaaaangeweile
Langeweile ist das Gefühl das die Zeit ungewöhnlich langsam vergeht. Dieses Gefühl wird meistens durch völlige Untätigkeit und fehlende Ablenkung hervorgerufen.
Langeweile wird auch oft durch eine Monotonie im Alltag verursacht und Erlebnisse die für die jeweilige Person keinen Reiz geschweige den Aufmunterung mehr bieten.
Langeweile wird von den meisten Menschen wohl als das Gegenteil von Spaß und Freude angesehen. Langeweile wird allgemein als „vergeudete Zeit“ verurteilt. Es stellt für die Menschen das Gegenteil von „sinnvoller Zeit“ dar. Es bringt auch ein bisschen den Geschmack des Versagens und sinnlosem mit sich.
Langeweile ist ein Zustand den man möglichst schnell überwinden möchte, das äußert sich besonders bei Kindern, die mit diesem unerträglichen Gefühl nicht zurechtkommen und es angestrengt versuchen zu beenden. Zum Beispiel in dem sie die Erwachsenen „nerven“ um einen Anreiz zur Ablenkung zu bekommen. Als pädagogisches mittel dagegen wird oft empfohlen darauf nicht einzusteigen, um dadurch die Kinder, die in ihrer Langeweile gefangen sind, in Kreativität und Selbständigkeit zu üben.
Langeweile kann zum Glück auch zum positiven genutzt werden. Wenn der Betroffene diese zum Beispiel zum Erholen oder Reflektieren nutzt. Einen negativen Charakter bekommt die Langeweile ganz schnell, wenn der Betroffene sie nicht einordnen kann und keinen Sinn in ihr sieht. Das kann ihm schlechten Fall zu Selbstzweifeln führen.
Der Gegenspieler der Langeweile ist die Kurzweile. Im Gegensatz zur Langeweile, wo die Zeit gedehnt und gestreckt empfunden wird, empfindet man im Zustand der Kurzweile die Zeit als schnell vergehend. Beide Gefühle haben somit die Eigenschaft das Zeitempfinden der jeweiligen Person zu verändern.
Doch jetzt stellt sich immer noch die Frage was man unter „vergeudeter“ und „sinnvoller“ Zeit verstehen soll. Das einzige was man dazu wohl mit einer gewissen Sicherheit sagen kann ist dass diese Begriffe von jedem Individuell bewertet und verwendet werden sollten.
Da es sowieso unmöglich erscheint eine allgemeine Definition für so etwas Umfassendes zu finden. Also lassen wir es gleich.
Langeweile wird auch oft durch eine Monotonie im Alltag verursacht und Erlebnisse die für die jeweilige Person keinen Reiz geschweige den Aufmunterung mehr bieten.
Langeweile wird von den meisten Menschen wohl als das Gegenteil von Spaß und Freude angesehen. Langeweile wird allgemein als „vergeudete Zeit“ verurteilt. Es stellt für die Menschen das Gegenteil von „sinnvoller Zeit“ dar. Es bringt auch ein bisschen den Geschmack des Versagens und sinnlosem mit sich.
Langeweile ist ein Zustand den man möglichst schnell überwinden möchte, das äußert sich besonders bei Kindern, die mit diesem unerträglichen Gefühl nicht zurechtkommen und es angestrengt versuchen zu beenden. Zum Beispiel in dem sie die Erwachsenen „nerven“ um einen Anreiz zur Ablenkung zu bekommen. Als pädagogisches mittel dagegen wird oft empfohlen darauf nicht einzusteigen, um dadurch die Kinder, die in ihrer Langeweile gefangen sind, in Kreativität und Selbständigkeit zu üben.
Langeweile kann zum Glück auch zum positiven genutzt werden. Wenn der Betroffene diese zum Beispiel zum Erholen oder Reflektieren nutzt. Einen negativen Charakter bekommt die Langeweile ganz schnell, wenn der Betroffene sie nicht einordnen kann und keinen Sinn in ihr sieht. Das kann ihm schlechten Fall zu Selbstzweifeln führen.
Der Gegenspieler der Langeweile ist die Kurzweile. Im Gegensatz zur Langeweile, wo die Zeit gedehnt und gestreckt empfunden wird, empfindet man im Zustand der Kurzweile die Zeit als schnell vergehend. Beide Gefühle haben somit die Eigenschaft das Zeitempfinden der jeweiligen Person zu verändern.
Doch jetzt stellt sich immer noch die Frage was man unter „vergeudeter“ und „sinnvoller“ Zeit verstehen soll. Das einzige was man dazu wohl mit einer gewissen Sicherheit sagen kann ist dass diese Begriffe von jedem Individuell bewertet und verwendet werden sollten.
Da es sowieso unmöglich erscheint eine allgemeine Definition für so etwas Umfassendes zu finden. Also lassen wir es gleich.
leaaaa - 25. Mär, 14:28
Ich hasse sie/ihn.
Manchmal kommen uns Sätze, die viel aussagen und auch leicht Schaden anrichten können, viel zu schnell über die Lippen.
Es sind doch nur Wörter, ohne Atempause aneinandergereiht, ehe man richtig hingehört hat behandeln sie schon das nächste Thema. Man meint es doch nicht so, keine Aussage steckt dahinter. Manchmal verbinden wir diese Sätze sogar mit einem Lachen, zumindest einem Heben der Mundwinkel.
Ich hasse dich.
Was aber, wenn das Wort „Hass“ jemand in einem anderen Kontext in den Mund nimmt?
Wenn rundherum alles still ist, kein Gelächter, kein Stimmengewirr. Wenn nur wenige Menschen beteiligt sind. Wenn etwas Ungutes in der Luft liegt, eine Spannung, die sich nicht mit einer einfachen Handbewegung vertreiben lässt.
Wenn davor schon gesprochen wurde. Länger. In sich steigernder Lautstärke vielleicht. Oder in eisigem Ton. Vielleicht gab es Anschuldigungen, oder Vorwürfe. Vielleicht mussten die Lider mancher Augen schon blinzeln, um etwaige Tränen zu vermeiden. Vielleicht ballten sich die Hände schon zu Fäusten, gruben sich Nägel in Fleisch, um aufsteigende Emotionen zurückzuhalten.
Und dann.
Wirkt –
das Wort –
plötzlich.
Hat jemand dieses Gefühl schon einmal erlebt? Es fühlt sich an, als würde man überlaufen. Als könne der Körper das, was seine Seele fühlt, nicht mehr tragen. Es muss ausbrechen, deswegen wandert es innerhalb von Sekunden immer weiter hinauf, ganz nach oben, wo es einem für einen Moment schwarz wird vor den Augen, man meint geblendet zu sein.
Geblendet vor Hass. Der Körper kann unseren Hass nicht mehr tragen, deswegen muss er seine Last abgeben, er schleudert sie aus unseren Mündern, erleichtert, sie los zu sein. Oder er lässt sie durch unsere Finger fließen, aufgezeichnet in schriftlichen Wörtern.
Wo aber ist die Grenze? Ab wann hasse ich? Für was hasse ich? Wen hasse ich? Was muss geschehen, was muss mir jemand antun, damit ich solch ein mächtiges Gefühl in mir finde?
Ich hasse mich.
Nicht immer ist unser Körper fähig, dieses Gefühl, das in ihm wütet, freizulassen. Manchmal ist es auch nicht nötig. Oder man will nicht einsehen, dass es nötig wäre. Dann muss die Psyche unseren Kampf austragen, sie muss spüren, wie die Gedanken sich winden, sich weit weg wünschen, Morde begehen.
An wem?
Ist es möglich, Hass für sich selbst zu empfinden?
Woher rühren diese Gedanken, die unsere Psyche belasten? Durch jemand anderen ausgelöst, durch ein Ereignis, durch uns selbst?
Welcher ist wohl der schlimmste Hass.
Hass klingt kalt. Aber Hass lodert heiß wie Feuer.
Es gibt diesen „eisigen Hass“ nicht, denn Hass ist nicht erfroren und glatt, Hass durchbricht die Wände und zersplittert sie, bringt sie zum schmelzen, so dass man sich daran verbrennt.
Abweisung ist kalt, Ignoranz, Hochmut, manchmal gibt es auch kalte Wut. Aber ein Gefühl wie Hass als kalt zu beschreiben, ist eine Fehlinterpretation. Manchmal verursacht Hass Kälte. In diesem Fall bekommst du eine Gänsehaut, wenn du einem hassenden Menschen in die Augen siehst.
Die richtige Temperatur. Wenn du das Selbstzerstörerische in dir wahrnimmst, wie lang braucht es, bis die Lava in deinen Adern fließt? Was ist nötig, um sie wieder abzukühlen?
Manchmal kommen uns Sätze, die viel aussagen und auch leicht Schaden anrichten können, viel zu schnell über die Lippen.
Es sind doch nur Wörter, ohne Atempause aneinandergereiht, ehe man richtig hingehört hat behandeln sie schon das nächste Thema. Man meint es doch nicht so, keine Aussage steckt dahinter. Manchmal verbinden wir diese Sätze sogar mit einem Lachen, zumindest einem Heben der Mundwinkel.
Ich hasse dich.
Was aber, wenn das Wort „Hass“ jemand in einem anderen Kontext in den Mund nimmt?
Wenn rundherum alles still ist, kein Gelächter, kein Stimmengewirr. Wenn nur wenige Menschen beteiligt sind. Wenn etwas Ungutes in der Luft liegt, eine Spannung, die sich nicht mit einer einfachen Handbewegung vertreiben lässt.
Wenn davor schon gesprochen wurde. Länger. In sich steigernder Lautstärke vielleicht. Oder in eisigem Ton. Vielleicht gab es Anschuldigungen, oder Vorwürfe. Vielleicht mussten die Lider mancher Augen schon blinzeln, um etwaige Tränen zu vermeiden. Vielleicht ballten sich die Hände schon zu Fäusten, gruben sich Nägel in Fleisch, um aufsteigende Emotionen zurückzuhalten.
Und dann.
Wirkt –
das Wort –
plötzlich.
Hat jemand dieses Gefühl schon einmal erlebt? Es fühlt sich an, als würde man überlaufen. Als könne der Körper das, was seine Seele fühlt, nicht mehr tragen. Es muss ausbrechen, deswegen wandert es innerhalb von Sekunden immer weiter hinauf, ganz nach oben, wo es einem für einen Moment schwarz wird vor den Augen, man meint geblendet zu sein.
Geblendet vor Hass. Der Körper kann unseren Hass nicht mehr tragen, deswegen muss er seine Last abgeben, er schleudert sie aus unseren Mündern, erleichtert, sie los zu sein. Oder er lässt sie durch unsere Finger fließen, aufgezeichnet in schriftlichen Wörtern.
Wo aber ist die Grenze? Ab wann hasse ich? Für was hasse ich? Wen hasse ich? Was muss geschehen, was muss mir jemand antun, damit ich solch ein mächtiges Gefühl in mir finde?
Ich hasse mich.
Nicht immer ist unser Körper fähig, dieses Gefühl, das in ihm wütet, freizulassen. Manchmal ist es auch nicht nötig. Oder man will nicht einsehen, dass es nötig wäre. Dann muss die Psyche unseren Kampf austragen, sie muss spüren, wie die Gedanken sich winden, sich weit weg wünschen, Morde begehen.
An wem?
Ist es möglich, Hass für sich selbst zu empfinden?
Woher rühren diese Gedanken, die unsere Psyche belasten? Durch jemand anderen ausgelöst, durch ein Ereignis, durch uns selbst?
Welcher ist wohl der schlimmste Hass.
Hass klingt kalt. Aber Hass lodert heiß wie Feuer.
Es gibt diesen „eisigen Hass“ nicht, denn Hass ist nicht erfroren und glatt, Hass durchbricht die Wände und zersplittert sie, bringt sie zum schmelzen, so dass man sich daran verbrennt.
Abweisung ist kalt, Ignoranz, Hochmut, manchmal gibt es auch kalte Wut. Aber ein Gefühl wie Hass als kalt zu beschreiben, ist eine Fehlinterpretation. Manchmal verursacht Hass Kälte. In diesem Fall bekommst du eine Gänsehaut, wenn du einem hassenden Menschen in die Augen siehst.
Die richtige Temperatur. Wenn du das Selbstzerstörerische in dir wahrnimmst, wie lang braucht es, bis die Lava in deinen Adern fließt? Was ist nötig, um sie wieder abzukühlen?
leaaaa - 25. Mär, 14:29
wieso müssen menschen hassen ist hass ein natürliches gefühl etwas unvermeidliches oder sind wir es die ihn erst hervorrufen könnten wir es verhindern könnten wir verhindern dass hass entsteht würden wir kriege schmerz und leid abwenden können wenn wir nicht hassen würden ist es überhaupt berechtigt diese frage zu stellen jeder mensch muss hassen oder gibt es auch etwas anderes wo kommt dieser hass her wieso gibt es soviel hass auf der welt sind wir zu naiv oder sollten wir urteilsloser sein wo hört hass auf und wo beginnt er.
stellakrausz - 25. Mär, 14:30
Wieso? Wozu ? woher ?Eifersuchtsgefühle
Mies. Schwachsinnig. Gemein und letzendlich ungesund.
Sie macht sich in dir breit. Dick und schwer.
Was jetzt? Kämpfen. Du hältst dir die Hand auf den Bauch.
Aber der Druck lässt nicht nach. Unruhe, Aufregung, Wut. Unklarheit.
Du handelst. Kommst dir aber dabei fremd vor.
Angst. Du willst weg.
Das Gefühl ist so ungut. Das spürst du.
Du suchst nach Halt. Sicherheit. Eine Überzeugung.
Es hört nicht auf.
Eine Lüge in dir drinnen.
Manchmal ist sie unendlich.
Manchmal ist das Ende noch viel unendlicher.
Sie macht sich in dir breit. Dick und schwer.
Was jetzt? Kämpfen. Du hältst dir die Hand auf den Bauch.
Aber der Druck lässt nicht nach. Unruhe, Aufregung, Wut. Unklarheit.
Du handelst. Kommst dir aber dabei fremd vor.
Angst. Du willst weg.
Das Gefühl ist so ungut. Das spürst du.
Du suchst nach Halt. Sicherheit. Eine Überzeugung.
Es hört nicht auf.
Eine Lüge in dir drinnen.
Manchmal ist sie unendlich.
Manchmal ist das Ende noch viel unendlicher.
Becke - 25. Mär, 14:34
Langeweile
Um 6:30 klingelts’ am Nachtkasterl! Mit ein paar Schlägen wird der Wecker auf ein Neues verprügelt, worauf der dann seinen Geist wie gewohnt aufgibt. Man quält sich schließlich doch hoch und nimmt den heißgeliebten Morgensnack zu sich. Sei es nur ein frischer Kaffee oder sogar eine Schüssel Müsli dazu, das ist einem ganz gleich. Hauptsache ein guter Start in den Tag, der ist nämlich wichtig!
Geputzt und frisch rasiert schleppt man sich dann in das Bürogebäude, wo die Herrn Kollegen einen freudig erwarten, manchmal mit vorgehaltenem Kaffee… Ausgerechnet einen Kaffee! Man hat ja zu Hause bereits einen getrunken. Noch dazu kommt vielleicht das hübsche Starbucks Embleme darauf, wodurch der dann eher zum Wegschütten ist.
Diese Übergabe funktioniert schon so schnell, dass dann gleich im Nachhinein die altbekannte Frage gestellt wird: „ Ach Chef, ich hätt’ da eine Bitte wegen dem Gehalt“. Und weil man ja so gutmütig ist, nimmt man das Gespräch auf und leitet den frisch Angestellten in sein Büro.
„Du, ich kann da nix machen …“, startet man erfolglos, gleich unterbrochen mit einem Schwall von Argumenten, warum der Gute denn so arm dran sei.
Und schon wieder dieser stumpfe Schwachsinn: Falsch, unpassend und langweilig. Langweilig, in einer gewissen Form, da man das Szenario schon dutzende Male erlebt hat. Und zwar ist jedes einzelne Gespräch so was von langweilig und vorhersehbar, dass man nun jeden Satz dem Gegenüber von den Lippen lesen kann. Oft kommt dann die Lustlosigkeit in einem auf mit dem Resultat: Eine Minute wird zu fünf, die Müdigkeit nimmt überhand und man lässt einfach alles über sich ergehen. Wort für Wort.
Geputzt und frisch rasiert schleppt man sich dann in das Bürogebäude, wo die Herrn Kollegen einen freudig erwarten, manchmal mit vorgehaltenem Kaffee… Ausgerechnet einen Kaffee! Man hat ja zu Hause bereits einen getrunken. Noch dazu kommt vielleicht das hübsche Starbucks Embleme darauf, wodurch der dann eher zum Wegschütten ist.
Diese Übergabe funktioniert schon so schnell, dass dann gleich im Nachhinein die altbekannte Frage gestellt wird: „ Ach Chef, ich hätt’ da eine Bitte wegen dem Gehalt“. Und weil man ja so gutmütig ist, nimmt man das Gespräch auf und leitet den frisch Angestellten in sein Büro.
„Du, ich kann da nix machen …“, startet man erfolglos, gleich unterbrochen mit einem Schwall von Argumenten, warum der Gute denn so arm dran sei.
Und schon wieder dieser stumpfe Schwachsinn: Falsch, unpassend und langweilig. Langweilig, in einer gewissen Form, da man das Szenario schon dutzende Male erlebt hat. Und zwar ist jedes einzelne Gespräch so was von langweilig und vorhersehbar, dass man nun jeden Satz dem Gegenüber von den Lippen lesen kann. Oft kommt dann die Lustlosigkeit in einem auf mit dem Resultat: Eine Minute wird zu fünf, die Müdigkeit nimmt überhand und man lässt einfach alles über sich ergehen. Wort für Wort.
hasselhoff - 25. Mär, 14:34
Wut
Jeder Mensch kennt und trägt Wut in sich. Egal ob bewusst oder unbewusst, aber keiner weiß so recht wie man damit umgehen soll. Auf der einen Seite kann sie andere verletzen, auf der anderen Seite frisst sie einen von innen auf, wenn man ihr keine Chance gibt sich zu zeigen. Wut und Angst gehen Hand in Hand. Sei es die Angst vorm Scheitern oder die Trauer. Jeder Mensch hat Angst zu verlieren und wenn es dann soweit ist, ist man wütend weil man ohnmächtig ist. Dieses Gefühl, keine Kontrolle über eine Situation zu haben löst Verzweiflung aus, die wiederum in Wut zu Tage kommt. Wut ist gut. Sie ermöglicht es einem seine Gefühle zu offenbaren. Jedoch kann, wenn man ihr zu viel Macht gibt alles aus der Bahn geraten. Denn Wut generiert neue Wut! Wenn die anderen einen nicht verstehen, wenn man tobt, dann ist man wütend auf sich selbst, weil man sich nicht beherrschen konnte und wütend auf die anderen, weil sie einen nicht verstehen. So schaukelt sich das Ganze automatisch nach oben und hört erst auf wenn man Herr der Situation geworden ist, oder die Wut einem den letzen Funken Kraft geraubt hat.
Ist Wut wirklich gut?
Wenn man Wut unterdrückt kann das zu körperlichen und seelischen Beeinträchtigungen führen: Hingegen wenn man sich ungebremst seiner Wut hingibt kann dies körperliche Schäden mit sich ziehen. Wie in anderen Teilen des Lebens ist Ausgewogenheit bei Wut wichtig. Wenn man lernt, die Wut für sich selbst zu nutzen sei es um etwas loszuwerden oder einfach mal laut zu schreien kann dies vieles erleichtern.
Und: Ist Wut und Wut dasselbe? (diese Fragen sind doof)
Weis ich nicht. Diese fragen nerven mich. UND DAS MACHT MICH WÜTEND. Ich mein ich will ja jetzt nicht gemein werden aber Herr Mag. Christoph Corherr ist schon etwas pingelig. Immer vom Inhalt reden sagen man kann die Länge des Textes vernachlässigen wenn der Inhalt passt. Dauernd meinen tText verbessern macht auch wütend HIER sind Ihre rechtscreibfähla und am ende will ich ihnen noch ein paar Beistriche geben die sie dann beliebig in den text einfügen können ,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,, viel spass
Jeder geht mit Wut anders um aber eines bleibt immer gleich. Sie ist ein wildes Tier, das man besser verstehen sollte.
Ist Wut wirklich gut?
Wenn man Wut unterdrückt kann das zu körperlichen und seelischen Beeinträchtigungen führen: Hingegen wenn man sich ungebremst seiner Wut hingibt kann dies körperliche Schäden mit sich ziehen. Wie in anderen Teilen des Lebens ist Ausgewogenheit bei Wut wichtig. Wenn man lernt, die Wut für sich selbst zu nutzen sei es um etwas loszuwerden oder einfach mal laut zu schreien kann dies vieles erleichtern.
Und: Ist Wut und Wut dasselbe? (diese Fragen sind doof)
Weis ich nicht. Diese fragen nerven mich. UND DAS MACHT MICH WÜTEND. Ich mein ich will ja jetzt nicht gemein werden aber Herr Mag. Christoph Corherr ist schon etwas pingelig. Immer vom Inhalt reden sagen man kann die Länge des Textes vernachlässigen wenn der Inhalt passt. Dauernd meinen tText verbessern macht auch wütend HIER sind Ihre rechtscreibfähla und am ende will ich ihnen noch ein paar Beistriche geben die sie dann beliebig in den text einfügen können ,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,, viel spass
Jeder geht mit Wut anders um aber eines bleibt immer gleich. Sie ist ein wildes Tier, das man besser verstehen sollte.
MarisaScholz - 25. Mär, 14:41
Wut
Was ist Wut? Wieso hat man Wut? Und was macht Wut?
Habt ihr euch das schon einmal gefragt? Wahrscheinlich nicht. Die meisten Menschen denken auch gar nicht darüber nach warum man wütend ist und was Wut eig alles mit einem machen kann.
Viele von euch haben es aber sicher schon einmal erlebt, dass man vor lauter Wut Dinge tut, die man sich nie von sich selbst gedacht hätte.
Viele Dinge macht man auch aus der Situation heraus und denkt gar nicht darüber nach, dass es eigentlich komplett unnötig und dumm von einem ist.
Wut ist eine Emotion, eine Emotion die in dir auftritt wenn du traurig, eifersüchtig oder auch einsam und verzweifelt bist. Du kannst sie nicht steuern und oft macht man deshalb auch viele falsche Dinge, die man dann später bereut.
Habt ihr euch das schon einmal gefragt? Wahrscheinlich nicht. Die meisten Menschen denken auch gar nicht darüber nach warum man wütend ist und was Wut eig alles mit einem machen kann.
Viele von euch haben es aber sicher schon einmal erlebt, dass man vor lauter Wut Dinge tut, die man sich nie von sich selbst gedacht hätte.
Viele Dinge macht man auch aus der Situation heraus und denkt gar nicht darüber nach, dass es eigentlich komplett unnötig und dumm von einem ist.
Wut ist eine Emotion, eine Emotion die in dir auftritt wenn du traurig, eifersüchtig oder auch einsam und verzweifelt bist. Du kannst sie nicht steuern und oft macht man deshalb auch viele falsche Dinge, die man dann später bereut.
Stephan Adler - 25. Mär, 14:49
Wut
WUT
Da ist es schon wieder. Dieses Gefühl, das sich vom Magen aus im ganzen Körper ausbreitet.
Alles verkrampft sich. Totale Anspannung. Rasende Aggression, doch woher das Ventil nehmen? Die Anspannung wird immer größer. Ein Schrei, der mit einer unüberlegten Kurzschlusshandlung einher geht. Ein unglaublich starkes Bedürfnis nach Gewalt überkommt mich. Ich habe den Wunsch mich mit aller Grausamkeit dafür zu rächen was er mir angetan hat. Furchtbare Phantasien von Racheakten und Qualmethoden kreisen in meinem Kopf.
Vernunft existiert für mich in diesem Augenblick nicht. Für einen kurzen Moment wundere ich mich darüber, was für eine Kreativität ich beim Ausdenken von Quälereien entwickle.
Dann atme ich tief durch. Ich merke wie sich die Wut langsam abbaut und plötzlich spüre ich, wie sehr sich mein Puls in den letzten Minuten gesteigert hat. Das Pochen meiner Halsschlagader, das zuvor so stark war, dass es schmerzte, geht langsam zurück.
Langsam kommen mir wieder klare Gedanken. Nach wenigen Augenblicken kann ich wieder meiner vorherigen Tätigkeit nachgehen und versuche das Problem zu verdrängen.
Leider ist6 die Methode, seine Wut an einem Ventil auszulassen noch lange keine Lösung für das Problem.
STEPHAN ADLER
Da ist es schon wieder. Dieses Gefühl, das sich vom Magen aus im ganzen Körper ausbreitet.
Alles verkrampft sich. Totale Anspannung. Rasende Aggression, doch woher das Ventil nehmen? Die Anspannung wird immer größer. Ein Schrei, der mit einer unüberlegten Kurzschlusshandlung einher geht. Ein unglaublich starkes Bedürfnis nach Gewalt überkommt mich. Ich habe den Wunsch mich mit aller Grausamkeit dafür zu rächen was er mir angetan hat. Furchtbare Phantasien von Racheakten und Qualmethoden kreisen in meinem Kopf.
Vernunft existiert für mich in diesem Augenblick nicht. Für einen kurzen Moment wundere ich mich darüber, was für eine Kreativität ich beim Ausdenken von Quälereien entwickle.
Dann atme ich tief durch. Ich merke wie sich die Wut langsam abbaut und plötzlich spüre ich, wie sehr sich mein Puls in den letzten Minuten gesteigert hat. Das Pochen meiner Halsschlagader, das zuvor so stark war, dass es schmerzte, geht langsam zurück.
Langsam kommen mir wieder klare Gedanken. Nach wenigen Augenblicken kann ich wieder meiner vorherigen Tätigkeit nachgehen und versuche das Problem zu verdrängen.
Leider ist6 die Methode, seine Wut an einem Ventil auszulassen noch lange keine Lösung für das Problem.
STEPHAN ADLER
Becke - 25. Mär, 15:21
Wut.
Sie sprudelt aus deinem Körper heraus und drängt sich so stark an die Oberfläche, dass du sie nicht stoppen kannst. Sie häuft sich an und bildet eine schwarze schlingelartige Kugel die sich innen drin schwer anfühlt. Manche können dieses schwere Gewicht nur durch Gewalt loswerden. Andere die diesem einen Platz in sich geben werden ganz ruhig und düster weil sie damit nicht arbeiten. Es gibt auch welche die wiederum aus diesem Grund permanent wütend sind und es auch ausstrahlen in die Welt. Für mich ist die Wut eindeutig schwarz oder mindestens Dunkel wenn sie nicht allzu stark ist. Sie ist ein Gefühl, und Gefühle kann man nicht vollkommen unter Kontrolle haben. Sie steigen einfach auf, auch wenn sie einen manchmal an etwas hindern oder nicht erwünscht sind. Man kann nun mal keine Gefühle bestellen, man kann sie ein wenig zu sich herlocken indem man sich zum Beispiel etwas vormacht und man weiß, dass man es hinter sich hat und sich dann freier fühlt - Erleichterung. Die Wut bin nicht ich selbst, sie ist ein anderes Ich, das meine Gelassenheit überrumpelt. Denn ich fühl mich wenn ich wütend bin wie ein anderer Mensch. Ich denke auf einmal schneller als sonst und die Menschen um mich herum sind für den Bruchteil einer Sekunde wie ausgeblendet. Ich stelle mir vor wie ein Mensch wütend ist und schreit. Aus seinem Mund schießen Teile dieses schwarzfarbenen kugelartigen Etwas heraus die in der Luft zerfallen. Danach fühlt sich dieser Mensch gleich leichter, leerer.
Sie sprudelt aus deinem Körper heraus und drängt sich so stark an die Oberfläche, dass du sie nicht stoppen kannst. Sie häuft sich an und bildet eine schwarze schlingelartige Kugel die sich innen drin schwer anfühlt. Manche können dieses schwere Gewicht nur durch Gewalt loswerden. Andere die diesem einen Platz in sich geben werden ganz ruhig und düster weil sie damit nicht arbeiten. Es gibt auch welche die wiederum aus diesem Grund permanent wütend sind und es auch ausstrahlen in die Welt. Für mich ist die Wut eindeutig schwarz oder mindestens Dunkel wenn sie nicht allzu stark ist. Sie ist ein Gefühl, und Gefühle kann man nicht vollkommen unter Kontrolle haben. Sie steigen einfach auf, auch wenn sie einen manchmal an etwas hindern oder nicht erwünscht sind. Man kann nun mal keine Gefühle bestellen, man kann sie ein wenig zu sich herlocken indem man sich zum Beispiel etwas vormacht und man weiß, dass man es hinter sich hat und sich dann freier fühlt - Erleichterung. Die Wut bin nicht ich selbst, sie ist ein anderes Ich, das meine Gelassenheit überrumpelt. Denn ich fühl mich wenn ich wütend bin wie ein anderer Mensch. Ich denke auf einmal schneller als sonst und die Menschen um mich herum sind für den Bruchteil einer Sekunde wie ausgeblendet. Ich stelle mir vor wie ein Mensch wütend ist und schreit. Aus seinem Mund schießen Teile dieses schwarzfarbenen kugelartigen Etwas heraus die in der Luft zerfallen. Danach fühlt sich dieser Mensch gleich leichter, leerer.
jenna j. - 25. Mär, 15:29
Ein Text aus langeweile
Hass
Hass ist eine Emotion starker und meist lang anhaltender Antipathie.
Es kommt meistens zum Ausdruck durch Beleidigungen Verachtung
Psychoterror oder Gewalt usw. Er kann sich auf einzelne Personen aber auch auf ganze Gesellschaftsgruppen beziehen. Wobei es meistens nur in zwischen Menschlichen Beziehungen vorkommt, aufgrund von Streit oder Meinungsverschiedenheiten. Doch der Hass auf Größere Gruppen beruht meist auf Vorurteilen.
Hand in Hand mit der Emotion Hass geht meistens Wut, welche fast immer gleich zum Ausdruck kommt. Meistens geraten Menschen dann außer Kontrolle und schaden dann ihren Mitmenschen oder sich selbst.
Hass kann man auch beschreiben in dem man sagt das es die Leidenschaftliche Abneigung gegen dinge ist die uns Unlust bereiten. Hass ist oft eine Emotion mit Eigennützigen Eigenschaften sie entsteht oft durch Neid, Ehrgeiz und Enttäuschungen. Er kann auch andere Emotionen unterdrücken und macht Menschen oft Gewalttätig. Aber er richtet sich dann auch gegen Personen die nicht betroffen sind weil alle schlechten Erfahrungen und alle Enttäuschungen auf ein Ding oder eine Person in nächster nähe Projiziert werden, welche/s dann schnell beseitigt werden muss weil es die Vernunft oder Angst ausblendet und ein stark unangenehmes Gefühl ist das man auf den schnellstem Wege loswerden will.
In der Politik wird Hass auch zur Manipulation. Hetzerei nennt man das:
man projiziert wieder alles Schlechte in diesem fall auf eine Minderheit, und so holt man sich seine Wähler. Die dann „blind vor Wut“ einfach ihr Kreuzchen machen um dieses (entschuldigen sie meine Ausdrucksweise)„Dreckspack“ los zu werden. Natürlich verpackt man das ganze dann noch in ein paar schönen Wahlsprüchen und/oder Gedichten und schon fressen einem die Leute aus der Hand. Das klappt dann oft noch ein bisschen besser wenn ein Land gerade in einer Krise steckt und es den Leuten schlecht geht. Da ist es dann halt einfach. Man behauptet: alle Probleme beruhen auf einer Ursache. Die dann wieder weil sie so lästig ist schnell weg muss.
Hass kann sich natürlich auch langsam aufbauen. Mobbing zum Beispiel verursacht: Selbsthass, das heißt man richtet ihn auf sich selbst, und bringt sich Schlussendlich und im schlimmsten falle um. Oder: Mann baut dann so viel Wut auf die dann irgendwie raus muss, dann fängt man an alle andern Lebewesen um sich herum zu hassen und läuft Amok.
Hass ist eine Emotion starker und meist lang anhaltender Antipathie.
Es kommt meistens zum Ausdruck durch Beleidigungen Verachtung
Psychoterror oder Gewalt usw. Er kann sich auf einzelne Personen aber auch auf ganze Gesellschaftsgruppen beziehen. Wobei es meistens nur in zwischen Menschlichen Beziehungen vorkommt, aufgrund von Streit oder Meinungsverschiedenheiten. Doch der Hass auf Größere Gruppen beruht meist auf Vorurteilen.
Hand in Hand mit der Emotion Hass geht meistens Wut, welche fast immer gleich zum Ausdruck kommt. Meistens geraten Menschen dann außer Kontrolle und schaden dann ihren Mitmenschen oder sich selbst.
Hass kann man auch beschreiben in dem man sagt das es die Leidenschaftliche Abneigung gegen dinge ist die uns Unlust bereiten. Hass ist oft eine Emotion mit Eigennützigen Eigenschaften sie entsteht oft durch Neid, Ehrgeiz und Enttäuschungen. Er kann auch andere Emotionen unterdrücken und macht Menschen oft Gewalttätig. Aber er richtet sich dann auch gegen Personen die nicht betroffen sind weil alle schlechten Erfahrungen und alle Enttäuschungen auf ein Ding oder eine Person in nächster nähe Projiziert werden, welche/s dann schnell beseitigt werden muss weil es die Vernunft oder Angst ausblendet und ein stark unangenehmes Gefühl ist das man auf den schnellstem Wege loswerden will.
In der Politik wird Hass auch zur Manipulation. Hetzerei nennt man das:
man projiziert wieder alles Schlechte in diesem fall auf eine Minderheit, und so holt man sich seine Wähler. Die dann „blind vor Wut“ einfach ihr Kreuzchen machen um dieses (entschuldigen sie meine Ausdrucksweise)„Dreckspack“ los zu werden. Natürlich verpackt man das ganze dann noch in ein paar schönen Wahlsprüchen und/oder Gedichten und schon fressen einem die Leute aus der Hand. Das klappt dann oft noch ein bisschen besser wenn ein Land gerade in einer Krise steckt und es den Leuten schlecht geht. Da ist es dann halt einfach. Man behauptet: alle Probleme beruhen auf einer Ursache. Die dann wieder weil sie so lästig ist schnell weg muss.
Hass kann sich natürlich auch langsam aufbauen. Mobbing zum Beispiel verursacht: Selbsthass, das heißt man richtet ihn auf sich selbst, und bringt sich Schlussendlich und im schlimmsten falle um. Oder: Mann baut dann so viel Wut auf die dann irgendwie raus muss, dann fängt man an alle andern Lebewesen um sich herum zu hassen und läuft Amok.
Lucia de la Duena - 25. Mär, 15:31
Wut
„Jeder kann wütend werden, das ist einfach. Aber wütend auf den Richtigen zu sein, im richtigen Maß, zur richtigen Zeit, zum richtigen Zweck und auf die richtige Art, das ist schwer.“ Aristoteles
Wut und Ärger, zwei Gemütszustände die eigentlich selten alleine auftreten. Jeder von uns kennt dieses Gefühl, diese Emotion die durch eine als unangenehm empfundene Situation oder Bemerkung ausgelöst wurde. Wut, eine sehr heftige Emotion die meistens in einer impulsiven Aggressivität endet. Eine Emotion, die wir kaum kontrollieren können. Wenn sie ausbricht dann kann uns nichts mehr zurückhalten bis es uns vergangen ist und wir uns beruhigt haben. Die Wut soll vergehen? Ist das überhaupt möglich? Ja! Lass es raus. Lass einfach alles raus was in dir steckt. In dem Fall reagiert der Mensch wie ein Tier. Indem man den Aggressionen freien Lauf lässt. Man will den Verursacher „auffressen“. Ihn Leiden sehen. Wir verlieren den Überblick und denken daran, uns zu rächen. Denn der erste Gedanke wenn man von der Wut beeinflusst ist, ist der der Rache. In der Rache will man seine Wut zum Ausdruck bringen. Der Person die einem den Schaden und Schmerz zugeführt haben, möchte man es zurückzahlen. Doch manchen Menschen fällt dies nicht gerade leicht. Wut ist nicht leicht zum Ausdruck zu bringen vor allem wenn man eher ein schüchterner zurückhaltender Mensch ist. Man frisst die Wut in sich hinein. Man will nicht dass andere mitkriegen was in einem passiert. Doch man merkt dass dieser Mensch innerlich tobt. Wenn man wütend ist geht’s nicht nur um Wut, es geht um Hass, Ärger und Aggressivität. Wut ist anfangs wie ein kleiner leichter Wind doch umso mehr passiert desto stärker wird sie und baut sich auf wie ein Sturm, bis sie letztendlich ausbricht und man all seine Aggressionen rauslasst. Die Wut schenkt unserem tiefsten Empfinden Ton und Stimme. Sie bringt in unsren reizbaren Moment unsere „wahren“ Emotionen und Gedanken zum Ausdruck. Nicht die Wut ist was schlechtes, sondern wie manche Menschen mit ihr umgehen. Sie trägt einen wesentlichen Anteil zum Netzwerk zwischen Herz und Hirn bei. Um Wut zum Ausdruck zu bringen braucht es den Mut zur Emotionalität.
Wut und Ärger, zwei Gemütszustände die eigentlich selten alleine auftreten. Jeder von uns kennt dieses Gefühl, diese Emotion die durch eine als unangenehm empfundene Situation oder Bemerkung ausgelöst wurde. Wut, eine sehr heftige Emotion die meistens in einer impulsiven Aggressivität endet. Eine Emotion, die wir kaum kontrollieren können. Wenn sie ausbricht dann kann uns nichts mehr zurückhalten bis es uns vergangen ist und wir uns beruhigt haben. Die Wut soll vergehen? Ist das überhaupt möglich? Ja! Lass es raus. Lass einfach alles raus was in dir steckt. In dem Fall reagiert der Mensch wie ein Tier. Indem man den Aggressionen freien Lauf lässt. Man will den Verursacher „auffressen“. Ihn Leiden sehen. Wir verlieren den Überblick und denken daran, uns zu rächen. Denn der erste Gedanke wenn man von der Wut beeinflusst ist, ist der der Rache. In der Rache will man seine Wut zum Ausdruck bringen. Der Person die einem den Schaden und Schmerz zugeführt haben, möchte man es zurückzahlen. Doch manchen Menschen fällt dies nicht gerade leicht. Wut ist nicht leicht zum Ausdruck zu bringen vor allem wenn man eher ein schüchterner zurückhaltender Mensch ist. Man frisst die Wut in sich hinein. Man will nicht dass andere mitkriegen was in einem passiert. Doch man merkt dass dieser Mensch innerlich tobt. Wenn man wütend ist geht’s nicht nur um Wut, es geht um Hass, Ärger und Aggressivität. Wut ist anfangs wie ein kleiner leichter Wind doch umso mehr passiert desto stärker wird sie und baut sich auf wie ein Sturm, bis sie letztendlich ausbricht und man all seine Aggressionen rauslasst. Die Wut schenkt unserem tiefsten Empfinden Ton und Stimme. Sie bringt in unsren reizbaren Moment unsere „wahren“ Emotionen und Gedanken zum Ausdruck. Nicht die Wut ist was schlechtes, sondern wie manche Menschen mit ihr umgehen. Sie trägt einen wesentlichen Anteil zum Netzwerk zwischen Herz und Hirn bei. Um Wut zum Ausdruck zu bringen braucht es den Mut zur Emotionalität.
jenna j. - 25. Mär, 15:31
Ein Text aus Langeweile
Hass
Hass ist eine Emotion starker und meist lang anhaltender Antipathie.
Es kommt meistens zum Ausdruck durch Beleidigungen Verachtung
Psychoterror oder Gewalt usw. Er kann sich auf einzelne Personen aber auch auf ganze Gesellschaftsgruppen beziehen. Wobei es meistens nur in zwischen Menschlichen Beziehungen vorkommt, aufgrund von Streit oder Meinungsverschiedenheiten. Doch der Hass auf Größere Gruppen beruht meist auf Vorurteilen.
Hand in Hand mit der Emotion Hass geht meistens Wut, welche fast immer gleich zum Ausdruck kommt. Meistens geraten Menschen dann außer Kontrolle und schaden dann ihren Mitmenschen oder sich selbst.
Hass kann man auch beschreiben in dem man sagt das es die Leidenschaftliche Abneigung gegen dinge ist die uns Unlust bereiten. Hass ist oft eine Emotion mit Eigennützigen Eigenschaften sie entsteht oft durch Neid, Ehrgeiz und Enttäuschungen. Er kann auch andere Emotionen unterdrücken und macht Menschen oft Gewalttätig. Aber er richtet sich dann auch gegen Personen die nicht betroffen sind weil alle schlechten Erfahrungen und alle Enttäuschungen auf ein Ding oder eine Person in nächster nähe Projiziert werden, welche/s dann schnell beseitigt werden muss weil es die Vernunft oder Angst ausblendet und ein stark unangenehmes Gefühl ist das man auf den schnellstem Wege loswerden will.
In der Politik wird Hass auch zur Manipulation. Hetzerei nennt man das:
man projiziert wieder alles Schlechte in diesem fall auf eine Minderheit, und so holt man sich seine Wähler. Die dann „blind vor Wut“ einfach ihr Kreuzchen machen um dieses (entschuldigen sie meine Ausdrucksweise)„Dreckspack“ los zu werden. Natürlich verpackt man das ganze dann noch in ein paar schönen Wahlsprüchen und/oder Gedichten und schon fressen einem die Leute aus der Hand. Das klappt dann oft noch ein bisschen besser wenn ein Land gerade in einer Krise steckt und es den Leuten schlecht geht. Da ist es dann halt einfach. Man behauptet: alle Probleme beruhen auf einer Ursache. Die dann wieder weil sie so lästig ist schnell weg muss.
Hass kann sich natürlich auch langsam aufbauen. Mobbing zum Beispiel verursacht: Selbsthass, das heißt man richtet ihn auf sich selbst, und bringt sich Schlussendlich und im schlimmsten falle um. Oder: Mann baut dann so viel Wut auf die dann irgendwie raus muss, dann fängt man an alle andern Lebewesen um sich herum zu hassen und läuft Amok.
Hass ist eine Emotion starker und meist lang anhaltender Antipathie.
Es kommt meistens zum Ausdruck durch Beleidigungen Verachtung
Psychoterror oder Gewalt usw. Er kann sich auf einzelne Personen aber auch auf ganze Gesellschaftsgruppen beziehen. Wobei es meistens nur in zwischen Menschlichen Beziehungen vorkommt, aufgrund von Streit oder Meinungsverschiedenheiten. Doch der Hass auf Größere Gruppen beruht meist auf Vorurteilen.
Hand in Hand mit der Emotion Hass geht meistens Wut, welche fast immer gleich zum Ausdruck kommt. Meistens geraten Menschen dann außer Kontrolle und schaden dann ihren Mitmenschen oder sich selbst.
Hass kann man auch beschreiben in dem man sagt das es die Leidenschaftliche Abneigung gegen dinge ist die uns Unlust bereiten. Hass ist oft eine Emotion mit Eigennützigen Eigenschaften sie entsteht oft durch Neid, Ehrgeiz und Enttäuschungen. Er kann auch andere Emotionen unterdrücken und macht Menschen oft Gewalttätig. Aber er richtet sich dann auch gegen Personen die nicht betroffen sind weil alle schlechten Erfahrungen und alle Enttäuschungen auf ein Ding oder eine Person in nächster nähe Projiziert werden, welche/s dann schnell beseitigt werden muss weil es die Vernunft oder Angst ausblendet und ein stark unangenehmes Gefühl ist das man auf den schnellstem Wege loswerden will.
In der Politik wird Hass auch zur Manipulation. Hetzerei nennt man das:
man projiziert wieder alles Schlechte in diesem fall auf eine Minderheit, und so holt man sich seine Wähler. Die dann „blind vor Wut“ einfach ihr Kreuzchen machen um dieses (entschuldigen sie meine Ausdrucksweise)„Dreckspack“ los zu werden. Natürlich verpackt man das ganze dann noch in ein paar schönen Wahlsprüchen und/oder Gedichten und schon fressen einem die Leute aus der Hand. Das klappt dann oft noch ein bisschen besser wenn ein Land gerade in einer Krise steckt und es den Leuten schlecht geht. Da ist es dann halt einfach. Man behauptet: alle Probleme beruhen auf einer Ursache. Die dann wieder weil sie so lästig ist schnell weg muss.
Hass kann sich natürlich auch langsam aufbauen. Mobbing zum Beispiel verursacht: Selbsthass, das heißt man richtet ihn auf sich selbst, und bringt sich Schlussendlich und im schlimmsten falle um. Oder: Mann baut dann so viel Wut auf die dann irgendwie raus muss, dann fängt man an alle andern Lebewesen um sich herum zu hassen und läuft Amok.
yasminkappa - 25. Mär, 16:00
Wut will nicht sterben
Einsamkeit, nicht verstanden oder akzeptiert zu werden, Leere.
Ohnmacht und absolute Hilflosigkeit die einem den Boden unter den Füßen wegreißt, es ist wie ein Teufelskreis und die innere Trauer lässt einen dazu bringen, Dinge zu tun, die man vielleicht sein Leben lang bereuen wird.
Wut kann wie ein Virus sein dass sich verbreitet, es wird weitergegeben und es ist nur eine Frage der Zeit bis sie zum Vorschein kommt denn die Wut wird überleben.
Ein Schrei nach Aufmerksamkeit, eigene Unsicherheit, Selbsthass und das Wissen im Bewusstsein nicht weiter zu kommen, lösen manchmal den Virus aus.
Es ist ein Drang etwas an sich oder jemand anderem zu ändern, doch die Erkenntnis diese Macht nicht zu besitzen kann einen zerstören, aber nur dann wenn man sich diesem scheinbaren Schicksal ergibt, die Wut der Herrscher wird und man als Sklave seines eigenen Lebens untergeht. Und übrig bleibt die unsterbliche Wut.
Ohnmacht und absolute Hilflosigkeit die einem den Boden unter den Füßen wegreißt, es ist wie ein Teufelskreis und die innere Trauer lässt einen dazu bringen, Dinge zu tun, die man vielleicht sein Leben lang bereuen wird.
Wut kann wie ein Virus sein dass sich verbreitet, es wird weitergegeben und es ist nur eine Frage der Zeit bis sie zum Vorschein kommt denn die Wut wird überleben.
Ein Schrei nach Aufmerksamkeit, eigene Unsicherheit, Selbsthass und das Wissen im Bewusstsein nicht weiter zu kommen, lösen manchmal den Virus aus.
Es ist ein Drang etwas an sich oder jemand anderem zu ändern, doch die Erkenntnis diese Macht nicht zu besitzen kann einen zerstören, aber nur dann wenn man sich diesem scheinbaren Schicksal ergibt, die Wut der Herrscher wird und man als Sklave seines eigenen Lebens untergeht. Und übrig bleibt die unsterbliche Wut.
SteffiVrbka - 25. Mär, 16:00
Axi-Langeweile
Langeweile!!!!
Ich entschuldige mich im Vorhinein, für alles was ich in diesen Text schreibe!
Ich sitze in der Klasse, und starre schon seit etwa 15 Minuten die Uhr an. Warum ich das schreibe? Die Antwort ist relativ einfach. Diese Uhr ist meiner Meinung nach langweilig. Und das ist ja das Thema, Langeweile. Ich schau mir also diese langweilige Uhr an, auf der die Zeit seltsamerweise sehr langsam vergeht, und denke über sie nach. Sie ist schnell erklärt und simpel. Die Uhr hat 3 Zeiger. 1 Sekundenzeiger, 60 Sekunden sind 1 Minute. 1 Minutenzeiger, 60 Minuten sind 1 Stunde. und 1 Stundenzeiger der 24 Umdrehungen für einen Tag inklusive Nacht benötigt. Wo ich so über die Uhr nachdenke fallt mir die relativ interessante Geschichte der Uhr ein.
Die Pendeluhr gibt es schon sehr lange, wer sie erfunden hat weiß ich gerade nicht. Einst machte man Versuche mit Pendeluhren um auf hoher See Lagebestimmungen durchzuführen. Diese scheiterten allerdings an dem Wellengang. Die erste Uhr die seetauglich war wurde von John Harrys gebaut, die mittels einem Uhrwerk funktionierte. So wurde es möglich durch den Zeitunterschied zwischen See und Festland eine Längengradbestimmung durch zu führen.
Wir stellen übrigens alle unsere Uhren nach der Greenwich mean time (GMT). Genauer gesagt nach der Atomuhr von dort.
Jetzt habe ich keine Lust mehr über die Uhr zu schreiben. Ich werde daher alle Geräusche die es am Bauernhof gibt, und die mir einfallen aufschreiben: ,,Mähh Mähh“, „Muhh Muhh“, „Kikarikie Kikarikie“ „Oink Oink“, „Wihhahha Wihhahha“ „Miau Miau“, „Blöck Blöck“ und vieles mehr.
Die Zeit auf der langweiligen Uhr ist mittlerweile fortgeschritten. Ich sitze hier und beobachte Yasmin wie sie sich also Kamerafrau versucht. Sie sollte später nichts in diese Richtung arbeiten.
Ich werde nun versuchen intelligent zu sein und stelle deswegen Thesen auf. „E=mc2“ Pie= 3,1415926, 2hoch2 = 4, a2+b2=c2, to be or not to be, yes we can, I had a dream, ich habe eine Erleuchtung weil mir ein Apfel auf den Kopf gefallen ist und Delphine sind Säugetiere und keine Fische!!!
Da ich jetzt auch aus Langeweile meine Intelligenz unter Beweis gestellt habe, möchte ich hier zu einem Ende kommen. Es ist mir klar, dass dieser Text keine typische Themenbehandlung ist doch hat er meine Langweile vertrieben und war dadurch doch für etwas gut. (:
Alexander Giller
Ich entschuldige mich im Vorhinein, für alles was ich in diesen Text schreibe!
Ich sitze in der Klasse, und starre schon seit etwa 15 Minuten die Uhr an. Warum ich das schreibe? Die Antwort ist relativ einfach. Diese Uhr ist meiner Meinung nach langweilig. Und das ist ja das Thema, Langeweile. Ich schau mir also diese langweilige Uhr an, auf der die Zeit seltsamerweise sehr langsam vergeht, und denke über sie nach. Sie ist schnell erklärt und simpel. Die Uhr hat 3 Zeiger. 1 Sekundenzeiger, 60 Sekunden sind 1 Minute. 1 Minutenzeiger, 60 Minuten sind 1 Stunde. und 1 Stundenzeiger der 24 Umdrehungen für einen Tag inklusive Nacht benötigt. Wo ich so über die Uhr nachdenke fallt mir die relativ interessante Geschichte der Uhr ein.
Die Pendeluhr gibt es schon sehr lange, wer sie erfunden hat weiß ich gerade nicht. Einst machte man Versuche mit Pendeluhren um auf hoher See Lagebestimmungen durchzuführen. Diese scheiterten allerdings an dem Wellengang. Die erste Uhr die seetauglich war wurde von John Harrys gebaut, die mittels einem Uhrwerk funktionierte. So wurde es möglich durch den Zeitunterschied zwischen See und Festland eine Längengradbestimmung durch zu führen.
Wir stellen übrigens alle unsere Uhren nach der Greenwich mean time (GMT). Genauer gesagt nach der Atomuhr von dort.
Jetzt habe ich keine Lust mehr über die Uhr zu schreiben. Ich werde daher alle Geräusche die es am Bauernhof gibt, und die mir einfallen aufschreiben: ,,Mähh Mähh“, „Muhh Muhh“, „Kikarikie Kikarikie“ „Oink Oink“, „Wihhahha Wihhahha“ „Miau Miau“, „Blöck Blöck“ und vieles mehr.
Die Zeit auf der langweiligen Uhr ist mittlerweile fortgeschritten. Ich sitze hier und beobachte Yasmin wie sie sich also Kamerafrau versucht. Sie sollte später nichts in diese Richtung arbeiten.
Ich werde nun versuchen intelligent zu sein und stelle deswegen Thesen auf. „E=mc2“ Pie= 3,1415926, 2hoch2 = 4, a2+b2=c2, to be or not to be, yes we can, I had a dream, ich habe eine Erleuchtung weil mir ein Apfel auf den Kopf gefallen ist und Delphine sind Säugetiere und keine Fische!!!
Da ich jetzt auch aus Langeweile meine Intelligenz unter Beweis gestellt habe, möchte ich hier zu einem Ende kommen. Es ist mir klar, dass dieser Text keine typische Themenbehandlung ist doch hat er meine Langweile vertrieben und war dadurch doch für etwas gut. (:
Alexander Giller
L
La
Lan
Lang
Lange
Langew
Langewe
Langewei
Langeweil
Langeweile
Langeweil
Langewei
Langewe
Langew
Lange
Lang
Lan
La
L
.
E s ist nun einmal so. Lüg’ nicht.
I ch weiß, dass du es besser hast.
F rüher schon warst du beliebter.
E ben deshalb hast du es einfach.
R iechst du schon die Zwietracht.
S iehst du nicht die Makel an dir.
U nd du bist hässlich im Inneren.
C lever und schlau, aber verfault.
H ast du noch immer den Willen.
T u doch endlich etwas Falsches!
Hass auf:
Die Welt, Mich.
Ich will dich verletzen
Mit Wörten und mit Fäusten.
Hart zuschlagen, bis der Hass vergeht.
Er wird bleiben, wachsen mit jedem Schlag.
Genauso wie die Narben die entstehen.
Entstanden durch den Hass.
Tief aus meiner Seele.
Eingeschlossen
Nun frei.
Hass
…………………………………….Wut.
…………………………………….Richtet sich
…………………………………….Sucht sich ein Opfer
Gewaltsam drängt sie sich hinein und vergiftet uns.
Wir nehmen es dankend an, denn wir sind empfänglich.
Ist sie einmal in uns, können wir sie kaum verjagen.
…………………………………….Manchmal ist es gut.
…………………………………….Sie einlassen
…………………………………….Wut