19
Mrz
2010

Freundschaft

Was darf eine Freund (eine Freundin) (nicht)?

Darf sie eigenmächtig schwanger werden

Diesmal:
Kommentare zu einem heftig diskutierten "Fall" der Liebeskolumne in der Zeit.

24
Feb
2010

Alexandra/Was ist Ungleichheit

hier sind Beobachtungen zu lesen.

23
Feb
2010

Smismo

Ich weiß nicht viel über ihn; weder wo er wohnt, noch wie alt er ist.
Er geht auf das Ithuba Skills Collage wo ich ihn unterrichtet habe. Eigentlich waren es nur zwei Tage die ich mit der Klasse verbracht habe, aber dennoch ist er mir besonders aufgefallen.
Er liegt eindeutig über dem Durchschnitt im Vergleich zum Rest der Klasse, hat gute Kenntnisse im Schreiben und Rechnen.
Smismo sollte an die 15 oder 16 Jahre alt sein. Von seiner Statur her war er schon groß für sein Alter und gut gebaut. Er hatte ein leicht rundes Gesicht, kurze Haare und immer ein Lachen aufgesetzt. Bekleidet war er mit rot-weiß kariertem Hemd, zusammen mit der braunen Uniformhose der Schule. Er meinte, sein Hobby sei Fußball, aber ich habe ihn nie spielen gesehen.
Was mich besonders überrascht hat, war sein außergewöhnliches Talent auf Sachen einzugehen und Neues kennenzulernen wie zum Beispiel im Theater:
Smismo hielt eine Flasche mit Sonnencreme in der Hand „This is a special map for your car“, erklärte er mir „You just have to press here and here, and than it shows you where to go“
Die Aufgabe war, uns auszudenken was diese Flasche mit Sonnencreme sein konnte – Es durfte alles sein - außer eine Flasche mit Sonnencreme!
„What else can I do?“, fragte ich ihn. Er wollte mir dieses Ding verkaufen „It shows you the waether of today. Today it is h-o-h-e-r S-c-h-u-t-z“, las er von der Flasche ab. Ich musste schmunzeln.
Viele seiner Schulkollegen hätten sich nie getraut solche Spielchen auszuprobieren. Er aber hat es einfach gemacht, vielleicht ein bisschen unbeholfen, aber es war irre komisch, ihm dabei zuzusehen.
Zum Abschied haben wir uns leider nicht mehr gesehen. Ich wünsche ihm aber alles Gute und hoffe, dass man sich bald wieder sieht!

Palesa

Es ist heiß heute.
„The - weather - is - hot.“
Durch die geöffnete Schiebetür des Klassenzimmers fährt ein warmer Wind.
„All together, The – weather – is – hot.“
Helle Stimmen klingen durch die stickige Luft. Die Augenlider werden schwer.
„Palesa! Today it is - ?“
Ein kleiner Schreck, die dunklen Augen werden groß, als Miss Gowos Zeigefinger auf sie deutet.
„Palesa! Today, the weather is -?“
Der Blick huscht in eine andere Richtung, hilfesuchend, findet ein Paar andere Augen, heller als die eigenen. Ein Lächeln.
Palesa lächelt zurück. „Today, the weather is hot.“
„Right. All together again.“
Die Klasse wiederholt den Satz, Palesa bewegt die Lippen mit, die Augen immer noch auf das lächelnde Gesicht am anderen Ende des Klassenraumes gerichtet.


Short Break.
Kinder in blauer Uniform strömen der Mittagshitze entgegen, kramen in ihren Schultaschen nach Brot und Gemüse.
„Du hast meinen Muffin eingesteckt.“ Eine kleine Hand, die sie schubst. Palesa dreht sich zu ihrer Schwester um. „Nein!“, antwortet sie in Zulu. Die Hand schubst wieder. „Miss Gowo, Miss Gowo!“
Bevor der Streit ausatet, werden die Schwestern von zwei anderen Händen getrennt, weicher und blass.
„Hey, what is it?“ Die Stimme ist schon vertraut, nach fast einer Woche.
Schweigen, Palesa lächelt, Bonthe verzieht trotzig das Gesicht.
„Come on.“ Sie gehen zusammen auf die Spielwiese, alle Kinder halten sich an den Händen, ein Kreis bildet sich.
Die Sonne scheint, fast zu grell, man muss die Augen zusammen kneifen, Palesa ist es gewöhnt.
Sie spielen ein neues Spiel. Palesa beobachtet die neue Lehrerin, ihre Lippen formen ihren Namen. Sie sagt ihr jedes Mal, dass sie so genannt werden will, dass Palesa nicht nach „Teacher“ rufen soll.
Lea. Er fühlt sich ungewohnt an auf ihrer Zunge, dieser Name, sie probiert es noch einmal. „Leeyaa.“


Art.
An der Tafel entstehen farbenfrohe Bilder, Bäume und Hügel, eine Prinzessin auf ihrem Pferd, Sonne und Wolken am Himmel.
Alle Kinder sind über ihre Blätter gebeugt, Miss Gowo sitzt vorne am Lehrertisch und korrigiert die Hausaufgabenhefte. Am Nachmittag ist die Hitze leichter auszuhalten.
Siyabonga, zwei Reihen hinter ihr, fragt nach einem Hund, Lea geht an ihrem Tisch vorbei.
„Can you draw a dog?“
Sie lacht, geht zurück zur Tafel, bleibt kurz bei Palesas Tisch stehen.
Schnell schiebt Palesa das Blatt in ihre Richtung, damit sie es sieht, das große Schloss, die Prinzessin, das Pferd, für das sie lange gebraucht hat, und mit dem sie trotzdem nicht ganz zufrieden ist.
„Wow, Palesa, this is beautiful!“
Wieder ein Lächeln, auf den Lippen und in den Augen. Palesa greift nach ihrer Hand. Lea drückt kurz, leicht zu, dann geht sie zurück zur Tafel und sucht nach einer braunen Kreide.
Palesa sieht einige Minuten nach vorne, dann greift sie nach ihrem Stift und beginnt, einen Hund auf den obersten Hügel zu zeichnen.

29
Jan
2010

22
Jan
2010

Foto 1

Gedanken zu diesem Foto

21

12
Jan
2010

Keine alltägliche Idee

Haben sie sich nie gewünscht ihre Lehrer mit Vornamen anzusprechen zu dürfen, welche nicht einmal befugt sind ihnen Noten zuzuschreiben?
Oder haben sie in ihrer Schulzeit nie davon geträumt keine Hausaufgaben zu bekommen und viel weniger Prüfungen in einem Schuljahr ablegen zu müssen?

Die Schüler der Walz, eine Privatschule gegründet von Christoph und Renate Chorheer,
kommen in den Genuss dieser Möglichkeiten.

Die Walz wurde mit Hilfe von etlichen Sponsoren in ein Fabriksgebäude im 14. Bezirk von Wien gebaut. Im Herbst feiert sie ihr 10Jähriges Bestehen.
Doch bereits im Januar 2008 war Herr Chorheer der Meinung einen Schritt weiterzugehen und gründete in Südafrika eine Schule mit ähnlichem System und taufte diese „Ithuba“ aus dem Zulu übersetzt bedeutet das „Möglichkeit“.
Eine Möglichkeit für die dortigen Jugendlichen. Wie in der Walz setzt sich die Schule aus 5 Klassen zusammen, davon 2 Volksschulklassen.

Den dortigen Schüler wird zum größten Teil dasselbe Programm angeboten wie im beim Vorgänger in Wien. Neben allgemeiner Schulbildung werden etlich zusätzliche Projekte gemacht angefangen mit Theaterunterricht.

Die dortigen Gebäude wurden mit Hilfe von etlichen Architekturstudenten aus ganz Österreich errichtet.
Und es wird emsig weitergebaut.

Eine große Idee mit großem Potenzial.

Fasching & Kochen in Südafrika

Südafrika, dort werden wir, die Kappas schon bald sein. Doch bevor ich euch etwas unser Projekt in Südafrika erzähle, kläre ich euch erst einmal über unsere Schule, die walz auf. Die walz ist ein 5-Jähriges Oberstufenrealgymnasium, doch sie ist nicht wie jede andere Schule, nein. Hier haben wir sehr viel Schauspiel, Kunst und Projekte. Es wird sehr viel wert auf Bildung, Persönlichkeitsentwicklung, und Praxiserfahrung gelegt.
Wie haben keine Schularbeiten oder Tests, sondern Externistenprüfungen die wir im Borg 3 ablegen. Aber jetzt genug von der walz und zu Südafrika.
In nicht einmal 3 Wochen werden wir, die Kappas schon in Ithuba sein, das liegt südlich von Johannesburg. Dort gibt es eine Schule die von Christoph Chorherr gegründet worden ist und unserer Schule sehr ähnlich ist. Es gibt dort insgesamt 5 Klassen, davon sind 2 Volksschulklassen und 3 Oberstufenklassen. Unsere Aufgabe ist es dort die Kinder und Jugendliche zu unterrichten und ihnen spielerisch und anhand von Projekten Dinge zu erklären, zu zeigen und beizubringen. Wir haben schon viel in Planung, was wir dort so alles vorhaben. Es wird zum Beispiel eine Faschingsparty geben, wir werden zusammen Kochen viel Sport machen Theater spielen und vieles mehr.
Genaueres kann ich mir noch nicht wirklich vorstellen.
Aber bald werde ich mehrwissen.

Kappa goes Südafrika

In wenigen Wochen fahren wir, die Klasse Kappa aus der W@lz nach Südafrika. Wir werden dort das „Ithuba Skills College“ besuchen.
Doch was ist die W@lz eigentlich und was ist Ithuba?

Die W@lz (Wiener Lern Zentrum) ist ein privates Oberstufenrealgymnasium der etwas anderen Art. In der W@lz lernen wir neben Mathe, Deutsch, Englisch etc. auch praktische Sachen. Auf verschiedenen Projekten haben wir schon so einiges dazu gelernt, wie zum Beispiel Bäume fällen oder Hochseilgarten-Klettern.
Ein weiterer Schwerpunkt der W@lz ist Persönlichkeitsentwicklung welcher durch unsere Theater und Kunstprojekte noch weiter gestärkt wird.
Eines der letzten Projekte auf der W@lz ist das Südafrika Projekt. Wir fliegen Anfang Februar in die Nähe von Johannesburg und besuchen dort das, 2008 von Christoph Chorherr gegründete „Ithuba Skills College“.
Dort bekommen die Kinder und Jugendliche eine grundlegende Schulbildung, lernen ein Handwerk und noch dazu sich künstlerisch zu betätigen.
Wir werden dort viel mit den Kindern und Jugendlichen zu tun haben. Werden mit ihnen Kochen, Sport machen und hoffentlich auch viel von ihnen lernen.
Ithuba bedeutet übersetzt Möglichkeit und genau das stellt es für die Kinder dort da. Endlich bekommen auch sie eine Möglichkeit sich schulisch zu bilden und Erfahrungen

Walz learns Zulu?

Die Walz ist wieder unterwegs! Die Walz?
Die Walz ist eine Schule im 14. Wiener Gemeindebezirk und steht für „Wiener Lernzentrum“. Das ganze ist untergebracht in einer alten Fabrikhalle. Komisch? Nein!, umgesetzt von Christoph Chorherr wurde dieser Halle wieder leben eingehaucht, aber diesmal sind es Schüler die darin arbeiten. Auf dem Weg zur Matura wird aber nicht einfach gelernt, sondern man versucht den Schülern das ganze in der Praxis nahe zu bringen in Form von Projekten.

Die Walz ist wieder unterwegs? Wohin?
Nach Südafrika!, bzw. genauer gesagt nach Ithuba, denn dort spielt sich eines dieser Projekte ab. Ithuba ist ebenfalls eine Schule südöstlich von Johannesburg und bedeutet auf Zulu „Möglichkeit“ im Sinne von: Die Möglichkeit auf Bildung! Auf einem Areal von 22.000 m² werden den dortigen Jugendlichen die „Academics“, also die verschiedenste Unterrichtsfächer aber auch „Woodworks“ also Handarbeit und Kunst näher gebracht. Die Aufgaben der Walzisten sind unterschiedlich: Sie werden als Lehrer agieren und beim Kochen helfen aber auch beim bauen und der Vergrößerung der Schule sind tatkräftige Hände gefragt. Das ganze findet über einen Zeitraum von drei Wochen statt. Auch das Thema Kultur und Kulturaustausch soll dort angesprochen werden, denn man versucht Europäische Tänze oder Speisen mitzubringen und dafür die dortigen Gewohnheiten zu lernen. Aber nicht nur die Walz schickt Unterstützung, auch diverse Universitätsstudenten wie zum Beispiel von der TU Graz, welche etwa die Große Halle der Schule entworfen und dann auch errichtet haben sind nicht zu verschweigen.

Was dabei herauskommen wird?
Ende Februar werden wir es wissen.

w@lz goes Ithuba

Was wie ein schwerverständlicher Werbeslogan für Computersoftware klingt, beschreibt in Wirklichkeit das Projekt einer außergewöhnlichen Schule, oder genauer gesagt, zwei solcher Schulen, die sich allerdings nicht nur geographisch gesehen stark voneinander unterscheiden.

Teilnehmer Nummer Eins befindet sich im momentan schneebedeckten Wien, 14.Bezirk, und hört auf den Namen W@LZ - WienerLernZentrum. Jugendliche bekommen hier die Möglichkeit, nicht nur den AHS-Stoff der Oberstufe, zu erlernen, sondern auch verschiedene, oft praxisorientierte Reisen mitzumachen, Theater und Kunst auszuprobieren und der eigenen Persönlichkeit näherzukommen/sie auszubauen. Eine der Reisen findet in der 12.Schulstufe statt und ist jene nach Südafrika, womit wir zu Teilnehmer Nummer Zwei kommen: Ithuba ("Möglichkeit"). Die Schule, die im Jänner von w@lz-Gründer Christoph Chorherr mithilfe von Sponsoren aufgebaut wurde, liegt südöstlich von Johannesburg und umfasst fünf Klassen zu jeweils 30 - 35 Schülern. In wenigen Wochen werden die beiden Teilnehmer zusammengeführt - eine Klasse der w@lz (Kappa 12) wird für 3 Wochen mit den Jugendlichen und Kindern in Ithuba arbeiten und sich kennen- miteinander lernen.

2 Schulen, normalerweise rund 8.000 Kilometer voneinander entfernt, 1 Projekt - Kulturschock oder kultureller Austausch? Die Kappas werden es ab dem ersten Februar hautnah erleben.

Für mehr infos
http://www.walz.at/
und
http://www.ithuba.org/

Ein Licht am Ende des Tunnels

Ithuba bedeutet übersetzt Möglichkeit. Und genau die bekommen Kinder und Jugendliche in einer Schuleinrichtung südöstlich von Johannesburg, Afrika. Eine Möglichkeit zu lernen, sich zu bilden aber auch Sport zu machen sowie künstlerisch und handwerklich begabt zu werden.
„Bei uns“ ist Bildung ein Menschenrecht und so gut wie jeder hat Zugang zu einer Art von Schule. In Südafrika ist dies jedoch eine Seltenheit. Reiche Familien können sich privaten Unterricht oder eine der wenig vorhandenen staatlichen Schulen leisten, doch für viele Kinder ist Schule ein weit entferntes Ziel. Keine Schule bedeutet für diese Menschen keine Bildung, keine Möglichkeit etwas zu lernen und damit auch keine Möglichkeit aus dem Teufelskreis der Armut herauszukommen.
Seit 2008 arbeiten verschiedene Organisationen und Privatpersonen an dem Aufbau mehrerer Unterrichts- Sport und Freizeiträume. Dabei sind sie vollkommen von Sponsoren und Mithelfern, meist Sudenten und Schüler aus dem europäischen Raum, abhängig.
So wie wir, 25 Schüler des Wiener Lernzentrum Walz. 3 Wochen lang sind wir in Ithuba. Für einen kulturellen Austausch. Mit dabei sind auch Architekturstudenten aus Linz. Gemeinsam wird versucht, den ca 150 Schülern eine Lehranstalt bieten zu können, wo sie wirklich etwas für ihr Leben lernen. Wo sie die Möglichkeit bekommen, ein besseres Leben zu führen.

Walzisten in Südafrika

Zu wissen, mit welchen Menschen man auf dem gleichen Planeten lebt, ist einer der wichtigsten Aspekte und Vorraussetzungen für eine, zumindest halbwegs, „funktionierende“ Gesellschaft.

Die Walz,Privatgymnsaium im 14.Bezirk, bietet uns die Möglichkeit in den durchaus anderen, uns fremden, Alltag der in Südafrika lebenden Menschen zu schnuppern.Die dort seit 08` aufgebaute Schule „Ithuba“ (=“opportuinity“) besteht aus fünf Klassen und befindet sich in einem Township in der Nähe von Johannesburg.

Nachdem wir uns drei Wochen unseres Leben mit den Jugendlichen und Kindern von Ithuba teilen werden(in Form von intensiver, kreativer Zusammenarbeit), wird unsere Vorstellung von deren Kultur, Traditionen, Charaktere u.v.m. stark wachsen.
Wir kommen somit nicht nur als Lehrer, vielmehr als „Lerner“ dorthin

Ithuba eine besondere Schule

Ithuba eine besondere Schule
Im Südlichen Afrika weit weg vom tristen Winter liegt Johannesburg aber ein bisschen Süd-östlich von Johannesburg liegt unser heutiges Thema, Ithuba.

Nun stellt sich die Frage was ist denn Ithuba?!
Diese Frage kann man leicht beantworten, nämlich eine Schule aber um herauszufinden was für eine Schule entfliehen „Kappas“ Schüler der Walz den kalten Winter im Februar 2010.
Für 3 Wochen sollen diese sogenannten Kappas dort arbeiten und mithelfen.
Mit Fakten werden Sie überworfen, das es die Schule seit Jänner 2008 gibt, der Name Ithuba übersetzt Möglichkeit heißt und es 5 Klassen gibt mit jeweils 30 Schüler pro Klasse.
Nachdazu sollen die Schüler Ihtubas begeistert den Schuhplattler können und Sportskanonen sein, ob da die Schüler der Walz eine Chance haben gegen Sie in Fussball zu gewinnen?
Im Februar werden die Kappas das auf jedenfall herausfinden.

Viele Ideen wurden gesammelt was die Kappas dort denn machen könnten wie zB. kleine Kochkurse, Seifenkisten und Drachen bauen und den Schülern mit Spiel und Spaß ein bisschen etwas beibringen.
Natürlich werden die Schüler Ithubas den Kappas auch etwas beibringen, den Schuhplattler!
Aufgeregt warten die Walzisten dem ersten Februar entgegen wo die Reise dann endlich losgehen soll, einen 14std Flug später beginnt dann das kleine Abenteuer in Afrika.
Das ist Ithuba, die Schule der Möglichkeit.

W@lz goes Ithuba

Die W@lz. Wien, Österreich, Europa. 5 Klassen. Schüler zwischen 14 und 20 Jahren. Unterricht der anderen Art - hinaus in die Welt: Arbeiten, Erfahrungen sammeln, Menschen kennen lernen. Auf die Walz gehen. Begonnen vor der eigenen Haustür bis ans andere Ende der Welt.

Ithuba Skills Collage. 40 Kilometer südöstlich von Johannisburg, Südafrika. 5 Klassen. Schüler zwischen 6 und 18 Jahren. Unterricht der anderen Art – Erweitern des Horizonts, Lernen für die Zukunft. Viele neue Möglichkeiten: Theater, Tanz, Handwerk. Erlernen von skills – begonnen beim Bau der eigenen Schule.


W@lz goes Ithuba. 8 347 Kilometer Entfernung, 14 Stunden Flug. Für 3 Wochen im Februar treffen diese beiden Schulen – diese beiden Welten – aufeinander. Rund 30 W@lzisten des vierten Jahrgangs brechen auf zum wohl größten Projekt ihrer Schulzeit. Zum Projekt mit der längsten Vorbereitungsphase und den meisten Unbekannten.

Was genau in Ithuba passieren wird, ob und wie es uns verändern wird, das werden wir wohl erst danach wissen. Pläne gibt es viele: Gemeinsames Kochen, Singen, Basteln. Kleine Theaterprojekte, Gruppenübungen, physikalische Experimente. Einen Mädelsabend, eine Faschingsparty, eine Lesenacht. Alles auf Englisch und am Ende wohl sehr oft improvisiert. Aufregend, das wird es sicher – mit vielen Eindrücken, neuen Erfahrungen und vielleicht auch Freundschaften.

Bis sich nächsten Februar wieder die Räume der W@lz leeren – zum „Abenteuer“ Ithuba.

einen wunderschönen guten Morgen

bin schon gespannt, was hier zu lesen sein wird.
logo

creativewalz

User Status

Du bist nicht angemeldet.

Aktuelle Beiträge

Neid
Neid Der Neid ist eines der ältesten Gefühle. Er besteht...
cc - 14. Apr, 16:29
Der Unsichtbare Er war...
Der Unsichtbare Er war immer an meiner Seite. Warum...
Sophia Rührer - 25. Jan, 22:36
Als Rot nicht mehr warm...
Das Rotbraun der Bar und die dazugehörigen, mit Leder...
an.notsch - 25. Jan, 16:59
Die Phillies Bar
Es war wieder einmal vier Uhr Morgens. Ich hatte, wie...
cc - 25. Jan, 16:32
http://seelenwerk.de/wp-co ntent/uploads/wut.jpg
Wut „Wer wütet, zerstört blindlings. Wer häufig in...
vic.0 - 25. Jan, 16:27

Links

Suche

 

Status

Online seit 5563 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 14. Apr, 16:29

Credits


Ithuba
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren